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Zwackelmann News XXI

Posted by Wortman - 14. August 2011

Heute war eine weitere „Premiere“: Das erste Mal im Sandkasten. Aber zuerst musste ich bei Oma noch mit meinem Marienkäfer spielen.

Mein Marienkäfer

Später ging es dann in die Sandkiste. Das war ganz toll. Im Sand wühlen, mit der Schippe und der Harke herum wirbeln und einfach Spaß haben.

Sandkastenabenteuer

Liebe Greta, vielleicht hast du ja Lust mit mir zusammen hier zu spielen.

Als wir am Abend wieder zu Hause waren, wollte ich noch schnell etwas trinken, bevor Mama mit dem Badewasser fertig ist. Leider war ich dafür zu müde…

Bilder: T.R. aka Wortman

57 Antworten zu “Zwackelmann News XXI”

  1. Die Fotos würde ich unbedingt für seine Pubertät aufheben: Erst rumspielen, dann anbaggern und anschließend einpennen! *gg

  2. fudelchen said

    :mrgreen: Ist so niedlich, was Skryptoria geschrieben hat….würde ich auch machen mit den Fotos.
    Und Greta darf noch nicht im Sand spielen, sie futtert den Sand und das bekommt ihr wohl nicht, aber ich frage mal die Mama
    Super Bilder:-D

  3. *Grins* 😆

  4. Kennst Du die Folge „Bill Cosby“ als seine älteste Tochter Sandra ihr erstes Baby bekommen hatte und sich verrückt machte vor Hygiene-Zwang? Er sah sie an und erzählte ihr, dass es ihm und Claire mit Sandra auch so gegangen sei, als sie noch ein Baby war. Irgendwann hatten die beiden ganz kurz nicht aufgepasst und Sandra war in den Garten gekrabbelt. Und was tat sie? Sie futterte in alle Seelenruhe Dreck. Seit dem war jeder Gedanke an übermäßige Sauberkeit ad acta gelegt! ;o)

    • Huch: Der Kommentar sollte an Fudelchen gehen!

    • Wortman said

      Babys/Kleinkinder müssen mal Sand futtern. Das gehört dazu. Haben wir früher auch gemacht und geschadet hat es nicht 😉

      Aber: Er hat zwar im Sand gewühlt aber wider Erwarten tatsächlich keine Hand in den Mund gesteckt. Wir waren echt überrascht, denn normal steckt er alles erstmal in den Mund, was er in die Finger bekommt.

      • Den Text kennst Du sicher aber ich finde ich immer wieder witzig:

        „Wir waren Helden

        Wenn du als Kind in den 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass
        wir so lange überleben konnten! Wir haben es tatsächlich geschafft.

        Kaum zu glauben, aber es ist so. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was der Gesetzgeber und die Bürokraten, die Medien und die Informationsgesellschaft uns täglich vorbeten und verbieten, müssten wir alle, die in den Sechzigern und Siebzigern aufgewachsen sind, längst tot sein.

        Unsere Kinderbetten waren mit bleihaltigen Farben bemalt und Formaldehyd sickerte aus jeder Pore.
        Ganz zu schweigen vom Tapetenleim, dem Kleber, des Linoleums oder den PVC-Dämpfen des Stragula. Wasserfeste Filzstifte hatten Ausdünstungen die benebelten und wer erinnert sich noch an den leicht salzigen Geschmack des abzuleckenden Tintenkillers?

        Steckdosen, Medizinflaschen, Schranktüren und Schubladen waren noch nicht kindersicher.
        Messer, Schere, Gabel und Licht wurden uns zwar verboten, aber meistens mussten wir uns erst einmal daran verletzten um es zu glauben.

        Unsere Fahrräder, Roller und Rollschuhe fuhren wir ohne Schützer und Helme.

        Die Risiken per Anhalter in den nächsten Ort zu fahren waren uns unbekannt! Zum Thema Auto erinnere ich mich weder an einen Sicherheitsgurt, noch an Airbags, ABS oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen im Wagen meines Vaters. Man saß zwar hinten, aber an einem heißen Sommertag gab es doch nichts schöneres als seinen Kopf aus dem Fenster (das man damals noch komplett runterkurbeln konnte) des fahrenden Autos zu stecken und sich den Fahrtwind ins Gesicht blasen zu lassen, dass man kaum noch Luft bekam.

        Wasser haben wir direkt aus dem Gartenschlauch getrunken und nicht aus einer Flasche. Wahnsinn!
        Wir aßen fettige Schmalznudeln und frischgebackenes Brot mit fingerdick Butter drauf, dazu gab es überzuckerte Limonaden oder künstlich gefärbtes Tri Top. Fett geworden sind wir deswegen nie, weil wir immer draußen waren.

        Wir haben zu fünft aus einer Limoflasche getrunken und es ist tatsächlich keiner daran gestorben.

        Wir haben stunden- und tagelang an Seifenkisten oder ähnlichen Gefährten geschraubt, die wir aus rostigem Schrott und splitterigem Holz konstruiert hatten. Dann sind wir den Hügel damit untergebrettert nur um festzustellen, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Nachdem wir ein paar Mal in der Böschung gelandet waren, haben wir gelernt auch dieses Problem zu lösen.

        Wir gingen in der Früh raus und haben den ganzen Tag gespielt, höchstens unterbrochen von Essenspausen und kamen erst wieder rein, als es dunkel wurde und man den Fußball nicht mehr richtig sehen konnte. Wir waren nicht zu erreichen. Keine Handys! Wenn es regnete spielten wir bei Freunden
        Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht, Mühle oder Dame und bauten mit Matchbox Autos ganze Städte auf. Wir hatten weder Playstations oder Nintendo, X-Boxen oder Videospiele, keine PCs,
        keine 50 Fernsehkanäle oder Surround Anlagen.

        Ins Kino zu gehen war ein Ereignis, für das man sich herausputzte und das einem vor Vorfreude den Magen kribbeln ließ. Es gab noch Vorfilme, die immer eine Überraschung waren, weil keiner wusste was zu erwarten war und wenn zufällig ein Donald Duck oder Micky Maus Film dabei war, hatte man das ganz große Los gezogen.

        Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchtenwir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns………
        Wie war das nur möglich?

        Wir haben Fußball gespielt mit allem was sich kicken ließ und wenn einer einen echten Lederball hatte war er der King und durfte immer mitspielen, egal wie schlecht er war. Um im Verein mitspielen zu dürfen gab es Aufnahmeprüfungen, die nicht jeder bestanden hat. Wer es nicht geschafft hat, lernte mit der Enttäuschung umzugehen. Wir spielten Völkerball bis zum Umfallen und manchmal tat es weh, wenn man abgeworfen wurde.

        Wir sind von Bäumen und Mauern gestürzt, haben uns geschnitten, aufgeschürft und haben uns Knochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen. Wir hatten Unfälle! Es waren einfach Unfälle an denen wir Schuld waren. Es gab niemanden, den man dafür verantwortlich halten konnte und vielleicht sogar noch vor den Kadi zerrte. Wer erinnert sich noch an Unfälle? Unsere Knie und Knöchel waren von Frühjahr bis Herbst lädiert und ein Schienbein ohne blaue Flecke gab es nicht. Wenn wir uns an Brennnesseln gebrannt haben, oder uns eine Mücke gestochen hatte, haben wir entweder drauf gespuckt, oder den Nachbars Hund drüber lecken lassen oder drauf gepinkelt. Geholfen hat alles.

        Wir haben gestritten und gerauft, uns gegenseitig grün und blau geprügelt und gelernt damit zu leben und darüber weg zu kommen. Wir haben Spiele erfunden mit Stöcken und Bällen, haben mit Ästen gefochten und Würmer gegessen. Und obwohl es uns immer wieder prophezeit wurde, haben wir kaum ein Auge ausgestochen und die Würmer haben auch nicht in uns überlebt.

        Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, also haben sie eine Klasse wiederholt. Sie sind
        nicht durchgefallen, sondern wurden von den Lehrern einfach zurückgestuft. Zensuren bei Proben wurden nie manipuliert, egal aus was für Gründen.

        Wir waren für unsere Aktionen selbst verantwortlich. Konsequenzen waren immer zu erwarten, wenn wir
        Scheiße gebaut hatten. Der Gedanke, dass ein Elternteil uns rausklopft wenn wir mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, war undenkbar. Im Gegenteil, die Eltern stellten sich auf die Seite des Gesetzes. Stell Dir das einmal vor!

        Unsere Generation hat einige der größten Enterpreneure und Erfinder hervorgebracht. Die letzten 50 Jahre waren eine wahre Explosion an Innovationen und Ideen. Wir hatten Freiheit und Zwang, Erfolg und Misserfolg. Verantwortung und Konsequenz. Und wir haben gelernt damit umzugehen. Erinnere Dich daran, wie Du aufgewachsen bist und Du wirst sehen, was unseren Kindern heute fehlt. Als die Eltern einmal ein Auge zudrückten, anstatt die Kinder mit übergroßer Vorsicht zu erdrücken. Unsere Eltern trauten uns zu die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meistens hat es geklappt. Die paar Mal, die daneben gingen zählen wir zu unseren Lebenserfahrungen.

        Und du gehörst auch dazu.
        Herzlichen Glückwunsch!“

        (Autor unbekannt)

    • Wortman said

      Gelesen habe ich den wahrscheinlich mal irgendwo – aber muss lange her sein.

  5. ohnevorwaesche said

    Kind + Maikäfer = Niedlich ! Schöne Bilder !!
    L.G.
    Mrs. Jones

  6. Eine schöne Zeit, ich denke immer gerne daran zurück wie meine Beiden in dem Alter waren. Jetzt sind sie weit aus schwieriger :-)…
    herzlich Elke

    • Wortman said

      Wie alt sind deine denn jetzt?
      Meine beiden Mädels sind da schon lange mit durch. Bin ja schon Opa 😀
      Als Nikolaj auf die Welt kam, war er ja schon Onkel 🙂

  7. super Cute 🙂

  8. aelli said

    Und der Gesichtsausdruck da im Sandkasten, der ist besonders interessant. 🙂

  9. Julchen said

    Herrlich! So süß!
    Da hat er ja wieder ne Menge neuer Erfahrungen gemacht. So im Sandkasten rumwühlen hat schon was 😉
    Am besten gefällt mir das letzte Bild. Der Tag war wohl doch etwas anstrengend. Aber er hat dafür ja auch ordentlich was erlebt 😉

    • Wortman said

      Der Sandkasten hat ihm gut gefallen. Zwischendurch mal seine Zehen im Sand vergraben usw..
      Ja, am Abend war er dann vollkommen hin. In der Badewanne hat er dann wieder fröhlich geplantscht.

  10. Hase said

    und schon wieder süße Bilder von dem Schatz…………….
    im Sand ist der Sand interessanter als die Schippe, die wird erst mal kritisch beäugelt…..
    der Käfer ist ja ein Riesenkäfer, aber auch der hat´s ihm angetan….
    vielen Dank für diese Fotoreihe……. Das gibt schon ein dickes Fotobuch!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    und auch schlafend ist er goldisch…… Knuddelgrüße von Erika 🙂

    • Wortman said

      Bei den Bildern die wir haben, da würde man mit einem Fotobuch nicht mehr hinkommen 😉
      Er hat erst einmal alles angeschaut und dann gleich los gelegt 🙂

  11. picola9011 said

    Das war doch sicher ein Abenteuer für den kleinen Zwackelmann und wer weiß,vielleicht träumt er ja auf dem letzten Foto schon von Greta.LG.Erika

  12. Elisabeth said

    Erschöpft, aber glücklich… 🙂
    Ist ja auch sehr anstrengend, den ganzen Tag zu spielen *lach* anders betrachtet macht Spielen so wunderbar müde, dass man entspannt einschlafen kann…
    Einen schönen Sonnentag für euch!

    • Wortman said

      Das ist ja noch das Schöne: Mit ordentlich spielen bekommt man sie müde. Werde später auch versuchen, ihn so viel wie möglich zum Spielen, bauen, basteln zu animieren.

  13. ute42 said

    Zwackelmann ist eben ein Feinschmecker. Er weiß genau, dass Sand nicht so das Wahre ist. 🙂 Das letzte Bild ist mal wieder einmalig. Da fehlt nur noch der Papa daneben, schlafend mit der Bierflasche in der Hand. Ich lach mich schief. 🙂

  14. Barbara said

    Xte Wiederholung *grins* Er ist einfach knuffig. Bei FB ist mein Engelchen auch drin, aber ichg laub ich werd sie hier auch mal posten 😉
    Herzliche Grüße lass ich auch noch hier, Barbara

  15. Agnes said

    Das sind ja so niedliche Bilder, besonders nett finde ich das letzte, wo er so erschöpft eingeschlafen ist.

  16. meineperspektive said

    Ich reihe mich einmal ein: Das letzte bild hat es mir auch besonders angetan.

    (Und da ist er wieder, der Tauber, den kleine Kinder so an sich haben…)

  17. minibares said

    Also heute doch nicht rollen mit Greta.
    Im Sandkasten spielen ist ja auch anstrengend.
    Vor allem, beim ersten Mal….
    Kein Wunder, dass er einschlief.
    Und er sieht so süß aus.

  18. gageier said

    Guten Tag.
    Das ist ja ein wunderschönes Foto,ja,ja wenn die schlafen da sind sie am allerliebsten,wir hatten Zwillinge,wie sie so klein waren das waren unvergessene Erlebnisse.Schöne Fotos allgemein,einen schönen Tag wünscht gageier

  19. Stella said

    Mei süß! Sandkasteln macht halt müde, was?
    LG Stella

  20. jess said

    soooooooooooooooooooooo herzisch ♡

    schatziputziworti 😀 bitte hab ein nachsehen mit mir … ferienkids und zigeunerleben … keine zeit für blogs und so so 😀
    digger knutscher von deinem käseluder .. he he

  21. Marina said

    Lieber Nikolaj!

    Du kannst ja schon prächtig sitzen…klasse! Kannst du mir das zeigen, ich übe es nämlich noch!
    Bald komme ich dich mal besuchen und dann buddeln wir zusammen, ok?
    Werde ich gleich mal Mama vorschlagen, wenn ich meinen Mittagsschlaf gehalten haben, bis dahin träum ich noch ein wenig von unserem gemeinsamen „Buddelabenteuer“!

    Ganz viele Grüße von deiner Freundin Greta

    • Wortman said

      Ischa süss 🙂

      Huhu Greta, das können wir gerne mal zusammen probieren. Das mit dem Sitzen ist ganz einfach. Von Mama oder Papa hochziehen lassen und dann einfach Balance halten 😀

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