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The Gene Generation

Posted by Wortman - 18. August 2015

Willkommen in der Unterwelt der DNA-Hacker! Die Menschheit steht kurz vor dem Aussterben. Die Regierung lässt eine Mauer um die letzte Stadt „Olympia“ bauen, denn diese soll zerstört und unter dem Namen „Demeter“ neu errichtet werden. Die Kapazitäten sind knapp, und so startet die Kalafkan-Regierung einen kontroversen Auswahlprozess, bei dem die Gene und DNA jedes einzelnen Individuums geprüft und nur die Besten und Vielversprechendsten auserwählt werden. Dem Rest soll der Zutritt zu „Demeter“ untersagt bleiben.
Dieses zweifelhafte Vorhaben ruft eine Welle des Verbrechens hervor, dem DNA-Hacking. Hierbei werden die Gene Unschuldiger qualvoll gestohlen in der Hoffnung, Zutritt zu Demeter zu erlangen. Die Regierung beschäftigt Auftragskiller mit dem Befehl, die DNA-Hacker zu jagen und zu zerstören. Im Gegenzug erhalten die Killer Zutritt zu Demeter. Michelle ist eine dieser Auftragskiller.
Angetrieben von ihrem Auftrag für die Regierung muss Michelle jedoch feststellen, dass ihr Bruder Jackie bereits in der Unterwelt sein Unwesen treibt…

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6 Antworten to “The Gene Generation”

  1. bullion said

    Sieht ja seeeehr trashig aus…

  2. Ilanah said

    Ich glaube das wäre mir zu brutal.

    • Wortman said

      Blut fließt da schon einiges. 😉

      • Ilanah said

        Ich mache seit vielen Jahren Energie- und Heilarbeit im weitesten Sinne, da wird man sehr sensibel, ich kann kaum noch brutale Filme schauen, das macht mir oft körperliche Schmerzen.
        Und ich will meinen Fokus auch lieber vermehrt auf Frieden ausrichten, um ihn quasi so in die Welt zu schicken, wenn ich es mal so ausdrücken kann.
        Ich habe in meinen vielen Ausbildungen gelernt, dass man das in der Welt verstärkt, womit man sich beschäftigt. Ist auch ein Grund warum ich eher selten Nachrichten schaue. Leider bekommt man trotzdem viel zu viel mit davon.

        • Wortman said

          Das stimmt. Von den schlechten Nachrichten wird man nirgends verschont. TV. Radio, Zeitung, Internet.
          Das kann ich mir vorstellen, dass man sehr sensibel wird und sich dementsprechend brutale Filme zu sehr „zu Herzen nimmt“.

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