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Posts Tagged ‘Gumberger’

Magdalena und Attenhamer Christkindl

Posted by Wortman - 4. Juni 2011

Es ist wieder soweit. Die Laienbühne Freising e.V. geht dieses Jahr mit zwei Stücken in die neue Spielsaison.

22. Juli bis 07. August 2011
Open Air, Waldbühne Oberberghausen

MAGDALENA
Das düstere Drama der Magdalena umfasst einen Zeitraum von sechs Wochen. In Berghofen, einem Dorf bei Dachau, wohnen die ehrsamen, angesehenen Kleinbauern Thomas Mayr, genannt Paulimann und sein Weib Mariann . Seit 37 Jahren sind sie verheiratet , doch nun siecht die Frau dahin. Schuld daran ist nicht zuletzt die Tochter Magdalena, die Leni, die in die Großstadt gezogen ist, dort auf die schiefe Bahn und mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Mit Schimpf und Schande wird sie nun unter dem Gejohle der Dorfbewohner heimgebracht. Trotzdem gibt Paulimann seiner Frau auf dem Sterbebett das Versprechen, die Leni nicht aus dem Haus zu jagen. Genau das aber verlangen die Dorfbewohner von ihm: Bürgermeister, Pfarrer, die Bauern – sie alle attackieren selbstgerecht die Sünderin Leni, entfachen eine Moralkampagne, die bittere Ernte bringt.

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25. November bis 30. Dezember 2011
Im Asamtheater, Freising

DAS ATTENHAMER CHRISTKINDL
Ein kleines Kloster der Alexianerinnen nimmt für seine Dienste statt Bargeld Naturalien an. Die Nonnen sind also arm, aber reichlich mit den guten „Sachen“ der Bauern ausgestattet. Das Mutterhaus ist darüber nicht entzückt und die Frau Generaloberin fest entschlossen die Filiale wegen Unrentabilität zu schließen. Alle Jahre zu Weihnachten leihen die Nonnen ein kleines Christkindl, ein „Fatschenkindl“ an die Dorfkirche zu Attenham. Die Dörfler glauben an die wundertätige Kraft des „Kindels“. Bei der Arbeit mit dem „Fatschenkindl“ wird bei mancher Nonne der unerfüllbare Wunsche nach einem „eigenen“ Kindl wach. In einer rauen Winternacht liegt ein wimmerndes Findelkind vor der Klosterpforte. Die Nonnen nehmen es in ihre Obhut und ihre lang aufgestauten Muttergefühle explodieren. Selbst die Generaloberin, die mit ihrem Superior wegen der Schließung des Klosters kommt, gerät in den Bann des Kindes. „Unterstes“ kommt nach oben, alte Wunden reißen auf, um endlich heilen zu können…

Plakate mit freundl. Genehmigung der Laienbühne Freising e.V.

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Die Versuchung des Aloysius Federl

Posted by Wortman - 28. August 2008

Die Mutter meiner Freundin spielt bei diesem Stück mit und wir werden am 18. Oktober im Asamtheater in Freising im Publikum sitzen.

Kirchweih 1898 in einem kleinen Pfarrhof am Rande der Hallertau. Als der Hausierer Sterzinger auf seiner Tour wieder einmal am Pfarrhof vorbei kommt, spielt ihm der Zufall eine Möglichkeit in die Hände, sich sein Leben zu versüßen. Er behauptet, im Besitz brisanter Informationen über die wahren Familienverhältnisse – zum Beispiel die der Pfarrersköchin Johanna und ihres unehelichen Sohnes Aloysius – zu sein. Im Bestreben die Enthüllungen zu verhindern, kommt es zu dramatischen Szenen und peinlichen Verwicklungen. Mitten drin der Lois, der denkt, alles zu durchschauen. Aber nichts ist eben so wie es scheint.

Homepage der Laienbühne Freising

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