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Projekt 52: KW 07 / Monster umterm Bett

Posted by Wortman - 25. Februar 2009


Stellen wir uns immer den Dämonen, die uns unter unserem Bett, hinter unseren Gedanken und Gefühlen, verstecken?

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19 Antworten to “Projekt 52: KW 07 / Monster umterm Bett”

  1. Renee said

    das ist doch ein kuschelmonster *hihi*

  2. paleica said

    das mit den dämonen kommt mir bekannt vor (=

  3. huii .. die Augen sind ja super-monstermäßig .. aber – das ist mit Sicherheit ein Schmusemonster 😉

    Tarot, die „Veteran of the Psychic Wars“ gecovert hat, ist die Band von Marco Hietala (Sänger / Bassist) – bekannt von Nightwish. Der Song ist ein Bonustrack auf dem Album „Crows Fly Black“ –

    (allerdings nur auf einer bestimmten Edition – ich hab mir das Album vor allem aus Neugier auf diesen Song gekauft, es gefällt mir aber auch darüber hinaus – guter Heavy Metal)

    und mir gefällt die Coverversion auch – wobei das Original von BÖC natürlich unerreicht ist und bleibt 🙂

    • Wortman said

      @Ocean: Dann hoffen wir mal, das Lied bleibt beim ersten Coverversuch. Hast das als mp3? Könntest mir dann vielleicht mal mailen. Würde mir das gerne mal anhören.

  4. Elisabeth said

    Hm, gar nicht einfach… nicht immer, aber immer öfter… 😉 Keine leichte Übung…
    Dingelchen lenkt hier jetzt zu sehr ab, denn ich muss grad lächeln, dass du aus ihr ein Monster gemacht hast 😉

    • Wortman said

      @Elisabeth: Wäre es eine leichte Übung, wäre es keine… Dämonen in uns zu besiegen ist ein langer und schwerer Weg.
      …Dieser Weg
      wird kein leichter sein,
      dieser Weg
      ist steinig und schwer…

      Xavier Naidoo

      Zum Glück weiß Dingel ja nicht, was ich aus ihr gemacht habe 😉

  5. cucuracha said

    hehe, das bild ist super 😀

  6. „Glühende“ Katzenaugen haben in der Tat etwas monstermässiges. Vielleicht waren auch deshalb die Miezen im Mittelalter derart verschrieen.
    C. G. Jung hat die „Monster“ der eigenen Seele stets als „Schatten“ beschrieben, als etwas, das uns unser Lebtag lang begleitet, aber sehr oft gar nicht wahr genommen wird oder auch nicht erkannt werden will. Wer es vermag, sich seinem „Schatten“ zu stellen, die darin verborgenen „Monster“, „Dämonen“, Schwächen zu erkennen, zu verarbeiten oder auch als unverzichtbaren Teil seiner Selbst zu akzeptieren, hat einen Riesenschritt in Richtung Seelen- und Charakterstärke getan.

    • Wortman said

      @Freidenkerin: Das hat Jung gut erkannt. Diese Schatten umgeben uns allgegenwärtig. Wahre Stärke heißt, seine Schwächen anzuerkennen. Nur so kann man sich aus Zwängen und Unzufriedenheiten lösen um irgendwann eine gewisse Seelen- oder Charakterstärke zu erreichen.
      Oftmals ein langer und sehr steiniger Weg, den viele irgendwann auch abbrechen…

  7. Viele treten diesen Weg auch gar nicht erst an. Und projezieren ihre eigenen Unzulänglichkeiten auf Andere. Ist bequemer. Und man steht vor sich selbst immer mit einer Weißen Weste da. Aber so ein Schatten ist stets gegenwärtig. Nicht abzuschütteln. Äußert sich recht häufig in Albträumen, Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, bis hin zum Verfolgungswahn. So was kenne ich recht gut, habe ich sehr oft schon in meiner nächsten Umgebung verfolgen können. Auch sehr unter diesen Projektionen gelitten.

    • Wortman said

      @Freidenkerin: Von diesen „aus andere Projezieren“ kenne ich auch einige 😦 Eine davon war z.B. meine Exfreundin. Leider zu spät gemerkt damals vor lauter rosa Brille *g*

  8. Ja, ja, die rosa Brille. *Seufz*… Das kann manchmal auch sehr unterhaltsam sein, Anderen beim Projezieren auf die Schliche zu kommen. Bei mir in der Arbeit z. B. gibt es einen unglaublichen Umsatz-„Geier“, der ist hinter dem Geld her wie der Teufel hinter der Seele. Und lässt sich unentwegt über seine Mitmenschen aus, die angeblich vor lauter Gier total unsensibel und abgebrüht seien. Da habe ich mir schon oft ein Schmunzeln verbeissen müssen.

    • Wortman said

      @Freidenkerin: Ich komme da andauernd welchen auf die Schliche… allein auf der Arbeit 😉 Wie du schon sagtest, es ist immer einfacher auf andere zu zeigen als sich selbst an die Nase zu fassen…

  9. Krasses Foto! Genial! 🙂

  10. […] bisschen unheimlich. Gemacht hatte ich es Februar 2009 anläßlich einer Fotoaufgabe aus dem „Projekt 52„. Meine schwarze Katzendame musste im Juni 2009 im Alter von 21 Jahren nach einem […]

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