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Steigerung des Luxus

Posted by Wortman - 20. November 2010

Steigerung des Luxus: eigenes Auto, eigene Villa, eigene Meinung.

Wieslaw Brudzinski

29 Antworten zu “Steigerung des Luxus”

  1. theomix said

    Tiefsinnig und bissig. Nicht gerade eine gewohnte Kombination.

  2. Bonafilia said

    Auf die eigene Meinung verzichten allerdings viele.
    Selbst eigene Gedanken werden vernachlässigt,… dabei kommt man mit dem Fahrrad auch überall hin…na ja fast…ach was überall! 🙂 Und eine Villa hat auch nur viele Zimmer die geputzt werden müssen!
    Schönen Samstagabend Bonafilia

    • Wortman said

      Leider hat dieses „auf der Welle schwimmen“ sowie der „Herdentrieb“ immer noch einen sehr großen Stellenwert. Und das nicht nur bei der Jugend. Das zieht sich durch alle Schichten.

  3. Xanni said

    Bei uns in der Zone haette es noch ne Steigerung gegeben: eigenes Bett im Knast. 😦

  4. Vivi said

    mir ist hier die eigene Meinung sehr wichtig. Das man sie auch dann vertreten kann und nicht sie nur im Stillen hegt. Auto ist ein guter Gebrauchsgegenstand, den ich gerne benutze, aber eine Villa brauche ich nicht.

    • Wortman said

      Eine eigene Meinung sollte man schon haben und sie entsprechend auch vertreten. Dagegen gibt es auch diese Wankelmütigen – die eine Meinung haben aber sie sehr schnell fallen lassen.

      Seh ich ebenso: Für mich ist ein Auto auch nur ein Gebrauchsgegenstand.

      Die Villa habe ich schon hinter mir 😉

  5. Letzteres ist in der heutigen Zeit und hierzulande wahrlich ein Luxus! Vielleicht sogar ein nicht ganz ungefährlicher, mein frisch installiertes Sicherheitssystem hat grad einen Angriff auf meinen Computer abgewehrt…

    • Wortman said

      *lach* Du solltest diese „Abwehr-Anzeige“ abschalten. Sonst hast demnächst täglich 100e dieser Meldungen 😉 Das sind u.a. auch Cookies.

      Ja, mit dem Strom schwimmen scheint immer noch attraktiv zu sein… 😦

  6. mayarosa said

    Luxusgüterergänzung: Zeit. Zeit. Zeit. Und: Nicht Erreichbarkeit.
    Ach ja, weiter oben in einem Kommentar war vom Herdentrieb die Rede. Da denke ich an: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allen Dingen ein Schaf sein.“ Ich bin nicht sicher, glaube das ist vom Albert, also vom Einstein Albert 🙂

    • Wortman said

      Im Grunde hat jeder Zeit. Da sollte man vielleicht mal sein Zeitmanagement überprüfen. Niemand ist 18 Stunden am ackern und schläft die restlichen 6 Stunden 😉
      Wenn doch, läuft da was verkehrt.

      *hm* Möglich, dass es von Einstein ist… da bin ich überfragt.

    • theomix said

      Vermutlich nicht von Einstein. Wikiquote kennt es nicht. Und in den Büchern bei Google Books steht es immer ohne Quellenangabe.

  7. Eigenes Auto brauch ich nicht unbedingt
    eigene Villa auch nicht.
    Aber eine eigene Meinung ist wichtig,
    ob nun laut oder leise 😉
    Hauptsache man hat sie sie und wird
    vertreten.

  8. Dr. Borstel said

    Leider werden die Prioritäten auch meist in dieser Reihenfolge gesetzt …

  9. mayarosa said

    @Wortmann. Natürlich hast du Recht mit dem Zeitmanagement und auch das mit den Prioritäten stimmt. Aber richtig ist eben auch, dass wir unter einer enormen Arbeitsverdichtung leben. Zeitliche Freiräume und Leerläufe, die früher genutzt werden konnten als Verschnaufpause oder auch, um der eigenen Meinung Wirksamkeit zu verleihen, verschwinden oder sind für viele schon verschwunden.

  10. ute42 said

    Auf die eigene Villa verzichte ich, den Rest Luxus leiste ich mir 🙂

  11. minibares said

    Hm, eigene Meinung durfte ich schon bei meinen Eltern üben und haben.
    Immerhin haben wir ein Auto, das uns sogar gehört.
    Aber ne Villa, neeee noch nichtmal ein Haus ist unser.
    Also leben wir nicht im Luxus, lach.

  12. mayarosa said

    Na, lieber Wortmann, das ist jetzt aber eine kühne These. Da, wo ich aufgewachsen bin, haben die meisten eine Eigenheim. Das ist dort, wo die Scheibe zu Ende ist. Da, wo ich wohne, haben die wenigsten die Moneten oder die Kreditwürdigkeit, um sich selbiges zu finanzieren. Das ist in einer deutschen Großstadt. LG

    • Wortman said

      Ich sehe es auch eher als These gegenüber den Banken. Bis vor dieser ominösen Wirtschaftskrise haben sie ihre Gelder doch so raus gehauen – egal, ob die Menschen sich das leisten konnten oder nicht. Ich bekomme auch jede Woche so tolle Werbeangebote der Banken…

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