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Posts Tagged ‘Altar’

St. Johann Baptist Eching bei Landshut

Posted by Wortman - 3. September 2014

Die Kirche steht direkt am Echinger Stausee. Auf die Kirche sind wir auch nur durch den Besuch vom Gasthaus Forster am See gestoßen. Die haben wir uns bei einem zweiten Besuch auch gleich mal angeschaut. Interessanterweise besitzt diese Kirche der deutschlandweit einzigen Keramikaltar.

Priestergräber

der „gefaltete“ Keramikaltar

Bilder: T.R. aka Wortman

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Dumm gelaufen

Posted by Wortman - 13. November 2011

Der Jude steht vor dem Kreuz und betet mit dem Tallit um die Schultern das Schma Israel. Da kommt der christliche Priester und spricht ihn an:
„Es tut mir leid“, sagt er, „aber der Abendgottesdienst beginnt gleich. Juden sind dabei nicht erwünscht. Bitte geh jetzt.“
Da nimmt der Jude das Kreuz vom Altar, trägt es fort und sagt:
„Komm, Jeschua, mein Bruder, es ist Zeit: Wir müssen gehen.“

Auszug aus „Die Evangelistin“ von Barbara Goldstein

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Regensburger Dom

Posted by Wortman - 7. Oktober 2011

Ein paar Impressionen vom Regensburger Dom. Leider konnte ich innen von den überaus schönen Fenstern und dem Altar keine Bilder machen, da einige Ordner herum liefen und jeden genau beäugten, der eine Kamera in der Hand hatte.

Bilder: T.R. aka Wortman

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Die geheimnisvolle Kirche Teil 2

Posted by Wortman - 6. Juli 2009

Was bisher geschah…

Langsam ging er nach oben, immer auf ein Geräusch horchend. Doch alles blieb still. Die Steintreppe machte einen kleinen Bogen und er sah vorsichtig um die Ecke. Ein weiterer Altarraum lag vor ihm. Wieder war kein Mensch zu sehen.
Links bemerkte er eine alte Holztreppe, die wohl zur Empore hoch führte. Torsten entschloss sich, diese zuerst zu erkunden. Es war die letzte Möglichkeit, wo sich hier jemand aufhalten könnte. Die Stufen knarrten unter seinen Schritten. Auch hier oben war keine Menschenseele.
Die Klappe zum Dachboden war mit einem Schloss gesichert, dort konnte also ebenfalls niemand sein. Er lehnte sich an das Geländer und blickte hinunter in den Altarraum. Ein paar Holzbänke, ein einfacher Altar mit zwei Kerzen, in der Mitte ein Heiligenbild.
Wie war das möglich? Wer hat mir diesen Brief zugeworfen? Hier ist niemand außer mir.
Fischer machte sich wieder auf den Weg nach unten.
Den Brief steckte er ein und verließ diese seltsame Kirche.
Morgen wollte er versuchen, an die Dorfchronik zu kommen. Wenn es etwas über dieses Gebäude zu lesen gab, musste es dort drin stehen.

Er schlief in dieser Nacht sehr unruhig. Die Kirche erschien ihm im Traum. Dann verblasste sie und machte einer anderen Szene Platz.
Gestalten mit Fackeln liefen durch ein Feld. Sie schienen etwas zu suchen und die verbissenen Gesichter ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie erst aufhören würden, wenn sie ihr Ziel erreicht hatten.
„Da!“, schrie einer der Männer und zeigte nach links auf eine kleine Baumgruppe. Eine weiße Gestalt, fast wie ein Schemen, verschwand gerade zwischen den Bäumen.
„Mir nach“, rief ein anderer und die Männer beschleunigten ihre Schritte. Als sie die Baumgruppe erreichten, stand plötzlich eine vermummte Gestalt mit drohend erhobenen Händen vor ihnen. Die Verfolger erstarrten.
Da ertönte eine donnernde Stimme.
„Wie flüchtiger Rauch verweht, wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so vergehen die Frevler vor Gottes Antlitz.“

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