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Der Struwwelpeter

Posted by Wortman - 7. August 2018

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Struwwelpeter. Das Buch mit dem Pappeinband von Heinrich Hoffmann. Das stand bei mir als Kind schon im Regal.
Herr Zwackelmann kennt den Struwwelpeter auch. Den hat er vor Kurzem gemalt. Echt saugeil geworden!

Bild: T.R. aka Wortman
Zeichnung: Herr Zwackelmann

16 Antworten zu “Der Struwwelpeter”

  1. Ich kenne das Buch vom Struwwelpeter auch noch aus meiner Kindheit 🙂

    Diese Zeichnung von Herrn Zwackelmann ist echt super..Besser gehts nicht..

  2. ute42 said

    Wow, den hat er aber super gemalt, genau wie auf dem Bucheinband. Es ist schön, dass dieses Buch so zeitlos ist und auch heute noch von Kindern gelesen wird.

    • Wortman said

      Das ist auch gut so. Wir haben noch alle alten Bücher… die bekommt oder bekam er zum Lesen. Und wir haben noch die Originalbücher. Keine gesäuberten Versionen, weil da „böse“ Wörter drin sind.

  3. steffelowski said

    Aber ein Buch, dass bei den Pädagogen unserer Tage natürlich ein absolutes NO GO ist….Schade irgendwie…..Aber die Zeichnung ist wirklich klasse geworden 😊👍

    • Wortman said

      Weil unsere Gesellschaft sich mit ihrem Genderwahn und den sich anstellen bei irgendwelchen „ach so bösen Worten“ selbst kaputt macht.
      Kein Kind hat sich in den letzten 50 Jahren einen Kopf gemacht, dass Pippi Langstrumpfs Vater ein Negerkönig war. Da hat niemand abwertend an „Neger“ gedacht. Heute muss alles political correct sein… weil wir Deutschen ja so blöd sind und immer alles hinnehmen… Wir sind froh, dass wir noch alle political incorrecten Bücher von Lindgren, Preussler und Co haben…
      Die Rechtschreibung… wäre ich Ausländer, würde ich Deutschland meiden…. sieht ja so aus, als ziehen wir ein Volk von Idioten auf, die nicht mal mehr richtig schreiben können… Es soll wahrscheinlich der besseren Inegration von Ausländern und Asylanten etc. dienen, aber mal ganz ehrlich, was vor 20 Jahren und mehr in unser Land gekommen ist, hat auch das richtige Schreiben gelernt.

      • Patsy said

        *unterschreib* 👍😁

      • steffelowski said

        Sehr richtig, heute muss man ständig überleben, was man zu wem sagt bzw. wie irgendeine Äußerung auf Dritte wirkt oder vielleicht wirken KÖNNTE. Da hat man schon immer die Selbstzensur-Schere im Kopf, um bloß nicht irgendwo anzuecken. Furchtbar. Und ganz schrecklich anstrengend. „Frei von der Leber weg“ geht heutzutage nicht mehr. Schade…

        • Wortman said

          Also wenn ich mal eine „Selbstzensurschere“ im kopf hätte, spring ich aus dem Fenster 🙂
          Wenn jemanden was nicht passt, soll er einfach gehen und wegbleiben. Ich zensiere meine Meinung nicht.

  4. theomix said

    Gut gemacht!

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