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Fragment 1.5: Tagebuch

Posted by Wortman - 3. Februar 2012

Abendlager. Valerian war uns gen Mittag voraus geritten und so erzählte mir Giselher einige ihrer Erlebnisse von ihren Touren in den Westen. Unbekannte Pflanzen und teilweise sehr seltsame Geräusche in den Nächten, die sie nicht deuten konnten. Nur sehr selten trafen sie auf andere Menschen. Diese wirkten oft furchtsam.
Viele Fabriken und Forschungslaboratorien wurden bei der Katastrophe zerstört. Niemand vermochte damals zu sagen, wie viele Viren und andere Dinge freigesetzt wurden. Dort im Randbereich soll es unter anderem auch ein biokybernetisches Labor gegeben haben.

Am späten Nachmittag trafen wir wieder mit Valerian zusammen. Er kam uns im Galopp entgegen geritten. Irgendetwas hatte er gefunden, was ihm nicht geheuer war. Er wollte es uns nicht sagen und da es bald dunkel geworden wäre, entschieden wir, das Nachtlager aufzubauen und morgen früh nachzusehen.

Tagebuch von
Pater Ignatius
20. Juni 76 n.K

© 2012 T.R. aka Wortman

2 Antworten zu “Fragment 1.5: Tagebuch”

  1. ganz schön gruselig..
    „..viele Viren und andere Dinge freigesetzt..“

    bin gespannt wies weiter geht.

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