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Nosferatu (1922)

Posted by Wortman - 12. Oktober 2018

Thomas Hutter ist Sekretär eines Maklers in Wisborg und lebt dort glücklich mit seiner Frau. Eines Tages schickt ihn sein Chef auf eine Dienstreise nach Transsylvanien, um mit dem Grafen Orlok über den Kauf eines Hauses zu verhandeln. Ellen, seine Frau, ahnt nichts Gutes, sie spürt die Gefahr, in die ihr Mann sich begibt, kann ihn aber nicht zurückhalten.
In einem Gasthaus in den Karpaten warnt ihn der Wirt ebenfalls vor dem Grafen, und die Wirtin gibt ihm ein Buch über Nosferatu, den blutsaugenden Vampir…

Quelle: Youtube
© Prana Film GmbH

Es war DER filmische Meilenstein des Horrorfilms. 1922 waren die Leute teilweise völlig verstört als sie aus dem Kino kamen und hielten den Schauspieler Max Schreck für einen echten Vampir.

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8 Antworten to “Nosferatu (1922)”

  1. monisertel said

    Ein echter Kultfilm, lieber Wortmann,
    Original bleibt Original, aber es gibt auch einige spätere gute Verfilmungen.
    Lieben Gruß
    moni

  2. Ja, der wirkt auch heute durchaus noch. Ein echter Klassiker des Genres

  3. blaupause7 said

    Mir hat die Version mit Kinski nicht so gut gefallen – ich bevorzuge die hier. Auf Wikipedia gibt es zu „Shadow of the Vampire“ von 2000 u.a. folgenden Eintrag

    „… deshalb hat Murnau einen Darsteller für die Figur des Vampirs engagiert, der angeblich ein Schüler Stanislawskis ist und das Method Acting betreibt, sich also komplett in die Rolle des Graf Orlok hineinversetzt und nur kostümiert und geschminkt erscheint. In Wahrheit ist Max Schreck, der angebliche Schauspieler, ein echter Vampir, was die Filmcrew aber nicht weiß.“

    soviel zu dem Thema, dass die Leute damals geglaubt haben, Schreck wäre ein echter Vampir. Da kann man mal sehen, wie glaubwürdig und realistisch seine Darstellung wirkte.

    • Wortman said

      Ja, ich weiß… Schrecks körperliche Statur und seine helle Haut sorgte dafür, dass es tatsächlich Gerüchte gab, er wäre ein echter Vampir.
      Der Film hat damals die Leute da gebracht, verängstigt das Kino zu verlassen. 🙂

      Das letzte Mal, wo ich mit gänsehaut aus dem Kino kam, was SAW 1. Die Endszene hat dafür gesorgt, dass mir noch später auf dem Parkplatz die Haare zu Berge standen 🙂

      • blaupause7 said

        Hm, kenn ich. Wir hatten das Erlebnis mit Orchesterbegleitung. Danach bin ich eine ganze Weile lang nicht mehr im Dunkeln die Treppe hoch, wenn ich nachts mal aufs Klo musste.

        Meine Schwägerin war in ihrer Jugend mal in „The Fog“. Als sie aus dem Kino kam, war draußen dicker Nebel, und sie musste noch einen halben Kilometer bis zu ihrem Auto. Sie hatte den größten Schiß ihres Lebens.

        • Wortman said

          So etwas ähnliches hatte ich als Jugendlicher mit Hitchcocks Die Vögel. Am Morgen auf dem Weg zum Schulbus saßen gut 30 Krähen auf der Stromleitung. Ich klatschte in die Hände und die blieben alle sitzen. Das war ein scheiß Gefühl auf dem Rest des Weges.

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