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Vancouver 2010

Posted by Wortman - 13. Februar 2010

Dank Festplattenrecorder haben wir die Eröffnungsfeier in Vancouver zur Winterolympiade 2010 aufgenommen und uns heute Nachmittag in Ruhe angeschaut.

Eine erhebende Feier ohne pompösen Trara, dafür aber mit einer magischen Poesie an Licht und Farben. Dazu die Vorstellung der „First Nations“ von Kanada.

Das Eröffnungslied wurde von Nelly Furtado und Brian Adams gesungen. Später kamen u.a. auch noch Sarah McLachlan und andere SängerInnen zum Zuge.

Die olympische Flagge wurde u.a. von Donald Sutherland und dem Rennfahrer Villneuve getragen.

Alles in Allem kann man man sagen, es war eine herrliche und bildgewaltige visuell sehr ansprechende Eröffnung, deren besonderer Charme in der scheinbaren Leichtigkeit ihrer Darstellung lag. Man spürte förmlich die Freude und Lust der Teilnehmer an dieser Feier.

Ganz im Gegensatz zu dieser schon fast militärisch anmutenden Eröffnungsfeier der Sommerolympiade in China…

PS.:  Als eigentlicher Antisportler interessiert mich nur eine Sportart bei dieser Olympiade: Biathlon.

15 Antworten zu “Vancouver 2010”

  1. Ich habe mir große Teile dieser Eröffnungsfeier auch angesehen. Schöne Szenen, bewegende Bilder, faszinierende Effekte in der Tat – und dennoch finde ich solche Feierlichkeiten seit vielen Jahren schon zu aufgeblasen, zu pompös. Und das Miteinbeziehen der First Nations, sehr theatralisch gestaltet, täuscht darüber hinweg, dass es während der Vorbereitungsjahre vor Olympia zu ungezählten Querelen mit den Ureinwohnern gekommen ist und die kulturellen sowie sozialen Probleme der Indianer und Inuits nach wie vor sehr weit von zufrieden stellenden Lösungen entfernt sind.
    Was mich ein bisschen betrübt ist, dass Jamaica’s Bobmannschaft nun doch nicht an den Olympischen Spielen teil nimmt. Ich nehme an, dass dies auf die finanziellen Probleme im Vorfeld zu tun hat. Nun besteht das jamaikanische Olympiateam aus nur einem einzigen Mann: Einem Freestyler. 😉

    • Wortman said

      Schon richtig, was du da sagst. Trotzdem fand ich diese Feier weitaus gelassener und freudiger in seiner Darstellung als diese Drill-Eröffnung bei den Chinesen.

      • Davon habe ich so gut wie gar nix mitbekommen seinerzeit. Ich halte mittlerweile nicht mehr viel von den Olympischen Spielen. Die ganze G’schicht hat seit einer geraumen Weile schon den Bezug zum ursprünglichen olympischen Gedanken verloren, da geht’s nur mehr um Kommerz, von den Fernsehrechten angefangen bis hin zu den Athleten, vom Doping ganz zu schweigen.

  2. tonari said

    Biathlon finde ich auch beachtlich. So aus vollem Lauf auf Null runter und die Flinte nicht verwackeln. Genial. Wenn ich dran danke, wie ich auf dem Laufband schnaufe…

    • Wortman said

      Das ist es, was mich an diesem Sport so fasziniert. Du ackerst dich ab, stehst, kniest oder legst dich hin und musst innerhalb von Sekunden so ruhige Hände und Puls haben, dass du diese Minischeiben auch noch triffst.

  3. Wortman said

    Freidenkerin: 🙂

    Tonari: Das hätte ich gerne gesehen…

  4. Bei Biathlon bin ich auch live dabei …
    Immr, nicht nur bei der Olympiade …
    Mit Biathlon bügel ich am liebsten.
    Mir hat die Eröffnungsfeier auch gut gefallen.
    Gewaltig ohne zu viel pompöses drumrum …

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