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Archive for the ‘Projekte’ Category

Dinge, die auf Realisation warten

Ankündigung: Neues Fotoprojekt 22 Wochen 1 Objekt

Posted by Wortman - 28. Juli 2019

Das neue Projekt hat Aequitas reaktiviert und daher übernimmt sie für dieses Fotoprojekt die Leitung.
Der Ankündigungstext und das coole Projektcover stammen von ihr. Vielen Dank nochmal an dich, liebe Aequitas.

Nachdem Wortman ja gerade das geniale und so manches Mal herausfordernde „Projekt ABC“ beendet hat, hatten wir die Idee, eine neue Aktion anzuschließen: 22 Wochen – 1 Objekt.

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten  fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt. Wir haben diese Aktion bereits vor 3,5 Jahren in ähnlicher Form durchgeführt (Ein Objekt an 29 Tagen) und hatten eine Menge Spaß angesichts all der kreativen Einfälle.

Zeitplan?
Start des Objekts wäre der kommende Sonntag, der 4. August, mit der Präsentation eures Objektes. Enden würde die Aktion am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“. Voraus planen dürft ihr natürlich auch.

Es wäre schön, wenn ihr Wortman und mich bei euren entsprechenden Beiträgen verlinken könntet, damit wir es mitbekommen, wenn eure Sachen online gehen. Wir freuen uns schon auf eure kreativen Ideen!
Das obige Logo der Aktion dürft ihr natürlich auch gern verwenden.

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Fragment #1: Sang Real

Posted by Wortman - 19. Juli 2019

Prolog

Die Kreuzigung war inszeniert. Die Jesus-Bruderschaft hatte alles geplant, die Jünger aber nicht informiert.Die Grabhöhle wurde deswegen so dicht am Kreuzigungsort gebaut, damit man Jesus schnellstmöglich wegbringen und mit Arznei versorgen konnte. Joseph von Arimathäa war ebenfalls Mitglied der Jesus-Bruderschaft.
Ebenso der Soldat, der die Lanzenprobe machte. Er ritzte die Haut nur. Das Blut an der Lanze reichte als Beweis vor Pilatus. Ein spezielles Gift machte Jesus scheintot, denn niemand starb innerhalb von 3 Stunden am Kreuz, wenn er gesund war.
Man brachte ihn nach Galiläa. Kurze Zeit später folgte ihm die schwangere Maria (Magdalena) aus Magdala.
Die Bruderschaft sorgte für den Schutz der Nachkommen und tat alles, was zur Geheimhaltung nötig war. Immer wieder gab es Verrat, Intrigen und Versuche, hinter das Geheimnis zu kommen. Eine Reliquie, ein heiliges Artefakt würde es geben wurde hier und dort hinter vorgehaltener Hand getuschelt.

Ende des 12. Jahrhunderts sorgte ein Mitglied der Bruderschaft, Philipp de Rozier, durch einen geschickten Schachzug und seiner Überzeugungskraft dafür, dass der französische Dichter Robert de Boron den Kelch als Gral ins Spiel brachte und somit von dem eigentlichen Heiligtum, dem Sang Real ablenkte.
Im 13. Jahrhundert verband eine enge Freundschaft die Jesus Bruderschaft mit den Katharern. Ein Nachkomme der Jesus-Blutlinie lebte unter dem Schutz der Katharer in ihrer Festung Montsegur.
Es sprach sich herum, dass die Katharer etwas Besonderes in ihrer Festung hatten und so wurde die Festung lange belagert. Als diese gestürmt wurde, ließ man niemanden am Leben. Augenzeugen berichteten, es hätten zwei Männer etwas aus der Festung heraus gebracht. Man hatte sie mit Seilen an den Felswänden herunterklettern sehen.
Wohin man den Sang Real, den Erben Jesus brachte, ist unbekannt.
In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde nur noch vom Kelch, dem Gral gesprochen.

2011: Bei einem Erdrutsch in den Schweizer Bergen wurde eine kleine Höhle freigelegt. Man informierte den deutschen Archäologen Roman W. Zwack, dass man aufgrund einiger seltsamer Felszeichnungen die Anwesenheit eines Fachmannes wünschte. Die mitgeschickten Fotos zeigten, dass womöglich verschlüsselte Informationen in die Felswand geritzt wurden. Es waren Schriftzeichen unbekannter Art. So machte sich Zwack zusammen mit seiner Archäologiekollegin Nicole Mayr auf den Weg in die Schweizer Berge.

© 2011/19 T.R. aka Wortman

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Ein paar Dialoge

Posted by Wortman - 22. Mai 2019

Diese drei Dialoge stammen nicht von mir. 😉 Es sind WhatsApp – Spaßnachrichten.

Dialog 1

„Mama, ich habe ein Date mit dem süßen Postboten.“
„Kind, der könnte dein Vater sein!“
„Alter spielt doch keine Rolle.“
„Das meinte ich nicht.“

Dialog 2

„Haben Sie Müllbeutel?“
„Ja, welche Größe?“
„Schatz, wie groß war der Nachbar? Ach wissen sie was? Geben sie mir einfach viele kleine.“

Dialog 3

„Es gibt diese Geräusche, die einfach jeder mag.“
„Die wären?“
„Schritte auf frischen Schnee, das Knistern vom Lagerfeuer, das Knacken des Genicks von Leuten, die einen hart nerven und Katzenschnurren.“

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Ein paar Dialoge

Posted by Wortman - 13. April 2019

Diese drei Dialoge stammen nicht von mir. Es sind WhatsApp – Spaßnachrichten. Aber die sind einfach genial und genau richtig für mich.

Dialog 1

„Drei Stunden habe ich den Verdächtigen verhört!“
„Hat er gestanden?“
„Natürlich! Denkst du etwa, ich biete ihm noch einen Stuhl an?“

Dialog 2

„Warum schaust du so gern Medical Detectives?“
„Um zu lernen.“
„Du möchtest Gerichtsmediziner werden?“
„Nein!“

Dialog 3

„Wozu brauchst du eine Knochensäge?“
„Zum Sägen.“
„Was willst du damit sägen?“
„Knochen.“
„Das melde ich der Polizei!“
„Sehr unwahrscheinlich!“

Dialog 3 ist mein Favorit 🙂

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