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Projekt 52: KW 15 / Kontraste

Posted by Wortman - 13. April 2009

Da hat Sari in ihrem Projekt 52 – Thema mal wieder etwas interessantes gemacht.
Kontraste gibt es reichlich, in allen Lebenslagen, in der Gesellschaft und auf der Welt an sich.

Ich habe mich für diese Variation entschieden:
Der Kontrast zwischen Leben und Tod.

Obwohl: Ich hätte auch nur den Kleinen posten können. Er ist eigentlich auch voller Kontraste: Ein „polnischer Türke“ mit deutschem Pass. 😉
Der Papa ist mein guter türkischer Freund Tamer und seine Frau ist Polin.

34 Antworten zu “Projekt 52: KW 15 / Kontraste”

  1. Mark said

    Interessanter Kontrast. Aber ist es wirklich einer? Wir als Buddhisten glauben an die Wiedergeburt. Alles ist im Fluss und kommt in irgendeiner Form wieder hierher zurück. Insofern gehört der Tod doch zum Leben dazu.

    • Wortman said

      Willkommen auf meinem Blog Mark.
      Sehr interessanter Gesichtspunkt. Ich persönlich gehöre keiner Religion an und glaube trotzdem ebenso daran, dass es ein Leben nach dem Tode gibt bzw. dass wir wiederkommen werden. So lange, bis wir alle unsere „Schulden“ aus den vorangegangenen Leben abbezahlt haben.

  2. Tatsächlich DER Kontrast. Obwohl der Tod auch zum Leben dazugehört. Fein das Thema „übersetzt“.

  3. Maren said

    Ein wirklich sehr interessanter Kontrast. Und hm, wenn ich den Kommentar von Mark lese und deine Antwort darauf, also deiner Antwort kann ich nur zustimmen. Ich denke auch, dass irgendwas folgt. Und ich habe gestern das Buch ‚Mieses Karma‘ gelesen, das passt ja. 😀

    • Wortman said

      „Mieses Karma“? Worum geht es da?
      Es gibt so viele Menschen, die sich an Dinge aus früheren Leben erinnern können bzw. solche Rückführungen machen um herauszufinden, ob sie schon mal gelebt haben oder eben um ihre Erinnerungen zu spezifizieren. Da muss also was dran sein.

  4. Maren said

    Das Buch ist genial, eine Frau namens Kim ist Fernsehmoderatorin, eine ziemlich harte, die quasi über Leichen geht. In der Familie läuft es auch nicht mehr so und im Laufe ihres Lebens hat sie mieses Karma gesammelt. Am Abend von einer Verleihung wird sie von einem Waschbecken einer Raumfahrtsation erschlagen und kommt als Ameise ins Leben zurück und muss gutes Karma sammeln, um als ‚höheres‘ Tier wiedergeboren zu werden. Ich hielt das Buch schon mehrmals in der Buchhandlung in der Hand, habe es aber nie gekauft. Meine Mutter brachte das Buch nun aus der Rhea mitzurück, also ich kann es nur empfehlen. Es ist süß, regt zum nachdenken an und ist auch noch witzig. 😉

  5. theomix said

    Sehr österlich! Leben und Tod, Tod und Leben..

  6. Angie said

    Polnischer Türke mit deutschem Pass!! So liebe ich unser Deutschland, grüße deinen Freund und seine Frau ganz herzlich von mir! Sehr guter Beitrag!
    LG
    Angie

    • Wortman said

      Angie… Klar haben alle einen deutschen Pass, aber der „polnisch-türkische Deutsche“ klingt doch viel lustiger, oder? Ist ja schließlich auch nicht abwertend gemeint, sondern eher ein Beweis für Deutschlands Multikulti-Gesellschaft.
      Grüße richte ich aus.

  7. paleica said

    an so eine umsetzung hab ich bei dem thema auch schon gedacht. allerdings bin ich momentan mehr auf der suche nach kontrasten in einem bild oder nach farblichen kontrasten. mal sehen was dabei rauskommt!
    danke für das feedback, den kommentar und die guten wünsche (=
    2 bücher pro woche? haha. oft nichtmal annähernd 1 buch alle 2 wochen. nein, soviel zeit hab ich bei gott nicht. werde also einfach eine buchrezensionenrubrik machen. ich freu mich schon. und hoffe damit ein paar diskussionen anzuheizen. ich plauder doch so gern über bücher.
    liebe grüße,
    paleica

    • Wortman said

      Paleica, bei der Bücherplauderei muss ich ich meistens raushalten. Ich bin eher der 95%ige Sachbuchleser 🙂
      Es ist also schon besser, eine Rubrik einzurichten. Als reiner Rezi-Blog muss man regelmäßig posten, sonst verliert sich so ein Blog im Nichts.

      Ich denke, du wirst schon eine besondere Note am Thema „Kontraste“ finden. Du hast ein sehr gutes fotografisches Auge.

  8. paleica said

    naja, man muss ja das buch nicht gelesen haben um seinen senf zu nem kommentar abzugeben (= also von dem her… ja ich weiß es eh. hast eh recht. außerdem – ein zweites blog verwalten, das wird dann irgendwie unübersichtlich. war eh nicht so dafür. wollte nur wissen was die leserschaft davon hält ^^

    na das hoffe ich dass was gscheites rauskommt. da ich schon wieder krank zuhause sitze is das ganze natürlich mal wieder etwas diffizil +hmmmmpf+

  9. HASENFARM said

    Mutige Umsetzung, aber so ist das Leben. Respekt!

  10. maja49 said

    man kann den Tod nicht ausklammern,
    aber man verdrängt ihn gerne.
    Er kann schnell da sein, der Tod, mitten im Leben.
    Auch bei einem Kind.
    das Kind meiner Nichte war sehr nah dran bei seiner geburt schon.
    Er ist mit einer Unterbrechung der Speiseröhre zur Welt gekommen und einem loch in der Lunge und im Herzen.
    konnte notoperiert werden am zweiten Tag nach der Geburt
    ist jetzt wieder operiert worden in AAchen
    weil die hier in Saarbrücken im Klinikum nichts mehr tun konnten.
    Wir hoffen, dass er es jetzt überstanden hat,

    Ich habe vor einiger Zeit in meinem Blog ein wenig darüber informiert.

  11. BexX said

    Interessante Umsetzung.

  12. TVdame said

    Wortman…sorry, aber hier muss ich dich ein wenig kritisieren.. Ich finde es schrecklich die beiden Bilder nebeneinander zu stellen. Kontrast hin und her.. Ich konnte sie keine Sekunde ansehen.. Ich denke, dein türkischer Freund würde sie auch nicht ansehen können/wollen..

    • Wortman said

      Dadurch, dass du es nicht ansehen kannst, ist der „Kontrast“ doch perfekt gelungen 😉
      Den stört das nicht… der ist da ebenso freakig wie ich 🙂

  13. kelly said

    moin torsten,
    geprägt durch die erziehung und die österliche zeit ist deine darstellung naheliegend (im doppelten sinne).
    kommen und gehen, gut und böse, hell und dunkel – wenn nicht auf den fotos dann in den kommentaren. *g*.
    einen schönen „blau-weissen“ tag!
    lg kelly

  14. Verena said

    Auch eine gute Idee! Bei diesem Thema war ich sehr einfallslos und hoffe mal, das nächste liegt mir wieder mehr :-)!
    LG Verena

  15. .. das ist aus meiner Sicht auch der größtmögliche Kontrast .. eine gute Idee und toll umgesetzt!

    (Ich würde gern an ein Leben nach dem Tod, oder ähnliches glauben, aber bisher ist es mir noch nicht gelungen .. natürlich gehört beides zusammen – aber ist das nicht bei Kontrasten ohnehin so? Kein Schwarz ohne Weiss, kein Hell ohne Dunkel – kein Leben ohne Tod …)

    🙂

    • Wortman said

      Zwischen „ja“ und „nein“ liegen Gedankenwelten, Ocean. Den Beweis können wir ja so nicht antreten 😉
      Ich bin überzeugt, dass man wiederkommt. Wann und wie… das ist dann eher die Frage. Bei Rückführungen sieht man oft, dass die Personen meist 100-500 Jahre dazwischen haben… also meist mehr als eine Generation „Pause“…

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