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Das Tor zur Veränderung

Posted by Wortman - 1. Dezember 2008

Niemand kann einen anderen Menschen dazu überreden, sich zu ändern.
Jeder bewacht sein Tor zur Veränderung, das sich nur von innen öffnen lässt.
Das Tor eines anderen Menschen können wir nicht öffnen – weder durch
Argumente noch indem wir an seine Gefühle appellieren.

Marilyn Ferguson

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25 Antworten to “Das Tor zur Veränderung”

  1. NiRAk said

    WAHR haft ..

  2. Elisabeth said

    Oh, ja, genau… (Fast) meine Worte 😉
    Veränderung beginnt bei jedem selbst… und kann weder erzwungen noch erwartet werden…

  3. freidenkerin said

    Das ist so was von wahr. Du kannst an dieses Tor zur Veränderung klopfen, bis dir die Finger wund werden, wenn die rechte Einsicht von Innen nicht vorhanden ist, ist all dein gut gemeinter Einsatz vergebens.

  4. andrea2007 said

    Ganz genau lieber wortman; „wenn Du willst, das sich etwas verändert, dann verändere DICH…“ das ist der einzige Weg.Anderen Menschen können wir höchstens Möglichkeiten aufzeigen, wählen müssen sie selbst. Und wir können vor-leben, was wir erzählen…Liebe Grüsse Andrea

  5. ts386 said

    Und wenn ich selbst gern von innen öffnen möchte, die Türklinke aber nicht finde?
    Sie lässt sich nicht runter drücken. Gefangen im Sein…
    Wie komm ich raus?

  6. matha said

    there is a song by The The > „If you can’t change the world change yourself
    And if you can’t change yourself …
    Then change the world“

  7. wortman said

    @Nirak: 😉

    @Matha: …but learn the lessons when you change…

    @TS386: Dazu gehört ein gutes Maß an Selbstwertgefühl, Mut zur Veränderung. Dann lässt sich jede Klinke drücken.

    @Andrea: So ist es. Veränderung kann nur jeder für sich in Bewegung setzen, niemals für andere.

    @Freidenkerin: Sehr gut gesagt.

    @Elisabeth: Das sollte man auch immer berücksichtigen.

  8. kelly said

    also: kein tor!
    ich kann versuchen zu verstehen, doch meine toleranzgrenze ist niedrig.
    beeinflussen lasse ich mich auch nicht gern, ein jeder kann und soll…

  9. kelly said

    stop!
    ich meine den alten fritz!

  10. ts386 said

    Mutig sein ist aber keinesfalls leicht… Ich versuche mal zu drücken…Ganz fest…
    Und noch ein Versuch…

  11. ja, stimmt genau. Aber manchmal klappt es auch nicht, wenn man sich selbst ändern will. Dann passt irgendetwas noch nicht ganz un dann ganz plötzlich, kommt der Impuls von innen heraus. Das ist dann eine echte Erleichterung. So ist das eben, keine Blüte öffnet sich, weil ICH es will… – sondern wenn die Zeit gekommen ist.

  12. Sicht-Feld said

    Das ist ja toll, ein Seelentor, dass sich nur von innen öffnen lässt – das ist ja wie eine Kindersicherung andersrum. Das ist ein treffendes Bild, finde ich, denn wir können ja wirklich nur selber entscheiden, wann und für wen wir uns öffnen…

  13. freidenkerin said

    @Ts386, mir ging’s wie dir, war jahrzehntelang gefangen im eigenen Ich, ummauert von Komplexen und Neurosen und mir schien stets, daß ich den Schlüssel für das befreiende Tor nie, nie, nie finden würde. – Doch eines Tages hatte ich ihn in der Hand – und seitdem ist mein Leben so schön, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

  14. freidenkerin said

    Sich helfen, sich befreien, das kann man nur selbst, das ist wahr. Dann ist man auch dazu in der Lage, nach den Rettungsseilen zu greifen, die einem von außen zugeworfen werden, dann kann man die Anregungen zum Wandel auch in die Tat umsetzen. Es erfordert ungeheuere Disziplin und starken Willen – beständig an sich arbeiten, arbeiten, arbeiten.

  15. wortman said

    @Ronja: So kann man das auch sagen. Wie weit ich dieses Tor öffnen kann, soll, liegt in der Größe der gewollten Veränderung.

    @Freidenkerin: Das ist eine sehr schöne Antwort für Ts386. Zwanghaft geht es eh nicht. Dieser Impuls muss frei gewollt entstehen. Natürlich kann man auch Impulse von außen dazu nehmen, doch sollte man sie vorher auch hinterfragen. Mancher Aussenimpuls dient auch der Zufriedenheit des Anderen…

    @Sicht-Feld: Es ist eine sehr gute Kindersicherung, doch manchmal hat sie auch den Nachteil, dass sie klemmen könnte.

    @Ts386: Nicht einfach einen Versuch machen zu drücken. Das würde unter Umständen ins auge gehen. Bevor du diese Klinke anfasst, hinterfrage dich selbst, welche Veränderung willst du erreichen, wirst du sie auch halten können und bist du dir 100% sicher, dass DU es willst und nicht FÜR jemanden machst?

    @Kelly: Was meinst du mit Toleranzgrenze? Das erinnert mich eher an eine Veränderung für jemanden und nicht für sich selbst.

  16. Angie said

    MHM!??? grübel
    Aber versucht wird es immer, und in einer Partnerschaft gelingt es doch auch zum Teil, oder? Find ich mal!

  17. Schönes Bild.
    Man kann jemanden aber zeigen wie man einen Schlüssel dreht und eine Türklinke drückt.
    Im Notfall auch mal auf das Tor zeigen und darüber philosophieren, was dahinter sein könnte.

  18. GunWoman said

    hach mal wieder so weise worte…was ist aber, wenn der mensch sich hinter dem tor bereits verändert hat und einem anderen menschen keinen einblick gewährt?

  19. wortman said

    @Angie: Wenn man sich drauf einlässt kann es sehr gut in der Partnerschaft passieren.

    @Donkey: Sehr gut gesagt. Manche reagieren nicht auf direkte Hinweise. Da kommt das „philosophieren“ genau richtig.

    @Gunny: Das geht nicht. In dem Moment wo du dich verändert hast, ist diese Tür geöffnet worden. Dann liegt es eher an der Verschlossenheit des Geistes, wenn man die Veränderung nicht offen zeigt.

  20. buchmaus said

    wirklich wahr … wenn man das begriffen aht ist vieles einfacher!

  21. wortman said

    das ist es buchmaus. 🙂

  22. weilwirunslieben said

    Spannende Diskussion!
    Da ich ein sehr wechselvolles Leben hinter mir habe, mit vielen kleinen und auch größeren Veränderungen, die mir nie sonderlich schwer gefallen sind, finde ich immer wieder interessant, dass es offensichtlich vielen Menschen schwer fällt, sich zu ändern.
    Das erlebe ich auch in meinem persönlichen Umfeld immer wieder. Aber offensichtlich scheint eine erfüllende Beziehung eine gute Grundlage zu sein, sich zu ver-ändern. Vielleicht dem Partner zuliebe, aber im Grunde genommen ja für sich selbst. Mir fallen dazu zwei Zitate ein:

    ‚Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.‘
    Francis Picabia

    ‚Veränderung ist die einzige Konstante. Stillstand ist die einzige Sünde.’
    Denise McCluggage

  23. wortman said

    @weilwirunslieben: Das wechselvolle Leben kenne ich auch. Wenn man sich da nicht innerlich ändert, wird man immer wieder in die gleichen Strukturen zurückfallen und seine Pleiten erleben. Veränderung ist ein notwendiger Lerninhalt, um sich weiter zu entwickeln.
    Wer das nicht schafft, wird auch nicht in der Lage sein, auf Dauer echte Freude, Liebe, Glück zu empfangen.

  24. weilwirunslieben said

    Und da ich ja ein bekennender Liebes-, Beziehungs- und Kommunikations-Fan bin, möchte ich das noch ergänzen um meine Erfahrung, dass eine Paarbeziehung dazu gute Vorausetzung bietet – falls beide Partner diese Einstellung teilen und sich gemeinsam weiter entwickeln wollen.

  25. wortman said

    Wenn beide sich entwickeln wollen ist es natürlich schon perfekt. Wenn es nur einer machen soll, wird es schnell zum Bumerang…

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