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Green Book

Posted by Wortman - 29. März 2020

Die USA im Jahr 1962: Dr. Don Shirley ist ein schwarzer klassischer Pianist und geht auf eine Tournee, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York bis in die amerikanischen Südstaaten führt. Als Fahrer engagiert er den Italo-Amerikaner Tony Lip, der sich bislang mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und etwa als Türsteher gearbeitet hat.
Während der langen Fahrt, bei der sie sich am sogenannten Negro Motorist Green Book orientieren, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgelistet sind, in dem auch schwarze Gäste willkommen sind, entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden sehr gegensätzlichen Männern.

Quelle: Youtube
© Participant, DreamWorks, Innisfree Pictures

50 Antworten to “Green Book”

  1. Interessant und Informativ

  2. theomix said

    Hab es gesehen. Guter Film. Und die Musik.

  3. Nati said

    Das wäre etwas für mich. 😀

  4. Lufio said

    Leider überhaupt nicht mein Fall. Eher so eine „White Savior“ Story mit viel Kitsch und vorhersehbaren Charakteren. Da war deutlich mehr drin
    Hast du ihn gesehen?

  5. Xeniana said

    Ich fand den Film genial, kitschig aber genial.

  6. Ich habe ihn mir auch angesehen. Für mich war spannend, wie der Fahrer seine Haltung zu den „Schwarzen“ in Laufe der Handlung verändert hatte. Anfangs nahm er das Trinkglas, aus dem zwei schwarze Handwerker getrunken hatte, mit Fingerspitzen in die Hand, um es zu leeren. Am Ende des Film nahm er einen „Schwarzen“ als Freund in seinem familiären Kreis auf. Er hatte sich selbst ein Bild von den Schwarzen machen können.

    Kaum nachzuvollziehen, wie bekloppt wir Menschen sein können, wenn man sich das nur über die „Rassentrennung“ vor Augen führen.

    Dazu hatte man ja Untersuchungen gemacht und herausgefunden, dass man den menschlichen Geist darauf konditionieren kann, wer gut und wer schlecht ist. In dem Versuch legte man einer Gruppe gelbe Kragen um und die anderen Gruppe bekam grüne Kragen um den Hals gelegt. Daraufhin wurden die Teilnehmer des Versuches manipuliert und dabei kamen die Gelbkragenträger schlecht weg.

    Die Populisten bedienen sich auch sehr gern dieser Methode.

    Jetzt gehen die Populisten aber erst mal in Klausur, denn sie wissen noch nicht, wen sie den schwarzen Peter – Corona genannt – in die Schuhe schieben können und ich glaube sogar, dass aktuell sie und die Sympathisanten der Populisten jede Menge Toilettenpapier horten 😁😁😁😁, denn die Angst, die sie bei anderen Menschen schüren wollten und wollen, steckt ihn mehr in der Hose, als sie von sich glauben um nicht zu sagen „Es geht ihnen der Arsch auf Grundeis“

    LG Ostseemaus

    • Wortman said

      Die Wandlung von Toni war natürlich klar aber ich fand sie auch gut umgesetzt. Aber auch der Schwarze musste merken, dass man mit einem Fingerschnipp nichts ändert.
      Was Rassentrennung angeht, da sind bzw. waren die Buren in Südafrika weitaus fortgeschrittener als in den USA.
      Trotz allem ist die Diskriminierung heutzutage auch nicht mal im Ansatz vom Tisch.

      Ich hab schon die wildesten Sachen gelesen. Das Beste war heute morgen. Corona wurde erschaffen um ein Einheitseuropa zu bauen. Im weitesten Sinne eine Europa – DDR 😆

  7. Nati said

    Hey Torsten.
    Ich habe mir den Film gestern Abend angesehen.
    Hat sich wirklich gelohnt und für die Jungs wahr es lehrreich wie es früher so zuging.
    Danke für den Tip. 🙂

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