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Freiheit der Phantasie

Posted by Wortman - 6. Januar 2009

Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche;
sie ist Kühnheit und Erfindung.

Eugène Ionesco

22 Antworten zu “Freiheit der Phantasie”

  1. Otherian said

    „Nur die Phantasielosen flüchten in die Realität.“
    ~ Von Siegfried Dierker ~

    Grüße ^^

  2. Erika said

    **Menschen mit Phantasie
    langweilen sich nie**
    steht auf einer meiner vielen Karten
    Liebe eiskalte Abendgrüße
    (drinnen aber Fußbodenheizung)
    herzlichst Erika

  3. theomix said

    Lieber wortman,
    als zitatedetektiv schaue ich bei wikiquote nach, und: „Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.“ Klingt ja ähnlich.
    Die wahrheit liegt nicht in der autorenfrage. Phantasie ist wie die liebe unbergenzt. Meist weniger ganzheitlich. Phantasie hängt mit kreativität zusammen. Ein ermutigendes zitat für alle kreativen! Danke!
    Gruß Jörg

    • wortman said

      @theomix: zitatedetektiv gefällt mir überaus gut 🙂
      Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.” Auf diesem Wege bin ich zu meinen „Wortwelten“ gekommen: Worte die Welten bauen. Kreativität und Phantasie liegen eng beieinander. Das eine existiert nicht ohne das andere.

  4. Erika said

    Eine abenteuerliche Reise –
    eine Gulaschsuppe erzählt
    von Erika M, 2007

    Wir waren viele in einem Topf und wir hatten einen Namen “Gulaschsuppe”.
    Trotzdem waren wir ganz verschieden in Form und Farbe und Geschmak, aber zusammen als “SUPPE” schmeckten wir wunderbar.
    Wie alles begann:
    wir wurden gewürfelt, geschniten, gewürzt und gekocht, dann begann die große Reise in einen großen Topf, besser gesagt, in zwei großen Töpfen wurden wir in eine große Halle gefahren. Dort wurden wir auf bzw. unter einen Tisch gestellt. Unter einen Teil von uns wurde ein Feuer entzündet, damit wir uns warmhalten konnten. Der zweite große Topf, fest verschlossen
    mit einem Deckel, der an den Seiten mit Klammern befestigt war, kam unter den Tisch, quasi als Ersetz. Die Leute kamen und nahmen von uns auf ihre Teller , aber der 2. Topf kam nicht zum Einsatz, vielleicht war der Hunger nicht so groß oder es waren nicht alle gekommen, ganz egal, was der Grund auch war, wir durften im Topf bleiben, die ganze Nacht.
    Es war sehr kalt, aber wir Gemüse und Fleischwürfel hielten uns noch ein bisschen warm.
    Am nächsten Tag wurden wir abgeholt und in ein warmes Haus gebracht. In dem verschlossenen Topf ruhten wir immer noch und hielten uns ganz schön warm. von außen wurde an uns geklopft und laute Stimmen rätselten darüber, wie wir wohl zum Vorschein kommen könnten, denn unser Deckel war ganz fest angesaugt (Vakuum!).
    Plötzlich nach einiger Zeit und lautem Lachen der Menschen nahm jemand den Deckel ab, ein großes Gelächter brach aus, warum waren wir so lächerlich?
    Die Menschen staunten, dass ir noch alle so warm waren und ein kleines Kind aß mit einem kleinen Löffel von uns.
    Jetzt war es mit der Gemeinschaft vorbei: Wir wurden auseinandergerissen, in Plastikschüsseln abgefüllt gingen wir auf eine weitere Reise, in ein Kelterhaus in eine große Truhe, kaum eine Woche war vergangen, wurde ein Teil von uns wieder abgeholt, wir waren ganz eingefroren, dann wurden wir wieder umgefüllt und auf einem Herd erhitzt, eine neue Reise stand uns bevor: diesmal war es der Rathauskeller, dort kamen ganz viele junge Menschen, die laute Musik hörten im Nebel, aber sie aßen von unserem Topf, zum Glück blieben einige von uns übrig und am nächsten Tag ging die Reise wieder zurück in das Haus, wo wir vo 1 Woche schon mal waren, dort ruhten wir auf dem Terrassentisch, die Sterne leuchteten des Nachts über uns. Jetzt werden wir immer weniger, aber ein Teil von uns ruht immer noch in der kalten Truhe im Kelterhaus.
    Ein Mann, der spät von seiner Arbeit nach Hause kommt, isst immer ein par Teller von uns. Morgens mus er lange auf der Toilette sitzen wahrscheinlich sind wir der Grund dafür.
    Wie es mit uns weitergeht , steht in dn Sternen, Frohe Weihnachten allen, denen wir geschmeckt und Freude bereitet haben.

    Lieber Michael, Du hast mit dem Wort Gulaschsuppe dazu beigetragen, dass ich diese Geschichte wieder gesucht und ausgegraben habe.
    Der Anlass waren der 20. und 18. Geburtstag meiner Kinder, ich hatte für die Feier von meiner Tochter zu viel dieser köstlichen Gulaschsuppe bei unserem Metzger bestellt

    Lieber Wortman, das ist eine Kostprobe meiner Fantasie….. habe ich heute dem Michael in einen Kommentar geschrieben, weil wir uns über Suppe ausgetauscht haben, obwohl sein Zitat mit Krise und Katastrohpe zu tun hatte. Ich stelle das jetzt noch mal für Dich rein, weil ich ja keine Blog habe (Du weißt schon…)
    Gruß Erika

  5. NiRAk said

    Das unterschreibe ich ..
    ABER
    Die Phantasie ist eine Tochter der Freiheit
    ..

  6. freidenkerin said

    Hätte es nie phantasiebegabte Menschen gegeben, würde unsere Spezies wahrscheinlich immer noch in den Bäumen herum turnen und sich gegenseitig Ungeziefer aus dem Pelz zupfen. Jeder ist ein Universum für sich, je mehr Träume und Vorstellungen man hegen darf, umso reichhaltiger, unermesslicher und schöner gestaltet sich der eigene Kosmos. Wer keine Phantasie sein eigen nennt, bzw. diese kategorisch leugnet, denn angelegt ist sie in jedem von uns, hat ja gar keine Ahnung, wie süß und gehaltvoll das Leben schmecken kann.

  7. Bea said

    Ich kann mich auch den Worten von Freidenkerin anschließen. Was wäre ich ohne Phantasie. Sie hat mich schon so oft gerettet und mein Leben so anders gemacht. Danke für den Augenblick noch einmal bewusst darüber nachzudenken.

    Gute Nacht…

  8. theomix said

    @Erika: Ja, mach deinen Blog! Wortman hat recht (Andrea auch). Und ich fange jetzt auch an zu demonstrieren, dass du dein recht auf einen blog verwirklichen kannst.

    Danke für die Anregung, W.

  9. freidenkerin said

    @ Erika: Ich bin auch dafür! Sehr sogar! Du würdest unsere Blog-Gemeinschaft hier noch mehr bereichern, als du es mit deinen weisen und guten Kommentaren ohnehin schon tust.
    Und wehe, „Es“ dreht jetzt sein Schild um!

  10. Erika said

    Alles hat seine Zeit
    Das ist meine Devise
    Danke Euch ich fühl mich sehr geehrt. Mit Andrea habe ich mich schon diesbezüglich auseinandergesetzt in ihrem Blog (könnt Ihr dort nochmal nachlesen)
    Gute Nacht*****
    Erika:-) 🙂

  11. theomix said

    @Erika: Wäre ich auf dem Ego-Trip wäre, würde ich sagen: Blogge bloß nicht, das geht nur zu Lasten deiner Kommentare.
    Aber aus den Kommentaren ist zu merken: du hast was zu sagen.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Keep smiling. Keep writing.

  12. Erika said

    seid tausendfach bedankt
    (diese Sprache liegt mir nicht)
    Ich danke Euch vielmals
    🙂 :)*********Erika

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