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Projekt 52: KW 09 / Vehikel

Posted by Wortman - 1. März 2009

Das neue Projekt 52 – Thema von Sari lautet Vehikel. Da brauche ich nicht lange zu überlegen.


Januar 1984: Die Überreste von meinem Wagen als jemand einfach auf die linke Spur rauszog ohne auf den schnellen Wortman von hinten zu achten…
So wird aus einem schönen Auto ein Schrott-Vehikel.

49 Antworten zu “Projekt 52: KW 09 / Vehikel”

  1. Diane said

    So viele Projekte, das artet ja echt in Arbeit aus 😯 Ich dachte, Du ziehst grad um??

    • Wortman said

      @Diane: Der Möbelwagen kommt erst in knapp 3 Wochen 🙂 Da kann man noch bisschen was basteln mit und an Projekten.
      Bin da noch relativ gut herausgekommen aus dem Wagen 🙂

      @Tonari: Solch einen Fall hatte meine Mutter damals auch. Den Titel hat sie heute noch. Der dürfte so locker 25 Jahre alt sein 😉 Vielleicht gibt es ja das Geld dann erst beim Todesfall 😉

  2. Diane said

    Oha, jetzt lese ich das Foto … hoffentlich war dir nichts passiert!

  3. tonari said

    Oh, das mit dem links rausziehen hatte ich auch mal. Da wollte Herr Trott plötzlich wenden und landete in meiner Beifahrertür. (Allerdings nicht auf einer Autobahn.) Leider hat der Mistkerl seine Versicherung nicht bezahlt und aus der Nachhaftung raus, die Polente hats vor Ort nicht festgestellt und ich hab nun nen Titel gegen ihn im Schrank und damit gegen jemanden, der Hartz IV vermutlich nie verlassen wird.

  4. Renee said

    oha … der wagen meines bruders sah auch mal so geküsst aus …

  5. Renee said

    ja, es war alles gut ausgegangen, bei seinem „Mopet“-Unfall sah er wesentlich schlimmer aus; ahrscheinlich kommt auch daher meine vorliebe für Masken und Horrorfilme *lol*

  6. Samantha said

    erinnert mich an meine beiden unfaelle….beidemale schuldlos weil so ein doofi mir beidemale von rechts in die karre geknallt ist. erster unfall totalschaden, zweiter unfall hoher sachschaden. aber man kann ja froh sein, dass man wenigstens am leben gelieben ist. bei meinen beiden unfaellen hat es auch jedesmal geregnet.

    war das ein manta den du damals gefahren bist? ich kenne mich mit deutschen autos ja nicht so aus, glaube aber zumindest einen manta zu erkennen?!

    LG
    Sammy

  7. … gut, dass dir nichts passiert ist damals. Schade um das Auto. Den Manta hab ich auch gleich erkannt 😉 mein Schatz hat mal einen gefahren. Auch vor der Manta-Witze-Zeit (Wir geraten irgendwie immer wieder an Opel und Subaru *g*)

  8. Wortman said

    @Ocean: Das war mein einziger Ausflug ins Opellager 😉 Danach nie wieder.
    Ich fahre seit 16 Jahren Toyota 😉

  9. Matthias said

    Autsch.. Da passt das Wetter perfekt zum Motiv 😉

  10. patsy said

    Oha! Da war bestimmt erstmal für die nächsten Stunden Wackelpudding-Knie angesagt 😯

  11. Anna said

    das war ja vor der unliebsamen begegnung mit dem anderen wagen ein richtig schickes auto!!

    • Wortman said

      @Anna: Ja, das war er mal. Die meisten Anbauteile sind ja beim Schleudergang quer durch die Böschung schon abgeflogen *g* Müsste mal ein Bild einscannen, wo er noch heile war 😉

  12. Boah! Da krieg ich beim Angucken direkt weiche Knie!

    • Wortman said

      @Freidenkerin: Die hatte ich beim Aussteigen auch. Wenn ich an das „danach“ auf der Autobahn denke, muss ich heute noch grinsen… auch wenn es im Grunde nicht zum Lachen war. Da sollte ich mal einen „Erinnerungspost“ von machen 😉

  13. Ach ja, mach doch diesen Erinnerungspost! 🙂

  14. paleica said

    oh man ist das gruselig!!! ist dir was passiert damals?
    liebe grüße,
    paleica

    • Wortman said

      @Paleica: Du bist ja noch spät unterwegs 😉
      Hab viel Glück gehabt. Außer einem Schleudertrauma und angeknackstes Knie ist mir nichts passiert. Hätte ich einen Beifahrer gehabt, dem wäre es dann wohl schlecht ergangen: Mein scharfes Fahrtenmesser steckte in der Rückbank…

  15. Angie said

    Gott, wie schrecklich. Da kommen bei mir auch gleich wieder schlimmste Erinnerungen hoch. Ich weiß gar nicht, wo ich zu dem Thema ein Bild machen soll. Vielleich tden Trecker vom Nachbarn. Unser Auto ist völlig uninteressant.

  16. Angie said

    oh je, wie schrecklich. Da kommen bei mir auch gleich blöde Erinnerungen.
    Was nehme ich denn da für ein Objekt, grübel?

  17. Gucky said

    Da hast du aber einen Schutzengel gehabt oder meinetwegen auch Glück oder wie immeer man das nennen will daß dir da nicht mehr passiert ist… 😯

    • Wortman said

      @Gucky: Einen guten Schutzengel. Der Polizist sagte, bisschen weiter seitlich die böschung hochgeschleudert und ich wäre per Seitwärtsrolle runter gekommen oder bisschen höher rauf geschleudert und ich hätte eine Rückwärtsrolle mit dem Wagen gemacht. so bin ich „nur“ im richtigen Winkel rund 20 m quer durch die Böschung gesäbelt und grade wieder runtergerollt.

  18. GunWoman said

    Januar 1984 war ich noch im Bauch meiner Mama :mrgreen:

  19. paleica said

    ja ich war immer schon ein nachtschwärmer (=
    oh man das klingt ja gruselig. da hattest du echt unmengen an glück. wie kam das denn da hin, das messer???

    • Wortman said

      @Paleica: Das Messer hatte ich immer im Handschuhfach 😉 Durch die Schleuderei hat sich das Handschuhfach geöffnet und das Messer ist schräg nach hinten gesaust…. hatte ja noch so ca. 120 km/h auf dem Tacho als das Schleudern losging…

  20. GunWoman said

    Mh…so ein Erinnerungspost mit einem Foto von dir damals wär sehr interessant. 😉 Der Rasante junge, sportliche Worti mit dem Manta :mrgreen: …hast du sowas? *liebguck*

    • Wortman said

      @Gunny: Klar hat Worti solche Bilder. Allerdings war ich weniger sportlich als ein dürrer Spacken *lach*
      Den Erinnerungspost mach ich noch. Vielleicht mal zum WE hin.

  21. paleica said

    wahnsinn das ist ja irre! ziemlich sehr gruselig und wirklich riesenglück dass da niemand war.
    was ich total schräg finde ist, dass angeblich bei schweren autounfällen – egal was passiert – die verletzten keine schuhe mehr tragen. hast du davon auch schon gehört? ich könnte nie rettungsfahrer sein, ich würd mit sowas echt nicht klar kommen /=…

  22. paleica said

    mir hat das ein bekannter erzählt der vom zivildienst her bei der rettung war. das betrifft auch nur schwerverletzte. total eigenartig. er hat gemeint da gibts halt so einige sachen – wie das zb – was eigentlich totale kleinigkeiten sind, die dich aber dann in der situation total schockieren. allein schon die ausbildung, wo dir da so ganz schlimme bilder gezeigt werden um dich vorzubereiten – das könnt ich nicht. er hat aber auch gemeint, dass man vieles in solchen situationen dann gar nicht wahrnimmt, also dass der körper da anscheinend schutzmechanismen hat um nicht durchzudrehen…

    • Wortman said

      @Paleica: Das mit diesem „Schutzmechanismus“ hab ich auch schon mal gehört. Trotzdem möchte ich das nicht austesten.
      Ein Kumpel ist Feuerwehrmann und hat in seinen 30 Jahren schon zweimal ein verbranntes Kind aus einem Haus holen müssen. Das lässt einen nie wieder los…

      • Das ist wirklich hart. Schon die Vorstellung. Ob ich das könnte? Kann ich so nicht sagen. Einer muss es ja machen, ich würde mich darum nicht davor drücken, zu helfen.
        Was Rettungskräfte bei z.B. schweren Unfällen zu sehen bekommen und verarbeiten müssen, ist wirklich furchtbar. Da gehört eine gesunde Psyche zu der Person. Sonst kann das niemand leisten.
        Ich weiß, dein Beitrag ist 11 Jahre alt. Aber das Thema ist immer aktuell. Grüßli 🙂

  23. paleica said

    nein, das glaub ich dir. ich auch nicht. kann ich mir vorstellen dass einen manche dinge einfach immer verfolgen. aber ein glück gibts leute die das trotzdem machen..!

  24. Vor ziemlich genau einem Jahr ist vor meinen Augen in der Münchner S-Bahn eine Frau verstorben. Ich war bei den Ersthelfern, das heißt, ich habe mich gegen die sich immer wieder schließende Tür des Waggons gestemmt, damit zwei Jungs die Dame auf den Bahnsteig tragen konnten. Während dieser Zeit, es waren im Höchstfall fünf Minuten, kam mir aber vor wie eine Ewigkeit, hatte ich den Eindruck, völlig losgelöst und absolut emotionslos zu handeln. Ich tat das Richtige und dies mit einer ungeheueren Energie, aber automatengleich. Der Schock und das Empfinden kamen erst ungefähr eine halbe Stunde später.

    • Wortman said

      @Freidenkerin: Das ist wohl wirklich so eine Art Schutzmechanismus. Adrenalin sorgt für Kraft und Durchhaltevermögen und alle anderen Emotionen werden auf ein Minimum reduziert, so dass man fast wie eine Maschine reagiert bzw. agiert.
      Ging mir nicht anders bei dem Unfall. Ich weiß alles heute noch bis zu der Minute, wo ich zu Hause in die Stube kam. Dann gingen die Lichter aus.

  25. paleica said

    ach herrje das ist ja fürchterlich. was ist da denn passiert?

  26. @paleica: Die Dame war schon älter, ich nehme an, sie war eine Touristin. Vielleicht kam sie aus Übersee, vielleicht hatte sie sich körperlich übernommen, jedenfalls setzte während der Fahrt in der S-Bahn ihr Herz aus. Ich mußte ihr nur ins Gesicht sehen, um definitiv zu wissen, daß sie gestorben war. Sehr uneinsichtig haben sich damals die Damen und Herren der Deutschen Bundesbahn, der Betreiber der Münchner S-Bahn, am Stachus verhalten, man wollte immer und immer wieder die Waggontür schließen, obwohl ich aus Leibeskräften schrie, daß es sich um einen Notfall handele. Noch Wochen danach hatte ich an beiden Armen und der Hüfte blaue Flecke.

  27. […] 48. Hast du schon mal ein Auto zu Schrott gefahren? Ja doch… Guckst du hier. […]

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