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Archive for the ‘Esoterik: Allgemein’ Category

Das Jenseits

Posted by Wortman - 4. März 2017

Statt vom „Jenseits“ sollte man besser vom „Reich des Geistes“ sprechen, denn der Mensch ist ein geistiges Wesen, dessen angestammte Heimat das Geistige Reich ist. Der Mensch lebt nur in einem begrenzten Zeitraum im „Reiche der Materie“. Die Materialität ist als eine Phase der Entwicklung für das Individuum – aber auch für die Welt – zu sehen. Der materiellen Phase folgt wieder eine geistige Phase, in der der Mensch zurückgeht in seine ursprüngliche Heimat. Auf die geistige Phase kann wieder eine materielle Phase folgen – vielleicht in einem anderen Sonnensystem. Die Art und die Anzahl der materiellen Phasen sind abhängig von der individuellen Evolution und werden mit Wiedergeburt oder Reinkarnation bezeichnet. Das Geistige Reich liegt während der materiellen Phase jenseits der irdisch-menschlichen Empfindungsschwelle. Dazu einige Beispiele:

Nehmen wir einmal an, die uns gegebenen Sinne besäßen während unserer materiellen Phase eine andere Empfindungsschwelle, so wäre dadurch auch unser Weltbild ein anderes. Wären in der Netzhaut unserer Augen Nervenbündel enthalten, die mit den Gehörschnecken unserer Ohren in Verbindung stehen würden, so könnten wir hören, was wir sehen. Wir würden z. B. einen Regenbogen nicht nur als ein Farbenspektrum sehen, sondern ihn auch als Tonleiter hören. Ebenso könnte durch eine allseitige Verbindung aller Sinneswerkzeuge eine Art von Allsinn erzeugt werden, so daß jeder Naturvorgang zu allen unseren Sinnen spräche. Auch damit wäre unsere Erfahrung und damit unser Weltbild verändert. Die Erfahrung ist es, aus der unser Weltbild resultiert! Nehmen wir weiter an, daß wir völlig andere Sinne als die uns gegebenen hätten, so würde unsere jetzige Welt verschwinden und eine ganz andere Welt dastehen.

Einzelne Menschen besitzen die Gabe, diese unbewußten Verhältnisse ausnahmsweise bewußt werden zu lassen. Die transzendentalen Einsichten gehen dann in das sinnliche Bewußtsein des betreffenden Menschen über. Es findet eine Verlegung der Empfindungsschwelle statt, welche die Grenze zwischen dem geistigen Menschen und dem materiellen Menschen bildet. Menschen mit verschobener Empfindungsschwelle wurden früher Propheten genannt, heute werden die gleichen Personen als Medien, als Mittler, bezeichnet. Paranormale Phänomene sind nur unter der Bedingung möglich und begreiflich, daß der Mensch gleichzeitig in beiden Dimensionen lebt. Das transzendentale Bewußtsein des Menschen taucht von selbst in dem Maße auf, wie er sein dominierendes irdisch-sinnliches Bewußtsein dämpft.
Erst wenn die Sonne untergeht, wird der Glanz der Sterne sichtbar.

MFK – Berlin

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Beschwörung des Dritten Auges

Posted by Wortman - 3. März 2017

DRITTES AUGE

Dieses Ritual soll die übersinnlichen Wahrnehmungskräfte stärken. Am besten führt man es drei Tage vor Vollmond aus.
Man beginnt damit einen scharfen magischen Tee aus Beifuß oder Schafgarbe zu brauen. Diese Kräuter stimulieren die übersinnliche Wahrnehmung.
Dann entzündet man 13 purpurfarbende geweihte Kerzen. Nun trinkt man den Tee und blickt starr in einen magischen Spiegel oder eine Kristallkugel und singt dreimal die folgende Anrufung in einer Art Sprechgesang:
Ich rufe Dich an, oh Asarial;
Erzengel des Neptun
und Herrscher der hellsichtigen Kräfte.
Ich bitte Dich nun, mein Drittes Auge zu öffnen
und mir das verborgene Licht zu zeigen.
Lass mich die Zukunft sehen.
Lass mich die Vergangenheit sehen.
Lass mich das göttliche Königreich
des Unbekannten erkennen.
Lass mich die Weisheit des
mächtigen Universums verstehen.
So soll es sein.

Nun entspannt man sich, atmet ruhig und konzentriert sich auf das Öffnen des Dritten Auges. Das Dritte Auge ist unsichtbares Chakra in der Mitte der Stirn zwischen den Augenbrauen und die stärkste Quelle für übernatürliches Sehen und hellsichtige Visionen des Menschen.

Quelle: Archiv R.

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Mit Konflikten mal anders umgehen…

Posted by Wortman - 25. Juli 2015

Diese Grundideen sind sehr interessant. Wenn auch nicht unbedingt einfach umzusetzen aber wer will schon kinderleichte Versuche. Es ist auf alle Fälle wert, sich darüber mal Gedanken zu machen.

Das Leben - bunt wie ein Regenbogen

Damit beschäftige ich mich schon sehr lange, denn viele Konflikte, besonders die, die sehr mit heftigen Emotionen einhergehen, machen mich eher hilflos und hinterlassen Schuldgefühle, die mich wiederum lähmen.

Hier stelle ich euch mal das sog. „Mentale Aikido“ vor.
Ich finde die Idee genial, wenn auch gar nicht so leicht anwendbar. Aber schaut selbst mal.

GRUNDIDEEN DES MENTALEN AIKIDO

1.Willkommen heißen
Betrachte einen Konflikt, der dir auf deinem Weg begegnet, als Chance. Sieh´ es als eine Möglichkeit, zu lernen damit umzugehen, ohne deine eigene Harmonie und innere Mitte zu verlieren. Entfalte in dir die Lebenshaltung, dass du durch Konflikte wichtige Dinge lernen und als Mensch daran wachsen kannst.

2. Kein Gegenspieler
Betrachte dein Gegenüber als Trainingspartner. Auch wenn derjenige dir schaden oder dich verletzen möchte – das Leben hat ihn dir geschickt, um etwas in dir zu bewirken. Lasse dich in deinen Reaktionen nicht durch deine Angst oder die Abweisung…

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Es gibt eine Zeit

Posted by Wortman - 19. Juni 2015

Alles hat seine Stunde, und es gibt eine Zeit für jegliche Sache unter der Sonne:
…eine Zeit für die Geburt und eine Zeit für das Sterben,
…eine Zeit zu pflanzen und eine Zeit, das Gepflanzte auszureißen,
…eine Zeit zu töten und eine Zeit zu heilen,
…eine Zeit zu weinen und eine Zeit zu lachen;
…eine Zeit zu klagen und eine Zeit zu tanzen,
…eine Zeit aufzubewahren und eine Zeit fortzuwerfen,
…eine Zeit zu schweigen und eine Zeit zu reden;
…eine Zeit zu lieben und eine Zeit zu hassen,
…eine Zeit des Krieges und eine Zeit des Friedens.

Altes Testament, Prediger 3,1-8

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