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Momentaufnahmen #7

Posted by Wortman - 28. März 2021

Aequtitas hat aus dem von ihr in diesem Jahr benutzen Tagebuch „Meine kleinen Momentaufnahmen“ 26 Fragen herausgesucht – also gibt es alle zwei Wochen eine neue Frage. Das ganze Projekt trägt den Titel „Momentaufnahmen„.

Frage #7: Wie sieht dein Verhältnis zu Geld aus?

Für mich gilt „ich arbeite um zu leben“ und nichts anderes. Früher hieß das natürlich, was Lacoste die Welt, Geld spielt keine Rolex. Markenjunkie war ich noch nie. Davon halte ich gar nichts und bin auch ohne gut durchs Leben gekommen. Man wird ja vernünftiger und älter. Klar kaufe ich mir gerne mal etwas, was nicht unbedingt sein muss. Das gehört aber dazu. Man muss sich einfach mal was gönnen.
Ich lege auch schon seit Jahren immer ein bisschen Geld zurück. Man kann ja nie wissen. Elektrogeräte, Auto oder sonstiges. Bin froh, völlig schuldenfrei zu sein. Daran möchte ich auch so schnell nichts ändern, wenn möglich.

21 Antworten zu “Momentaufnahmen #7”

  1. Nati said

    Schulden waren nie meins.
    Meine Eltern lebten ständig mit abzahlen, dass hat mich schon in der Kindheit geheilt. Was ich mit nicht leisten kann, kaufe ich auch nicht. Markenwahn, um dazu zugehören war mir immer zuwider. Ich hatte schon immer meinen eigenen Geschmack.

    • Wortman said

      Man muss aber schon ein bisschen differenzieren. Es gibt Dinge, die kann man nur abbezahlen, wenn man ein „Normalverdiener“ ist. Wie z.B. ein Hauskauf 😉
      Marken waren noch nie mein Ding.

      • Nati said

        Solch ein Haus muss man sich aber auch leisten können abzubezahlen. Wenn ich dadurch unzählige Jahre ohne Ende Verzicht üben müsste um dies bewerkstelligen zu können, ist es unrealistisch. Manches muss man auf Biegen und brechen einfach nicht haben.

        • Wortman said

          Wer so plant, hat es auch nicht anders verdient, wenn er dann baden geht. Das ist Dummheit pur. Ich weiß, davon gibt es mehr als genug. Ich kauf mir doch nichts, um danach auf x Dinge zu verzichten.
          Nein, die laufenden Kosten (all inkl.) dürfen 49% des Nettoeinkommens nicht überschreiten. Dann kann auch nichts passieren.

          • Nati said

            Eben, manche meinen sie müssten es haben, weil andere ein Haus besitzen. Einen Sch…. muß ich.
            Aber ich will auch jetzt leben, nicht erst wenn ich alt bin.

            • Wortman said

              Ich brauch kein Haus mehr – wohne heute auch zur Miete.
              Die große Bude gehörte „danach“ meiner Exfrau 😉 Wir hatten bei der Trennung einen guten Deal für uns beide ausgehandelt.

            • Nati said

              Zu groß is auch nix. Bedeutet nur Arbeit und Haltungskosten.

            • Wortman said

              Also wir hatten kein Problem damit, die 150 qm vollzustellen damals 😆 und die 5 Zimmer waren ruckzuck verteilt 😉

  2. Schulden werden in meiner Familie auch nicht gemacht. In den USA ist es ja wohl gang und gäbe, Schulden zu haben – ich könnte nachts nicht ruhig schlafen!

    • Wortman said

      Es kommt ja immer darauf an, was für Schulden das sind.
      Dieses „alles auf Pump kaufen und in 3 Monaten bezahlen“ ist solch eine üble Schuldenfalle und trotzdem rennen da jeden Monat ein Haufen Leute hinein.
      Ich mache nur Schulden, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt. Ich hab z.B. keine 15, 20tausend Euro herumliegen um mir ein neues Auto zu kaufen, wenn ich eins bräuchte.

      • Wer hat das schon?! Aber es gibt ja immer die Möglichkeit des Leasings, des Verhandelns (beim letzten Mal habe ich ca. 20 % Rabatt herausgeschlagen) und des In-Zahlung-Gebens … Aber ich weiß, was Du meinst: Es ist ein Unterschied, ob ich wirklich einen Kredit aufnehmen muss, um etwas dringend Notwendiges zu kaufen. Oder ob es um „Spielereien“ geht.

        • Wortman said

          Leasing kommt für mich nicht in Frage. Ein Auto muss schon mir gehören 😉
          Ich würde niemals Geld für Urlaub oder so aufnehmen… da bleib ich lieber zu Hause, wenn ich mir das nicht leisten kann.

          • Ich würde ein Auto auch nicht leasen, aber es gibt Leute, die das für sinnvoll halten – weil bspw. alle Reparaturen (außer selbst verschuldete Schäden) und Inspektionen etc. im Preis eingeschlossen sind.

            • Wortman said

              Ja aber du least einen Wagen 2 Jahre – und wenn du ihn dann nicht für den Restpreis kaufst, hast du ihn zwei Jahre lang nur gemietet. Das Geld setz ich dann lieber für einen Kredit ein und kauf mir ein Auto, was dann auch mir gehört.

            • Meine Sis hat gerade beschlossen, sich den neuen Golf zu leasen. Aber nicht für nur zwei Jahre, sondern für vier, falls ich mich nicht irre.

            • Wortman said

              Früher waren das immer 2 Jahre… möglich, dass es heute länger geht.

  3. Schulden und dann überhöhte Zinsen an Banken zahlen .. neee, das ist nix für mich. Aber ich freue mich über gute Sachen im Rahmen des Machbaren …

  4. Rina said

    Genau – Arbeiten um zu Leben….mehr ist es nicht – aber man braucht paar Jahre um dahinter zu kommen. Die Firma macht auch ohne einen weiter.

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