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Leistungsgesellschaft

Posted by Wortman - 8. Januar 2016

Unsere Leistungsgesellschaft ist nicht eine Gesellschaft, in der nur Leistung gilt,
sondern eine, welche bestimmt, was Leistung ist und wer sie leisten darf.

Gerhard Uhlenbruck

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13 Antworten to “Leistungsgesellschaft”

  1. Das ist wirklich sehr wahr … nach dem Prinzip funktioniert auch unser Schulsystem …

  2. minibares said

    Zum Glück sind wir nicht mehr aktiv, sondern Rentner.

  3. Und manche sind in der heutigen Zeit der Ansicht das -nichtstun- eine Leistung ist, die auch gut bezahlt werden soll.
    Die unfreiwilligen selbstverständlich ausgenommen.

    • Wortman said

      Ich habe auch viel Kollegen, die der Meinung sind, ich bin zwar auf Arbeit aber ich lasse lieber andere arbeiten….
      Die Ansicht teilen viele… habe ich so das Gefühl.
      Wir haben auch ne Bekannte, die Ansprüche stellt, da bleibt dir die Spuke weg. Ich hab hier in Bayern (als wir 2009 hierher kamen) mit 7,68 Euro/Std angefangen.

      • Wobei 7,68 nun auch kein Lohn ist, den man zahlen sollte. Du brauchst ja allein 2.700/Monat, um über die Grundsicherung im Alter hinauszukommen, und davon ist man mit 7,68/Stunde weit entfernt.

        Aber das Zitat ist sehr treffend. Wenn man sich mal so anschaut, wer unsere „Leistungsträger“ so sind, und wer wirklich schuftet, in der Pflege, im Krankenhaus, etc. pp.

        • Wortman said

          Drei Jahre habe ich so gearbeitet und war am Ende bei 8.80 Euro 😉 Ich hab minimum 180 und maximal waren es einmal 215 Stunden im Monat…
          Unsere Leistungsträger werden doch gar nicht wahrgenommen von den Herren und damen da oben. Eben die hart arbeitenden in Krankenhäusern, in der Pflege und natürlich im handwerk und sonst wo. Der sogenannte kleine Mann eben…

          • Das dachte ich mir schon, aber ich finde den Lohn trotzdem zu wenig. 😉
            Erst recht, weil da sicher auch ne Menge Verantwortung dahinter steckt. Und Verantwortung ist ja das Schlagwort, das fällt, wenns darum geht, irgendeinem Manager, zig Millionen in den Hintern zu schieben. Echt zum Kübeln manchmal, sag ich dir.

            Jepp, der kleine Mann, ohne den der Laden zusammenbricht. 😦

            • Wortman said

              Natürlich ist das zu wenig. Den Kopfstoss habe ich dann in der elternzeit bekommen. Da gibt es 63% ohne Zuschläge… 😉

              Der kleine Mann ist wichtig… deswegen bekomme ich immer eine Krise, wenn ich sehe, dass in Katastrophenfilmen wie z.B. „2012“ Politiker, Manager, Reiche etc. gerettet werden sollen und der Normalo außen vor bleibt. Die will ich hinteher sehen, wenn sie versuchen, eine neue Welt aufzubauen 😉

            • Und da wundert man sich, dass das nicht jeder Vater nutzt? 😯
              Oder dass es immer weniger Kinder gibt?

              Ja, daran sieht man eben die Prioritäten. Wer Geld hat, der muss wichtig sein. Aber was der macht, wenn seine Toilette verstopft ist und kein Klempner in der Nähe? Vermutlich wird da einfach ne neue gekauft… Blöd nur, wenn die Leute, die die Dinger machen, auch draufgegangen sind. ^^

            • Wortman said

              Genau so wird das dann laufen. Ein Berg von Großkopferten und niemand will noch die Arbeit machen 😉

            • Dann aber gute Nacht! ^^

            • Wortman said

              *hehe*

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