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Segen und Sterben

Posted by Wortman - 4. August 2009

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

Oscar Wilde

Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.

Bertrand Russell

28 Antworten zu “Segen und Sterben”

  1. theomix said

    Na, das ist ja Irreführung der Erwartungen. ich dachte schon, du schreibst was über eine Beerdigung.
    Dabei einfach nur zwei bissige Aphorismen kombiniert. Schön…

  2. Babbeldieübermama said

    Warum fühle ich mich nur angesprochen. 😉
    Überlege dir gut, was du jetzt antwortest. *g*

  3. Wortman said

    Vielleicht, weil du gerne redest, BDüm? 😉

  4. bonafilia said

    Besser mal die Klappe halten wenn man keine Ahnung hat…….ja sach ich auch immer 😀 –> ich halt mich dran,… weitestgehend!

    Ich denke (jaja)… das es viele Menschen gibt die niemals denken, nachdenken was sie tun oder sagen….ich habe das Gefühl die Menschheit wird dümmer und verblödet total. Manche jungen Menschen obwohl in Deutschland geboren, mit der deutschen Sprache aufgewachsen, schaffen es nicht mehr einen vernünftigen Satz mit Subjekt, Prädikat, Objekt zu formulieren. …….und in der Tat….sie tun es….stimmt auch!

    Liebe Grüße

    • Wortman said

      Da muss ich dir leider recht geben Bonafilia. Mir fällt auch auf, dass die Jugend von heute irgendwie nicht mal mehr vernünftige Sätze hin bekommt, Anstand und andere Dinge für nicht existent erachtet und das Wort „danke“ wohl noch nie gehört hat… Sicherlich bestätigen (wie immer) Ausnahmen die Regel, aber wenn man bei Gesprächen schon Worte wie „lol“ und andere Chatbegriffe hört… nun – da kannst dann nur noch überlegen, lachst oder weinst du zuerst…

  5. Huhu lieber Worti,
    auch wenn ich nicht regelmässig „blogge“, aber ich wollte Dir schnell einen Gruß senden, ehe ich wieder an die Arbeit gehe.
    Ich komme später noch einmal wieder, habe mir übrigens das Freundschaftsstöckchen mitgenommen 😉
    Bis bald liebe Grüße
    Ronja

  6. Das sind nicht nur bissige Sprüche, sondern leider auch sehr wahre.
    Manchmal kommt mir wirklich auch, wie Bonafilia, der Verdacht, daß viele Menschen die graue Masse zwischen ihren Ohren niemals oder nur äußerst selten in Bewegung setzen. Und daß Viele nicht nur der nachkommenden Generation in der Tat kurz vorm Verlust der Muttersprache stehen.
    Vielleicht sind eine Menge Zeitgenossen mittlerweile schon davon überzeugt, das Denken einem Computer überlassen zu können? Der aber nur dann funktioniert, wenn er von einem denkenden Menschen genutzt wird?…

    • Wortman said

      Der Verdacht ist auch nicht ohne. Es gibt genügend, da fragst du dich immer, haben die jemals deutsch in Wort und Schrift gelernt?
      Das fällt ja sogar schon bei den Stellenangeboten in Zeitungen etc. auf. Immer mehr Anzeigen haben als Voraussetzung „(sehr) gute Kenntnisse in deutsch in Schrift und Wort“.

  7. sunny11178 said

    spüren,
    dass jedes wort
    überflüssig ist
    und doch
    plappern wie
    wein wasserfall…
    das ist unsicherheit.

    (kristiane allert-wybranietz)

  8. skriptum said

    Sehr schöne Sprüche, Herr Wortman, sehr schön! ;o) Und vor allem treffend.

  9. horus1969 said

    Schon wieder ein Zitat …
    „Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!“
    Oscar Wilde

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