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In Gefahr

Posted by Wortman - 14. November 2011

Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr,
der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.

Jean Paul

19 Antworten zu “In Gefahr”

  1. Juzicka-Jess said

    meinsch ?

    ich erschreck mich an allem furchtbar .. selbst wenn eine nadel hinter mir ins stroh fallen würde! Vielleicht kommt das aus der zeit wo aus der schreckhaftigkeit die vorsicht geboren wurde, damit ich überleben konnte!

    feige bin ich aber nicht :O)

  2. Alex said

    Wieder einmal tolle und wahre Worte!
    Erstaunlicherweise war ich bei all meinen gruseligen Orten niemals furchtsam, vielleicht mal feige, aber immer mutig 😀

    Vorsichtigkeit und oft auch Überängstlichkeit wird uns heute ja oft in die Wiege gelegt…Hypochondrie und sondergleichen…mh…:/
    Da bin ich lieber an dunklen Orten unterwegs 😀

    • Wortman said

      Vor allen Dingen Überängstlichkeit scheint im Vormarsch zu sein bzw. Eltern, die ihren Kindern das anerziehen 😦

      Ist doch was, wenn du nie furchtsam warst – obwohl, ich immer sage, wer die Angst nicht kennt, lebt sehr gefährlich.

  3. Anna said

    Ein sehr wahrer Spruch, der mich irgendwie nachdenklich stimmt… Ich gehöre aufgrund meiner Angst- und Panikattacken, die mir schon in die Wiege gelegt worden sind, vermutlich zur Gattung der „Furchtsamen“ und habe teilweise vor Dingen / Situationen Angst, die einem „gesunden und normalen“ Menschen nichts anhaben würden…

    • Wortman said

      Ich denke baer auch, unter diesen Umständen passt du eigentlich nicht in dieses Zitate-Schema. Das gilt eher für unbelastete Menschen.

      Die Attacken sind dir in die Wiege gelegt worden? Ist mir neu, dass so etwas vererbbar ist. Babys kennen so keine angst. Die wird ihnen mehr oder minder anerzogen.

      • Anna said

        Meine Mum hat auch Angst- und Panikattacken und mein Neurologe meinte, dass es durchaus möglich ist, dass mir die Veranlagung dafür veerbt worden ist – ob das nun wirklich stimmt, weiß ich nicht, weil ich bis dahin auch immer dachte, dass sowas wie du schon schriebst anerzogen aber nicht vererbt wird… Gewissheit darüber, ob’s nun in die Wiege gelegt oder anerzogen wurde oder gar Zufall ist, dass ich auch Angst- und Panikattacken habe, werde ich ohnehin nie haben und es würde genau genommen ja auch nichts ändern – ich muss egal woher sie rühren damit lernen zu leben und meine Angst zu bändigen…

    • Wortman said

      Wie dem auch sei, ich hoffe, du hast diese Attacken soweit im Griff, dass du sie ohne Medikamente unter Kontrolle bringen kannst. Ich finde, heutzutage werden viel zu viel, und viel zu schnell irgendwelche Medikamente verschrieben.

      • Anna said

        Ich nehme wenn’s ganz schlimm ist „nur“ ein hochdosiertes Baldrian-Passionsblumen-Präparat – die klassischen chemischen Beruhigungsmittel möchte ich zum Einen nicht nehmen und zum Anderen kann ich sie auch nicht nehmen, da ich zu einer kleinen Gruppe gehöre, bei der chemische Beruhigungsmittel entgegengesetzt und somit aufpuschend wirken…

    • Wortman said

      Hömopathisch ist ja schon mal etwas 🙂
      Hast die eigentlich oft oder nur ab und zu mal?
      Ich muss ehrlich zugeben, ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen. Ich schätze mal, es gibt dann Schweißausbrüche, vielleicht ein heftiges Zittern und/oder Probleme beim Atmen… Wie lange hält denn so eine Attacke an?

      • Anna said

        Ich hab diese Angst- und Panikattacken zum Glück nur gelegentlich und die Dauer solch einer Attacke ist unterschiedlich, mal sind’s nur 15 Minuten, mal eine Stunde, mal länger – hängt immer davon ab, ob ich in solch einer Situation alleine bin und wie ausgeprägt meine Angst ist… Körperlich betrachtet äußert sich solch eine Angst- und Panikattacke durch massives Herzrasen, Beklemmungen im Brustbereich, welche teilweise mit dem Gefühl keine Luft zu bekommen einhergehen, zittrigen Händen, wackligen Beinen, zum Teil totalen Heulanfällen und manchmal einem Gefühl von innerer Kälte, die sich langsam durch den ganzen Körper ausbreitet…

  4. ute42 said

    Dann bin ich wohl mutig, ich bekomme immer erst hinterher weiche Knie 🙂

  5. *hmm…
    Ich stimme nicht ganz zu..
    Man muss nicht immer feige sein wenn man bei Gefahr
    vorsichtig ist.

    Ansonsten bin ich wohl wie Ute mutig und bekomme erst hinterher weiche Knie.

  6. shelkagari said

    Ich glaube, das kommt auch auf die Gefahr an…

  7. minibares said

    Ich fahre bei jedem Knall zusammen.
    Das muss ich gar nicht sehen, nur hören. Dann bin ich erstmal fertig.

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