Wortman

Willkommen in den WortWelteN

Die besten Köpfe

Posted by Wortman - 10. Juli 2014

Kein Wunder, dass uneheliche Kinder gemeiniglich die besten Köpfe sind;
sie sind die Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile.

Th. Gottlieb Hippel

.

Da könnte ich  ja glatt angeben und sagen:
Deswegen ist mein Junior so wie er ist 🙂 🙂

Werbeanzeigen

18 Antworten to “Die besten Köpfe”

  1. Interessante Aussage von Gottlieb Hippel 🙂

  2. Nur hatten es sehr, sehr lange Zeit die sogenannten „Wechselbälger“ ungemein schwer, Anerkennung und Zuwendung zu finden, da sie ja schließlich „Kinder der Sünde“ sind. 😉 Ein Glück, daß wir diese Einstellung inzwischen hinter uns gelassen haben. 😉

  3. minibares said

    Ob sie immer glücklich aufwachsen, Liebe und Fürsorge empfangen…
    Oft wissen sie nicht, wer ihr Vater ist. Die Mutter ist dazu oft frustriert.
    Also bei einigen mag das zutreffen, aber gewiß nicht bei den meisten der unehelichen Kinder.

  4. Worti, die Mütter dieser Kinder haben die Priester, die ja auch „nur“ Männer sind, ganz bestimmt geliebt. Das Recht auf Liebe ist doch ein unverbrüchliches Menschenrecht, und niemand weiß nun mal, wo sie hinfällt. Deshalb finde ich dieses Zölibat-Getue ja auch einen absoluten Schwachfug sondergleichen. Ich bin ganz sicher, daß das nie im Sinne eines „Gottes“ wäre, wenn es denn einen gäbe…
    Als ich Kind bzw. Jugendliche war, hatten wir in unserem Dorf einen sehr gut aussehenden katholischen Pfarrer, der in Liebesdingen zum Schrecken unserer doch sehr „schwarzen“ und „erzkatholischen“ Gemeinde, vor allem der Tratschweiber im Dorf, nichts anbrennen ließ, wie man so schön sagt. Er fuhr mit seinen jeweiligen Freundinnen, darunter auch verheirateten Frauen, ziemlich öffentlich in Urlaub. Und es gab auch einige „Kuckuckskinder“, wie sich nach seinem Ableben heraus stellte. Über die Frauen hat man sich schon sehr die Mäuler zerrissen. Die Kinder hatten das große Glück, in Familien aufwachsen zu dürfen – wobei es allerdings sehr fraglich ist, ob es in diesen harmonisch zugegangen ist…

    • Wortman said

      Das diese Frauen die Priester geliebt haben, stelle ich auch nicht in Frage. Aber sie wussten doch, worauf sie sich einließen. Das Verleumden des Vaters. Das war unausweichlich.

      Für eine verheiratete Frau war so ein Priester doch ideal 😉 Der hätte nie Ansprüche an die Geliebte gestellt oder ihre Ehe gefährdet… konnte er sich nicht leisten. So waren zumindest diese beiden Gruppen gut versorgt 😉 Eine voran gestellte Moral ist immer eine Doppelmoral.
      Zu Zeiten von Papst Alexander VI. war es noch normal, dass Päpste und andere Kirchväter Kinder machten und sie auch öffentlich zeigten… wenn auch mit einigen kleinen Tricks 😉 Ich habe mich zwar nie mit Kirchenbastarden beschäftigt, aber ich denke, Cesare Borgia war wohl einer der Berühmtesten von ihnen 😉

Trau dich! Lass paar Worte da... Indem Du die Kommentarfunktion nutzt, erklärst Du Dich mit der Verarbeitung Deiner angegebenen Daten durch Automattic, Inc. sowie den Dienst Gravatar einverstanden.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: