Verfasst von Wortman am 25. Oktober 2009
Sieht gerade wieder so aus, als mutiere mein Blog mal wieder zum Bildsammelwerk. Ich glaube, ich sollte mir wieder mehr Gedanken um X oder Y machen, damit auch neue Textbeiträge entstehen.
Was mir im moment so als „to-do“ einfällt, hat auch wieder hauptsächlich mit Bildern zu tun:
1. Ohne Bilder: Die geheimnisvolle Kirche.
2. Bilder: Das versprochene Lego-Venedig.
3. Bilder: Wieder neue Katzen-News,
und morgen ist ja schon wieder das Projekt ABC dran.
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Verfasst von Wortman am 19. Oktober 2009
In dieser Woche geht es beim Projekt 52 um Türme.
Türme von Wäsche – muss nicht sein
Türme von Büchern – Regale räume ich nicht aus
Türme von Rechnungen – zahlt die dann jemand?
So habe ich mich also den normalen Türmen gewidmet:

Kirchturm

Stadtturm

Kopfturm
Bilder: T.R. aka Wortman
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Verfasst von Wortman am 13. Oktober 2009

Klosterkirche Weltenburg
Bild: T.R. aka Wortman
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Verfasst von Wortman am 6. Juli 2009
Was bisher geschah…
Langsam ging er nach oben, immer auf ein Geräusch horchend. Doch alles blieb still. Die Steintreppe machte einen kleinen Bogen und er sah vorsichtig um die Ecke. Ein weiterer Altarraum lag vor ihm. Wieder war kein Mensch zu sehen.
Links bemerkte er eine alte Holztreppe, die wohl zur Empore hoch führte. Torsten entschloss sich, diese zuerst zu erkunden. Es war die letzte Möglichkeit, wo sich hier jemand aufhalten könnte. Die Stufen knarrten unter seinen Schritten. Auch hier oben war keine Menschenseele.
Die Klappe zum Dachboden war mit einem Schloss gesichert, dort konnte also ebenfalls niemand sein. Er lehnte sich an das Geländer und blickte hinunter in den Altarraum. Ein paar Holzbänke, ein einfacher Altar mit zwei Kerzen, in der Mitte ein Heiligenbild.
Wie war das möglich? Wer hat mir diesen Brief zugeworfen? Hier ist niemand außer mir.
Fischer machte sich wieder auf den Weg nach unten.
Den Brief steckte er ein und verließ diese seltsame Kirche.
Morgen wollte er versuchen, an die Dorfchronik zu kommen. Wenn es etwas über dieses Gebäude zu lesen gab, musste es dort drin stehen.
Er schlief in dieser Nacht sehr unruhig. Die Kirche erschien ihm im Traum. Dann verblasste sie und machte einer anderen Szene Platz.
Gestalten mit Fackeln liefen durch ein Feld. Sie schienen etwas zu suchen und die verbissenen Gesichter ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie erst aufhören würden, wenn sie ihr Ziel erreicht hatten.
„Da!“, schrie einer der Männer und zeigte nach links auf eine kleine Baumgruppe. Eine weiße Gestalt, fast wie ein Schemen, verschwand gerade zwischen den Bäumen.
„Mir nach“, rief ein anderer und die Männer beschleunigten ihre Schritte. Als sie die Baumgruppe erreichten, stand plötzlich eine vermummte Gestalt mit drohend erhobenen Händen vor ihnen. Die Verfolger erstarrten.
Da ertönte eine donnernde Stimme.
„Wie flüchtiger Rauch verweht, wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so vergehen die Frevler vor Gottes Antlitz.“
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