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Archive for the ‘Selbstgemacht’ Category

Basteln, bauen, DIY

Das autogene Training

Posted by Wortman - 27. August 2013

Autogenes Training besteht aus vier wesentlichen Elementen:
1. Vorbereitung
2. Zurücknehmen
3. Körperverständnis
4. Autosuggestive Formel

Vorbereitung
Grundlage des Autogenes Training ist die Fähigkeit zu entspannen.
Ungeübten ist das Aufsuchen einer angenehmen, ruhigen, störungsfreien und genügend temperierten (vermeiden von Abkühlung) Umgebung zu empfehlen. Eine solche Umgebung erleichtert das Autogenes Training, ist aber nicht Voraussetzung. Spezielle Musik kann hilfreich sein, sie sollten sich aber nicht daran gewöhnen, denn schließlich heißt Selbsterfahrung sich „SELBST“-erfahren und nicht Musik hören.
Nehmen Sie eine angenehme Sitz- oder Liegehaltung ein. Die Droschkenkutscher-Haltung hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen. Darunter versteht man eine aufrechte, leicht mit dem Rücken angelehnte Sitzhaltung.

Zurücknehmen
Im Autogenen Training wird mit Vorstellungen und Gedanken gearbeitet – „Mein Arm ist (wird) schwer“. Diese zweifellos angenehmen Erfahrungen bewirken aber auch körperliche (biochemische) Änderungen. Sie würden zwar nach einigen Stunden verschwinden, aber kontrolliertes „EINTRETEN“ in die Suggestion erfordert auch kontrolliertes „AUSTRETEN“ aus der Suggestion:
+ Arme fest:
Arme energisch strecken und beugen und dabei die Muskeln der Arme spannen und entspannen
+ Tief atmen:
Tief durchatmen und dabei Brust und Bauch spürbar bewegen.
+ Augen auf:
Langsam und ruhig die Augen öffnen

Körperverständnis
Das Körperverständnis beginnt der Einfachheit halber bei den Gliedern, bei den Händen und Armen. Dabei werden Erfahrungen verwendet, welche wir alle kennen: Ruhe, Wärme, Schwere und Rhythmik.

Autosuggestive Formel
Darunter versteht man einen Leitsatz der eine grundsätzliche Gedankenausrichtung erleichtert. „Ich bin ruhig und gelassen“ ist eine solche bekannte und sehr bewährte „Autogene Formel“. Sie ist wegen ihres sehr positiven Grundgehaltes zu empfehlen.
Es versteht sich von selbst, daß im Umgang mit „Autogenen Formeln“ verantwortlich zu handeln ist und die Inhalte deswegen keines Wegs negativ besetzt sein dürfen. Falsch geprägte Formeln können aus sozialer, psychologischer und medizinischer Sicht erhebliche Schäden anrichten!

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BioHacker oder DIY-Biologen

Posted by Wortman - 21. Februar 2013

Es gibt eine richtige Szene von diesen DIY-Biologen. Sie gehen kreativ mit Biologie, Genetik und der Technik um. Eine Art Netzwerk findet man unter DIYbio.

Es gibt einen ungefährlichen Versuch, wie man seine eigene DNA sichtbar machen kann.
1. 1 g Haushaltssalz in 100 ml Wasser auflösen.
2. Mit diesem Salzwasser den Mund ausspülen und alles in ein neues Glas spucken.
3. Eine Messerspitze Seife dazu geben und die Flüssigkeit hin und her schwenken. Dieses „lysieren“ löst die äußere Zellmembran auf und legt die DNA frei.
4. Aus dieser Brühe einige Milliliter entnehmen und in ein neues Glas geben.
5. 40 %igen, sehr kalten Vodka oder Spiritus ganz vorsichtig überschichten.

Durch den Alkohol entstehen zwei Schichten. In der unteren, wässrigen Lösung finden sich die Zellreste. in der oberen alkoholischen Lösung kann man die DNA als dünnen, schleimigen Faden erkennen.

Quelle: Bild der Wissenschaft 02/2013

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DIY-Trickfilme

Posted by Wortman - 18. Februar 2013

Trickfilme gibt es ja schon fast so viele wie Sand am Meer. Die Ideen gehen den Hobbyfilmern anscheinend nie aus. Ich persönlich gehöre auch zu denen, die es immer wieder mal probieren, ein paar gute Animationen herzustellen – mit mehr oder minder brauchbaren Ergebnissen.

Jetzt bin ich auf das Programm „Monkey Jam“ gestoßen. Das scheint nicht uninteressant und von der Bedienung her recht einfach zu sein. Ausprobiert habe ich es noch nicht, kommt aber noch. Ich werde dann ein paar Versuche online stellen 😉

Wer es gerne Mal probieren möchte:

Monky Jam Download

Monkey Jam Anleitung

Das Programm eignet sich eigentlich für alle Arten von Trickfilmen.

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Kartoffel-Poree-Cremesuppe

Posted by Wortman - 15. Februar 2013

Eine meiner neuen Lieblingssuppen. Sie liegt in einem relativ brauchbaren Zeitrahmen.

Zutaten für 4 Portionen:
1000g Kartoffeln (mehlig kochend)
4 Stück Poree (oder mehr)
1 L Gemüsebrühe
400 ml fettarme Milch (1.5er)
500 g Rinderhack
Salz
Kräuterpfeffer
Muskat

Zubereitung:
1. Die Kartoffeln schäen und in kleine Würfel schneiden. Den Poree putzen und in Scheiben schneiden.
2. Das Rinderhack anbraten und erst einmal beiseite stellen.
3. Gemüsebrühe, Milch, Kartoffeln, Poree in einen Topf geben und würzen. Dann Aufkochen und 30 min mit Deckel bei geringer Hitze köcheln lassen.
4. Kurz vor Ende das fertige Rinderhack dazu geben
5. Noch einmal abschmecken und dann ist die Suppe fertig.

Wer will, kann jetzt die ganze Suppe noch etwas abkühlen lassen und pürieren. Das machen wir allerdings nicht.
Wer es probieren möchte: Guten Appetit.

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