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Media Monday #456

Posted by Wortman - 23. März 2020

Media Monday? Den findet ihr HIER.

1. Einer meiner All-Time-Favourite-Actionfilme ist wohl…grübel…überleg…würfelwerf…ergebnisanschau..dann wohl „Terminator“.

2. Was ich in punkto Action allerdings überhaupt nicht mehr sehen kann ist, wenn der Held/die Heldin aus jedweder Situation unbeschadet und im Vollbesitz aller Kräfte herauskommt um den Gegner zu besiegen.

3. Das in Räumen, Kellern etc. so gut wie nie das Licht funktioniert  ist auch so ein Klischee, das in beinahe jedem Film bemüht wird, wobei ich es auch schon öfters miterleben konnte, dass man im Dunkeln mit Waffe und Taschenlampe in der Wohnung umherirrt anstatt einfach mal das Licht anzumachen.

4. Ein gutes Beispiel, wo nicht nur mitreißende Inszenierung, sondern auch gelungene Geschichte Hand in Hand gehen dürfte da wohl „Der Herr der Ringe“ oder „Game of Thrones“ sein.

5. Ansonsten lässt sich Action ja auch wunderbar mit anderen Genres kombinieren und spontan fällt mir da sofort SciFi und Horror ein, schließlich gibt es dafür genügend nennbare Beispiele.

6. Hingegen von 2001: Odysseeim Weltraum hätte ich mir doch deutlich mehr erwartet beziehungsweise ich verstehe nicht, wieso der ansonsten so gefeiert wird, denn bei drei Versuchen mir den Film anzusehen, bin ich dreimal einge…gähn…schlafen.

7. Zuletzt habe ich die Serie „Der Brief für den König“ durchgezogen und das war nicht schlecht, weil Action und auch Spaß dazu gehörten. Allein das Finale ging mir allerdings viel zu schnell.

18 Antworten to “Media Monday #456”

  1. Lufio said

    Dann probiere es halt ausgeruht ein viertes Mal mit „2001“ 😁

  2. Gnislew said

    Echt der erste Terminator? Nicht Teil 2, der für viele als der bessere Terminator zählt?

  3. bullion said

    Der erste Terminator war meine zweite Wahl. Der ist so herrlich geradlinig. 🙂

  4. Rina said

    zu 2 – am besten noch ohne Schramme und perfekt sitzender Frisur
    zu 3 – jaaaa – warum zum Teufel nicht das Licht anmachen???Genau das gleiche mit Krimis/Thriller – warum mit der Taschenlampe durch den Tatort watscheln???

  5. Herr der Ringe ist bei 4. ein perfektes Beispiel, was man auch daran erkennt, dass es trotz der langen Laufzeit nie langweilig wird.

  6. […] Wortman […]

  7. Stepnwolf said

    „2001“ ist technisch natürlich durchaus auch heute noch brilliant umgesetzt. Aber mit der Geschichte und deren Erzählweise bin ich auch bis heute nie so richtig warm geworden. Der Film ist definitiv viele Minuten zu lang. Allein diese LSD-bunte-wirre-Bilder-Sequenz gegen Ende ist etwas over the top…

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