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Die Reise nach Ungarn 4

Posted by Wortman - 19. August 2016

Ich hatte es ja schon im ersten Beitrag erwähnt gehabt, dass es einen extra Bericht zu der Stadt gibt, wo wir während der paar Tage gewohnt hatten. Die Stadt heißt Pápa und hat um die 32.000 Einwohner.
Eine Sache war hier wirklich kurios: In der „Innenstadt“ haben fast alle Läden Mo – Fr von 8 – 17 Uhr geöffnet und Samstags bis 12 Uhr. Außerhalb gab es den Vollsortimenter „Tesco“. Der hatte von Mo bis Sa von 6 – 22 Uhr geöffnet. Gegenüber unserem Apartments gab es einen kleinen „Tante – Emma – Laden“. Mo bis Sa von 5 – 22 Uhr geöffnet und Sonntags von 6 – 20 Uhr.
Wir haben in der Stadt keine Ampeln gefunden aber jede Menge Kreisel🙂
Und Zebrastreifen sind erst zu überqueren, wenn man sieht, dass ein Auto auch anhält. Die brettern einfach drüber. Man quert die Straße. Deswegen hat man als Fußgänger auf dem Zebrastreifen keine „Vorfahrt“.

Fußgängerzone von Pápa

Teil des Hauptplatzes

Dir Kirche mitten auf dem Hauptplatz

Das würde es in Deutschland nie geben: Neben der Kirche, mitten auf dem Hauptplatz, ein großer Kinderspielplatz.

Rechts hinter der Kirche

Direkt hinter der Kirche: Schloss Esterházy

Wir sind in den paar Tagen durch viele Dörfer gekommen. Dort bot sich uns das gleiche Bild wie in Pápa.

Hergerichtete Häuser…

…und gleich daneben trostlose Straßen.

In Deutschland sehr selten: Oberirdische Leitungen

Ein Straßenschild, welches man in Deutschland wohl vergebens suchen wird🙂

Auf Land- oder Bundesstraßen sind bei Ortsschildern gut 100m vorher gelbe Querstreifen auf der Fahrbahn. Als Hinweis, es kommt eine Ortschaft. In der Stadt sind diese gelben Querstreifen vor den Zebrastreifen.

Wenn man sich im Umland umsieht, bekommt man überall das Gleiche geboten: Natur satt!🙂

Drei interessante Sachen sind uns beim Durchqueren in Österreich aufgefallen. Die sollte man in Deutschland auch einführen!
01. Auf der Autobahn stehen große Schilder mit „Rechtfahrgebot beachten!“
02. Auf dem Pannenstreifen sind weiße Orientierungspunkte, falls es starken Nebel gibt.
03. In jedem Kreisel steht ein Schild „Beim Herausfahren blinken!“

Bilder: T.R. aka Wortman

20 Antworten to “Die Reise nach Ungarn 4”

  1. Da werden jetzt viele Erinnerungen an Ungarn-Ferien vor langer, langer Zeit wieder wach…

  2. Ilanah said

    Schaut aus wie im Osten, schöne Bauten, herrlich restauriert und dann wiederum auch die trostlosen verfallenen Häuser.
    Aber immerhin wurde einiges gemacht, das finde ich gut.

  3. ute42 said

    Das Schild „Beim Herausfahren blinken“ wäre in Deutschland auch nicht schlecht. Kaum jemand blinkt, wenn er aus dem Kreisel fährt.
    Schöne Eindrücke hast du mitgebracht aus Ungarn. Der Ortsname Papa (ja ich weiß, mit Strich🙂 ) ist nett.

  4. Solche Schilder brauchen wir in Deutschland auch!
    Sehr schönes Städtle und traurig, dass gleich daneben so trostlose Straßen sind😦

  5. Schöne Eindrücke aus Ungarn hast du mitgebracht..

    So ist es leider immer noch manche Straßen trostlos.
    Das Geld fehlt…

  6. herzundleben said

    Hach, mit den Zebrastreifen, das kenne ich von früher bei uns aber auch noch.😉 Schöne Stadtansichten! Und der kleine Mann ganz in seinem Element!🙂
    Stimmt, solch ein Straßenschild findet man bei uns wohl eher nicht.😉

    Die drei Punkte, die Du da anführst, finde ich auch SEHR wichtig!

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