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Underfoot – Aufnahmen

Posted by Wortman - 27. September 2009

Ich könnte mich immer beeumeln/amüsieren/ablachen, wenn wieder jemand in den Kommentaren auf die Idee kommt, ich würde bei der Underfoot-Fotografie auf dem Boden liegen und Fotos machen.
Daher heute mal ein kleiner Exkurs, wie ich das mache:

1. Kamera auf den Boden stellen

2. Richtung abschätzen und auf den Auslöser drücken

3. Ergebnis anschauen

Bilder: T.R. aka Wortman

51 Antworten zu “Underfoot – Aufnahmen”

  1. Renee said

    *lol* also ich gehe ja auch oft in die Hocke, gerade wenn ich mit der kompakten unterwegs bin, aber wenn ich DRSL dabei habe, dann sieht doch etwas merkwürdig aus, weil ich ja durch den Sucher schauen muss … 😉

  2. mone said

    huhu,
    schöne Erklärung! hihihi, also ich bin dann mal ehrlich: ab und an sieht es bei mir ein wenig anders aus!!!!Lach!!!! Aber Gott lob gibt es bei meiner Spiegelreflex auch einen Live-Bild Modus sonst müsste ich mich wohl hinlegen!!!! Da hätten dann all die Passanten ne Menge Spaß!!!Lach

  3. Takinu said

    Wieder ein schönes Bodenperspektivebild. Ich hab keinen Live-Bild-Modus an meiner DSLR und leg mich schon manchmal fast auf den Bauch (wenn niemand in der Nähe ist)

  4. patsy said

    *off topic*: Wenn du es noch nicht hast und du magst, dann liegt da ein Stöckchen für dich auf meiner Seite 😉

  5. so ähnlich habe ich es mir auch vorgestellt. Die Ergebnisse sprechen für sich, ich glaube, das muss ich auch mal ausprobieren. So eine nette Idee.

  6. Bettina said

    Das wird mal….wenn mich niemand dabei beobachtet….getestet.

    Toller Tipp

  7. Lilie said

    Na, jetzt sind wir doch alle schlauer … obwohl, die Vorstellung, wie du vor der Kamera lang auf dem Boden liegst hat auch was – hihi – 😉
    Liebe Grüße
    Iris

  8. Sei herzlich bedankt für den bebilderten Schnellkurs im Cam-Underfoot-Fotografieren! 😉

  9. Elke said

    ich habs heute mal getan..
    und ganz ohne Anweisung..*schmunzel
    aber trotzdem danke dafür.
    Lustig das du gerade heute
    dieser Anweisung gepostet hast 🙂

    also mein erster Versuch ist im Blog..

    Liebe Grüsse und einen guten Start Morgen, Elke

  10. Elke said

    übrigens mich hat keiner „komisch“ angeschaut 🙂

  11. Sandy said

    Lieber Worti,

    mit der Kompakten sieht das bei mir genauso aus.
    (naja, jetzt grad nicht, die ist ja vergessen worden *gg*)

    Mit der DSLR lieg ich aber durchaus mal in der Wiese/auf dem Boden, weil das Vollautomatikprogramm nicht immer schöne Bilder macht ;o).

    Weisst du jetzt eigentlich schon Bescheid, ob du nächste Woche zum Treffen gehst/kommst?
    Im Normalfall bin ich auch von Freising aus unterwegs, da der Racker bei Oma und Opa geparkt wird.

    Schick dir liebe Grüße
    Sandy

    • Wortman said

      Naja, auf der Wiese liegen geht ja auch 😉 In der Stadt etc. sieht das recht blöd aus, wenn man da herum liegt 😉 Deswegen mache ich meine Bilder grundsätzlich in der Hocke 😉
      Also ich habe am 4. frei und werde bestimmt zum Treffen nach München düsen – wenn nichts dazwischen kommt. Wenn du dann mit willst, können wir ja zusammen fahren.

  12. Anna-Lena said

    Liegt der Gedanke nicht nahe, dass man sich auf den Boden schmeisst und sich an das Objekt der Begierde heranrobbt, besonders, wenn es lebendig ist? :-).
    Aber dank deiner netten Gebrauchsanweisung werde ich das auch mal probieren.
    Hab‘ einen guten Wochenstart,
    Anna-Lena

    • Wortman said

      Probier es mal Anna. Bin gespannt auf deine ersten Versuche. Ich hoffe, du stellst sie auch online 😉
      Sieht bestimmt witzig aus, wenn man da so über den Boden robbt 😉

  13. Follygirl said

    Ach Mensch, Du zerstörst ja sämtliche Illusionen…
    Da baue ich mühsam das Image auf, ein Fotograf tut alles für ein Bild…und jetzt so was…Ach, diese Männer…immer so realistisch.
    Eine gute Woche und LG, Petra
    PS: ICH liege immer noch beim Knipseln, ganz klar, nich?

  14. Ini said

    interessant, wenn man ein Bild in normaler Höhe macht und dann als Bodenperspektive!

  15. Elke said

    sag..diese Projekt ist doch nicht zu Ende ?

    ich mache jedenfalls weiter, weil mir das Spass macht:-)

    • Wortman said

      Das Underfoot geht nie zu Ende – immerhin bin ich süchtig danach 🙂

      • Elke said

        dann bin ich ja beruhigt..
        denn es macht echt Spass..
        mir gehts wie dir, werde
        langsam süchtig danach..*g

        • Wortman said

          Du wirst es langsam – ich bin es schon total 😉
          Underfoot ist ja wie Shoots from the Hip total zeitlos. Deswegen mache ich mir auch keinen Kopf darum, ob man es einstellen müsste oder könnte. Es gibt ja auch keine Zeitvorgaben, deswegen macht es ja noch zusätzlich Spaß.

  16. Onkel Jojo said

    Seeeeeeeeeeeeehr anschaulich erklärt. 🙂 Ich persönlich habe bei diesem Thema schon einmal eine….naja….sagen wir mal witzige Begegnung in der Nacht. Ich wähnte mich in einem doch eher einsamen Stadtteil unbeobachtet und alleine, und legte mich spontan auf den Bürgersteig, um auch vernünftig gucken zu können. Während ich da in aller Ruhe experimentierte stand die ganze Zeit völlig ruhig ein Mann hinter mir, der mich nicht in meiner Konzentration stören wollte. Als ich endlich fertig war und aufstehen wollte, habe ich mich so sehr erschrocken, dass ich dem Kollegen fast die Kamera auf die 12 gekloppt hätte. 8)

  17. Onkel Jojo said

    Neee….ich hatte gedacht so ein Kopfsteinpflaster in der Nacht….mit Industrie im Hintergrund. Aber naja….mit dem denken ist das ja immer so ne Sache! 😉 Irgendwo müßten diese Dateileichen noch vor sich hin vegetieren. 8)

  18. […] Tagen liegt mein nächster Beitrag zum Thema CamUnderfoot von Wortmann. Habe das Bild letztens beim Stöbern gefunden und dachte mir, dass es genau da rein […]

  19. […] jemand Interesse hat, HIER gibt es ein kleines Tutorial […]

  20. fudelchen said

    Suuuuuuuuuuuuuuuuperklasse, das ist ein ganz toller Tipp 😉 Tausenddank und ich habe mich immer auf den Bauch gerollt 😀 *knuddel*

  21. Nimue said

    So ab und an stelle ich die Kamera auch auf den Boden und schätze einfach nur ab, doch am meisten Spaß macht es mir, wenn ich dabei richtig auf dem Boden liege. Deshalb ziehe ich auf Fototouren eigentlich auch immer alte Klamotten an, da ist es egal wie dreckig sie werden 😉
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Nimue

    • Wortman said

      Das macht ja gerade den Reiz dieser Underfoot-Aufnahmen aus, dass man eben nicht mit auf dem Boden liegt. So kann man nur Richtung schätzen und muss sich vom Ergebnis überraschen lassen 🙂

      Dir/euch auch ein schönes Wochenende, nimue.

  22. […] hat mir letztens von seinem Lieblingsprojekt erzählt und ich habe versprochen, dass ich gerne mitmachen möchte, allerdings nicht viel […]

  23. Mathilda said

    Geht mit jeder Kamera und kein Zoom??
    Finde ich klasse, hab so etwas auch schon mal probiert, aber mit mässigem Erfolg 😀
    Danke für die Anleitung. Klasse 😆

  24. Myriade said

    Danke für die Demoversion 🙂 Es wundert mich, dass dabei einigermaßen scharfe Bilder herauskommen, aber offensichtlich ist das so ….. Muss ich bei Gelegenheit auch probieren. Liebe Grüße

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