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Media Monday #277

Posted by Wortman - 17. Oktober 2016

HIER gehts zum aktuellen Media Monday.

1. Der Begriff Gegenwart vermittelt ein völlig falsches Bild von der Zeit, schließlich gibt es keine wahrnehmbare Gegenwart, da jeder gesprochene Buchstabe, jede Zahl, jeder Gedanke in der gleichen Nanosekunde schon wieder Vergangenheit ist.

2. Ein spannendes Biopic ist sicherlich die Geschichte von Lawrence von Arabien. Verfilmt mit Peter O’Toole.

3. Simonetta Ginelli hätte allein für ihre Virtuosität an der Harfe eine Ehrung verdient, die sie bestimmt auch noch bekommen wird.

4. Guilty Pleasure in Serie: Thunderbirds schaue ich ja wirklich gerne, obwohl die Serie schon 50 Jahre alt ist und die Schauspieler Marionetten sind, deren Fäden man nicht sieht. Eine Art „Hommage“ an Gerry Anderson gab es mit dem Marionetten – Spielfilm Team America: World Police, wo die Marionetten sogar gepoppt hatten.😉

5. Stranger Things ist genau nach meinem Geschmack, immerhin gab es eine Storyline mit Grusel und Phänomenen. Das mag ich sehr. Freu mich schon auf eine 2. Staffel.

6. Der zweite Teil von What the Bleep do we (k)now mit dem Titel Bleep – Down the Rabbit Hole, dringt noch weiter in den Verstand ein als es der erste Teil getan hatte.

7. Zuletzt habe ich den Pilot zur Serie Turn – Washington’s Spies gesehen und das war wirklich interessant gemacht, weil es hier nicht nur um Spione sondern auch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg geht.

15 Antworten to “Media Monday #277”

  1. Tante Tex said

    What the bleep? ‚Wie funktioniert die Wirklichkeit?‘ Danke für diese interessante Vorstellung. Schau ich mir mal näher an.

  2. Bei Punkt Eins gebe ich dir so was von Recht.😉 Das wird vielen Menschen nie richtig bewusst, dass es im Grunde genommen keine Gegenwart gibt.😉
    Die Biographie von Lawrence von Arabien wird seit einer Weile neu erforscht. Man geht mittlerweile davon aus, dass da viel hinein gedichtet worden ist. Auch Hermann der Cherusker soll – so glaubt man inzwischen in Fachkreisen – gar nicht der große Feldherr und Held gewesen sein, der an der Spitze der Germanen die Römer geschlagen haben soll.😉

    • Wortman said

      Ganz ehrlich? Lawrence und Herrmann sind so lange tot, da ist das nicht mehr ganz so wichtig, ob sie die Heldentat getan haben oder nicht. Die Siege, die man ihnen zuschreibt, sind auf alle Fälle geschehen🙂

      Gegenwart ist nur ein Kunstbegriff. Mehr nicht.

      • Nein, ich bin schon der Meinung, dass man Geschichtsklitterung korrigieren sollte, egal, ob das Ereignis oder die Person, um welche es geht, nur kurz zurück liegen oder bereits Jahrtausende… Wie lange hat man behauptet, Christopher Columbus sei der erste Entdecker Amerikas gewesen, dabei stimmt das überhaupt nicht. Mittlerweile geht man sogar davon aus, dass die Chinesen noch viel früher als die Wikinger den Weg nach Amerika gefunden hatten…😉

  3. Danke dir sehr ! Ich arbeite fleißig daran :-)) Einen tollen Herbst!

  4. […] Wortman […]

  5. bullion said

    „Lawrence von Arabien“ ist auch noch so ein Schandfleck auf meiner Liste der nicht gesehenen Filme. Will ich endlich mal nachholen…

  6. Zu 1. ist nichts hinzuzufügen.
    So ist es !

  7. Turn – Washington’s Spies – klingt ja nicht schlecht. Spion mit ein wenig Beithema wie z.B. The Americans gefällt mir meist gut.

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