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Posts Tagged ‘Gegenstände’

Das musste einfach sein

Posted by Wortman - 31. Oktober 2020

Seit gut 20 Jahren gab es das bei mir nicht mehr und als ich das vorgestern beim Rewe entdeckte, konnte ich nicht widerstehen 🙂
Heute war die Ablage mit den Häuschen leer.

Das hier hat Frau beim Kaufland entdeckt. Irgendwie echt cool. Herr Zwackelmann findet das auch. Ein Kompass mit Sonnenuhr.

Bild: T.R. aka Wortman

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Abzeichnen

Posted by Wortman - 14. Januar 2018

Herr Zwackelmann liebt es, vom Monitor oder aus Heften Figuren und andere Dinge abzumalen. Und nein, es ist nicht durchgepaust, es ist freihand abgezeichnet.

Zeichnung: N.F. aka Herr Zwackelmann

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Fragment 1.10: Tagebuch

Posted by Wortman - 15. August 2015

Als die Drei näher kamen konnte ich erkennen, dass eine Person ein Pferd hinter sich führte. Es war Valerian und er brachte zwei Fremde mit. Nach der Begrüßung stellten sich die beiden Fremden als Prof. Ransbach und Frank Steiner vor. Sie waren völlig durcheinander von den Dingen, die ihnen Valerian auf dem Weg zu uns erzählt hatte. Angesprochen auf die Gerätschaften und das Funkgerät, sagte der Jüngere, dass die Sachen ihnen gehörten.
Nach des Professors Erzählung hatte er einen Teleporter gebaut, der sich jetzt allerdings als Zeitmaschine herausstellte. Sie waren nicht irgendwo gelandet, sondern am gleichen Ort, nur weiter in der Zukunft. Nach der genannten Jahreszahl des Professors waren inzwischen gut 145 Jahre vergangen. Wir standen hier Menschen aus der Zeit vor der großen Katastrophe gegenüber.
Eine dunkle Vorahnung überkam mich…

Tagebuch von
Pater Ignatius
22. Juni 76 n.K

© 2015 T.R. aka Wortman

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Fragment 1.9: Tagebuch

Posted by Wortman - 6. August 2012

Am Nachmittag erreichten wir den besagten Ort in der Grenzzone. Es war eine kleine Ruine. Im Inntenteil stand eine Kiste mit diversen Ausrüstungsgegenständen und ein Funkgerät. Das Gerät war von seiner Bauweise her völlig veraltet, sah aber trotzdem wie neu aus.
Spuren fanden wir keine. Sollten welche vorhanden gewesen sein, hatte der Wind sie verweht. Giselher und ich beschloßen, die Umgebung nicht abzusuchen, sondern ein Lager aufzubauen und auf die Rückkehr Valerians zu warten.

In der Nacht hörte ich wieder dieses seltsame Summen. Es schien näher zu sein als in der letzten Nacht. Wieder entfernte sich das Geräusch, wurde immer leiser.
Am Morgen wurde ich durch ein heftiges Schütteln geweckt. Giselher zeigte aufgeregt in eine Richtung. Ich rieb mir die Augen und sah in der Ferne drei Schemen. Sie kamen direkt auf uns zu.

Tagebuch von
Pater Ignatius
22. Juni 76 n.K

© 2012 T.R. aka Wortman

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