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Einen Kraftort bauen

Posted by Wortman - 16. März 2014

Für den Begriff Kraftort gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten: Der kleine Altar im eigenen Garten, eine Wallfahrtskirche, eine Quelle bis zu dem Steinkreis von Stonehenge.

Sammlung von KRAFTORTEN auf der Welt.

Eigenen Kraftort basteln
Bauanleitung für einen kleinen Kraftort der 5 Elemente.

1) Nimm ein Brett aus Holz, je nach Größe, wie man es gerne haben möchte.
2) Zeichne folgende Mandalalinien drauf

3) Suche im Wald, Bach oder auf dem Weg 8 Steine, die dir besonders gut gefallen, oder kauf welche, wenn du grade keine hast. Stell die Steine so an den Ecken und Schnittpunkten drauf.

4) Nimm nun eine kleine Grünpflanze in einem Topf, am Besten wäre sowas wie ein Farn, es sollte aber ohne Blüten sein und stell es in die Mitte.

Dieses sogenannte Kraftfeld symbolisiert die 4 Elemente und in der Mitte das 5. Element – Leben. Man kann das ganze auch um ein Haus herum machen, so das statt der Pflanze die Bewohner im Haus, das 5. Element darstellen.

Dieses Kraftfeld bewirkt eine Umkehr von schlechter Energie in einem Raum oder wirkt auch als sehr großer Aufladeort für sämtliche Dinge.

15 Antworten to “Einen Kraftort bauen”

  1. Wenn ich mich nicht irre, war das früher auch hier in Europa üblich, daß jedes Haus seinen eigenen Kraftort hatte… In vielen asiatischen Ländern ist das ja auch heute noch der Fall…

  2. minibares said

    Wir hatten früher einen kleinen Altar, vor den immer Blümchen gestellt wurde.

  3. cimddwc said

    Wenn jetzt noch jemand käme, der unter kontrollierten Bedingungen (mit verbundenen Augen etc.) erkennen könnte, ob er sich an einem „Kraftort“ befindet oder nicht…

    • Wortman said

      Das sollte sicherlich möglich sein. Beweise gibt es ja.

      • cimddwc said

        Na dann mal los – wird die GWUP ihre 10000€ und James Randi seine Million doch noch los. Allein, ich hege meine Zweifel…

        • Wortman said

          Nix versteh…

          • cimddwc said

            Fürs Beweisen esoterischer Behauptungen bzw. Fähigkeiten – z.B. Wünschelrutengänger, Objekte/“Kraftfelder“/Strom durch Handdrüberhalten erspüren oder „energetisierte“, „aufgeladene“ von normalen Dingen unterscheiden (damit ist natürlich keine elektrische Ladung gemeint, sondern eben das, was Esoteriker mit ihren „Kraftorten“, „Energien“, „Heilsteinen“, „Wasserbelebern“ etc. zu tun meinen), und sicher auch das Erkennen von angeblichen Kraftorten – unter kontrollierten Bedingungen gibt’s von der GWUP in ihren „Psi-Tests“ einen Preis von 10000€ (jährliche Berichte dazu finden sich i.d.R. auch bei den üblichen Online-Nachrichtenmagazinen). Der ist auch praktisch die Qualifikation für einen vergleichbaren Preis der von James Randi gegründeten JREF in den USA.

            Nur bisher ist jeder Kandidat – so sehr er zuvor (und leider oft auch danach) von seinen „Fähigkeiten“ überzeugt war – dabei gescheitert…

  4. […] – Kann nicht schaden: Einen Kraftort bauen – Neue Idee: Mini Scribble – Ein Stück unseres Theatervereins wird im BR […]

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