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Archiv für die Kategorie ‘Tutorial’

Anleitungen

Underfoot – Aufnahmen

Verfasst von Wortman am 27. September 2009

Ich könnte mich immer beeumeln/amüsieren/ablachen, wenn wieder jemand in den Kommentaren auf die Idee kommt, ich würde bei der Underfoot-Fotografie auf dem Boden liegen und Fotos machen.
Daher heute mal ein kleiner Exkurs, wie ich das mache:

1. Kamera auf den Boden stellen

2. Richtung abschätzen und auf den Auslöser drücken

3. Ergebnis anschauen

Bilder: T.R. aka Wortman

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Tabletop-Fotografie

Verfasst von Wortman am 27. Oktober 2008

Tabletop, Fotografie um kleine Welten groß heraus zu bringen. Es ist nicht zu verwechseln mit „Stilleben“, sondern eher eine Welterschaffung im Miniaturformat.
Was wird gebraucht, was kann man benutzen?

- Hinter-/Untergründe erstellen. Vogelsand, Kies, Salz etc. zum Beispiel mit Sprayfarben bearbeiten. Kartons oder Glas bemalen/bekleben.

- Bauwerke, bizarr oder normal, können aus allerlei Materialien zusammengeklebt werden.

- Sehr fotogen ist Plastilin als Werkstoff.

- Sehr wichtig: Ein Stativ oder Tischstativ.

- Was nicht benutzt werden darf: Ein Blitz.

- Ein Diaprojektor schafft nicht nur sehr geeignetes Spotlicht, er kann auch für Rückprojektionen durch Dias oder bemalte Diagläser dienen.

- S/W-Aufnahmen sind oftmals die bessere Alternative, wenn das Motiv mehr in Schwarz- oder Grautönen gehalten wurde.

- In aufrechten Holzrahmen können Hintergrundflächen eingehängt werden. Kartons, Folien etc.

- Mit Plastilin lassen sich Aufbauten, Kulissen und Objekte befestigen. Holzklötze mit Schlitzen dienen zum Einstecken von Kartonteilen.

- Mit einer Fixativspritze lassen sich (wenn nötig) feinste Wassertropfen verteilen.

- Wasserflächen lassen sich sehr gut mit einer Glasscheibe und Fensterkitt realisieren. Den Kitt um die Scheine legen, trocknen lassen und dann Wasser hineinfüllen. Ein Fön kann eine natürliche Wasserbewegung darstellen.

- Der Fön erzeugt Wind. Mit eingesteckten Gräsern, Kupferdrähten, Papierstreifen etc. bekommt eine Szenerie eine bewegte, lebendige Unschärfe.

- Glasscheiben, mit grauer oder weißer Sprühfarbe leicht abgetönt, in mehreren Ebenen aufgestellt, geben einem Motiv einen Dunstschleier.

- Für Feuer benutzt man am Besten etwas U.hu oder Pat.tex. Der Klebstoff brennt fotografisch sehr wirksam und lange.

- Für Regen sollte man besser Garnfäden, die zwischen Leisten gespannt sind, benutzen. Richtiges Wasser kommt erst bei einem Maßstab von 1:15 zur Geltung.

Ein Tabletop-Fotograf sollte Mut zum Absurden, dem Unmöglichen oder zum gewagten Material haben. Das macht diese Fotografie so interessant.

Quelle: J. Giebelhausen, „Erfolgreiche Tabletop-Fotografie“

EDIT: Ein alter Versuch. Die Figuren sind rund 3 cm groß.

Das zählt auch zur Tabletop-Fotografie: Klick mich

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Natural Voice Reader

Verfasst von Wortman am 7. Juni 2008

Eine kleine nette Spielerei aus dem Bereich „Text-to-Speech-Software“.
Es gibt eine kostenlose Version zum Testen und natürlich die Vollversionen mit zwei bzw. vier verschiedenen Stimmen.

Zum Ausprobieren einfach mal einen Text in das Ausgabefeld kopieren oder direkt eintippen. Cursor auf den Anfang setzen und dann die Datei speichern.

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Schnellanleitung für Terragen

Verfasst von Wortman am 21. März 2008

Zuerst einmal das Programm HIER downloaden. Es ist kostenlos und der Link geht direkt auf die Herstellerseite.
Jetzt Terragen installieren und starten.
Um nicht gleich mit diversen Einstellungen etc. aufzuwarten, habe ich den kleinen Kurs mit den voreingestellten Standardwerten gemacht.

Der Start


1) Den Regler „Detail“ ganz nach rechts verlagern. Das garantiert beste Auflösung.
2) Jetzt nur auf den Button „Generate Terrain“ klicken.


Die voreingestellten Werte stehen lassen und den Button „Generate Terrain“ anklicken, danach auf „Close“.


das ist das erstellte Terrain.


Dieses Symbol zeigt die Blickrichtung auf das Terrain an. Mit gedrückter linker Maustaste verändert man den Standort, mit gedrückter rechter Maustaste die Blickrichtung.


Hat man sich eine Position und Blickrichtung ausgesucht (Voreinstellung kann man auch so stehen lassen), klickt man auf den Button „Render Preview“. Dann erscheint darüber die Vorschau seiner gewählten Position in Farbe.


Mit dem Drücken des Buttons „Render Image“ beginnt das Erstellen des fertigen Bildes.


Hier baut sich grade das gerenderte Landschaftsbild aus der Vorschau auf.


Ist das Bild fertig, kann es mit Druck auf „Save“ als BMP-Datei gespeichert werden. Will man es nicht behalten/speichern, reicht es aus, das Fenster einfach zu schließen.


Die obersten beiden Symbole sind die geöffneten Boxen nach dem Programmstart.
Symbol 3: Einstellungen für Wasser
Symbol 4: Einstellungen für Wolken
Symbol 5: Einstellungen für Atmosphäre
Symbol 6: Einstellungen für Sonne
Symbol 7: 3D – Ansicht des Vorschaubildes oder fertig gerenderten Bildes
Symbol 8: Zeigt das letzte Bild an

Erstellt von T.R. aka Wortman

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