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Posts Tagged ‘Idee’

Jahresrückblick 2020

Posted by Wortman - 1. Januar 2021

Januar
– Da habe ich eine Rarität entdeckt.
– Manchmal kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Schmerz entsteht vielfältig.

Februar
– Eine interessante Serie gefunden.
– Da bewegt sich etwas durch die Nacht.
– Schräge Dialoge müssen auch mal sein.

März
– Sparrow und Bambam haben ein neues Zuhause.
– Und plötzlich besitze ich Reichtum.
– Sind wir in der Apokalypse?

April
– Die Reise beginnt.
– Ein schönes Ostergeschenk.
– Ein Lebenszeichen ist wichtig.

Mai
– Der Gang auf dem Pfad der Poesie.
– Der magische Ort für Filme.
– Inspiration und Kreativität ankurbeln.

Juni
– Eine böse Überraschung.
– Die Piraten der Barracuda – Bucht sind angekommen.
– Der Monat und seine Film – Challenge.

Juli
– Herr Zwackelmann schreibt ein Märchen.
– Die Vorteile von Home – Schooling.
– Eine neue Idee zur Alien – Saga „Evolution“.

August
– Besuch am Tegernsee.
– Das sind uralte Handpuppen.
– Ein neues Brettspiel hält Einzug.

September
– Eine neue Kamera wird gekauft.
– Ein besonderes Geburtstagsgeschenk.
– Die Schreib – Etüden haben mich inspiriert.

Oktober
Manchmal kann einem auch schlecht werden.
– Neue Zingst sind eingetroffen.
Das muss einfach mal sein.

November
– Die TV – Series – Challenge startet.
– Herr Zwackelmann und der Waldlehrpfad.
– Der Bloggeburtstag war da.

Dezember
– Die Holzsammlerin ist da.
– Wir haben die Queen of Eierpunsch.
Helmut ist wieder gesund.

Allen sage ich auch dieses Jahr: Liebe BloggerInnen aus meinen Linklisten und die nicht drin stehen, ihr seid mir alle ans Herz gewachsen.
Ich möchte niemanden missen!

Statistik bis Ende 2020
Total Views: 991.171
Beiträge: 6.294
Kommentare: 117.160
Follower: 831

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Stefans Marionettentheater: Das Interview

Posted by Wortman - 25. August 2020


Seid 28 Jahren betreibt Stefan Schulz die Herstellung von handgefertigten Marionetten die seit 2013 in seinem familiären Marionettentheater im „Haus mit dem gelben Dach“ in Aglasterhausen auftreten. Das liegt ca. 30 km östlich von Heidelberg. Nach mehreren Jahren Reisetätigkeit gelang es ihm im Jahr 2004 sein erstes eigenes Theater zu eröffnen. Für dieses entstanden zahlreiche Geschichten. Bis im Jahr 2012 verschiedene Ereignisse dazu führten, sich ein neues Zuhause für seine Figuren suchen zu müssen. 2014 wurde Stefan Schulz mit der silbernen Ehrennadel des Landesverbandes Amateurtheater Baden – Württemberg für 20 Jahre Theaterarbeit und etwas später auch vom BDAT (Bund Deutscher Amateurtheater) für 25 Jahre ebenfalls mit deren silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.
Ich konnte ein Interview mit ihm führen.

Wie bist du dazu gekommen, ein Marionettentheater zu führen?

Angefangen hat Alles quasi mit einer Familienfeierlichkeit. Die Hochzeit meines Bruders! Da in unserer Familie, die eh und je schon eine musisch, künstlerische ist, zu einem solchen Anlass man ja was bieten musste und wir für unsere Eltern bereits ein komplettes Buch und eine Zeitung zu entsprechenden Feierlichkeiten verfasst hatten, bat mich mein Bruder ihm, was damals so üblich war, eine Hochzeitszeitung zu verfassen. Das war mir zu banal und ich hatte die Idee ihm zwei Marionetten als Brautpaar anzufertigen. Aus dieser Idee entstanden mit sogenannten „Probefiguren“ unsere ersten sieben Marionetten, die dann tatsächlich zur Hochzeit vor Publikum aufgetreten sind.

Wie viel Personen arbeiten in Stefans Marionettentheater?

Für normale Vorstellungen sind zwei Puppenführer notwendig. Davon bin immer ich einer und bis jetzt habe ich abwechselnd ca. 5 Kolleginnen, die sich die Spieltermine aufteilen. Für Kasse und Besucherbetreuung sowie die anschließende Bewirtung ist derzeit noch mein Vater zuständig, der auch den Vorverkauf übernimmt.
Daneben gibt es aber noch meinen Haus- und Hoftechniker und zahlreiche Personen, die z.B. unseren Figuren ihre Stimme leihen und bei den Sprachaufnahmen mitwirken.

Was für Stücke werden hauptsächlich gespielt und wie lang sind sie?

Wir spielen ausschließlich eigene Stücke, die schon bei Ihrer Entstehung auf unsere Bühnenverhältnisse eingerichtet werden können. Diese dauern in der Regel 60 Minuten ohne Pause.
Unsere Geschichten beinhalten viel Musik, der unterschiedlichsten Stilrichtungen zu der sich unsere Marionetten singend, tanzend etc. bewegen. Dann gibt es natürlich Dialoge und auch Spezialszenen.
Wenn ein Stück geplant wird, wie lange dauert es, bis es aufgeführt werden kann?
Oh die Realisation eines neuen Stückes bedeutet für mich jede Menge Arbeit, denn da gehört dazu die Geschichte zu schreiben, die Figuren aus Holz und Papp-Mache herzustellen (lange Trockenzeit), diese einzukleiden (mit Hilfe der Nähmaschine), Bühnenbilder und Requisiten in der eigenen Werkstatt anzufertigen. Spezialeffekte zu realisieren. Die Bühne einzuleuchten, Die Sprachaufnahmen und deren aufwändige Bearbeitung, sowie die Musikauswahl, oder zum Teil eigene musikalische Einspielungen.
Das dauert. Da ich inzwischen auch für die Kostüme zuständig bin kann man für eine Neuproduktion so zwischen 1 ½ – 2 Jahren rechnen.
Um das Ganze etwas zu relativieren ich bin zu 100 % berufstätig und muss all die aufgezählten Dinge in der „Freizeit“ erledigen und das neben einem laufenden Spielplan im Theater.

Du schreibst alle Stücke selber. Wo holst du dir deine Inspirationen her?

Das ist unterschiedlich! Zum einen fallen mir zum Beispiel Charaktere ein, die ich gerne einmal als Marionette darstellen würde, zum Anderen Geschichten die viel mit der Realität zu tun haben. Ich vermische oft Phantasie und Realität, was sich im Marionettentheater hervorragend umsetzen lässt und Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistern kann.
Gibt es so etwas wie eine Ausbildung zum Marionettenspieler oder ist das mehr „learning by doing“?
Sebstverständlich gibt es Ausbildungen zum Puppenspieler und sogar einen Studiengang in Stuttgart, aber viele renomierte Theater bilden ihre Puppenführer z.B. selbst aus (Augsburger Puppenkiste)
Ich selbst habe mir das tatsächlich alleine beigebracht, da unsere Spielkreuze z.B. auch Eigenentwicklungen sind und nichts mit professionellen Spielkreuzen gemeinsam haben.
Meine Art des Spielens gebe ich lediglich an meine Theaterkolleginnen weiter.

Gibt es so etwas wie eine Ausbildung zum Marionettenspieler oder ist das mehr „learning by doing“?

Sebstverständlich gibt es Ausbildungen zum Puppenspieler und sogar einen Studiengang in Stuttgart, aber viele renomierte Theater bilden ihre Puppenführer z.B. selbst aus (Augsburger Puppenkiste).
Ich selbst habe mir das tatsächlich alleine beigebracht, da unsere Spielkreuze z.B. auch Eigenentwicklungen sind und nichts mit professionellen Spielkreuzen gemeinsam haben.
Meine Art des Spielens gebe ich lediglich an meine Theaterkolleginnen weiter.
Was motiviert dich dazu, in einer Zeit, in der Technologie unser Leben bestimmt, einem Beruf/Hobby zu folgen, der/das schon vor Hunderten von Jahren die Menschen fasziniert hat?
Zu Einen muss ich bei dieser Theaterform nicht selbst auf der Bühne agieren (das tut die Marionette stellvertretend für mich) und zum Anderen geht es natürlich auch um die Herstellung – sich was Eigenes nach seinen Vorstellungen schaffen zu können.
Figuren können viel unkomplizierter Inhalte vermitteln, wenn sich das Publikum darauf einlässt. Das Kommunizieren über das Medium Marionette ist etwas ganz Besonderes und hat, wie schon erwähnt, bereits eine lange Tradition.
Wir bieten im Theater eine Symbiose zwischen Handwerk und modernster Technik, d.h. wir sind gar nicht so weit weg von der hochtechnisierten heutigen Welt, obwohl das natürlich auch so seine Tücken hat. Wir wollen natürlich auch Werte vermitteln und das Zuhören, genaue Hinschauen und Mitdenken fördern. Im Zeitalter von Handy und sonstigen Hilfsmitteln ganz und gar nicht einfach.

Welche Geschichte führst du am liebsten auf und warum?

Das mag jetzt komisch klingen, aber ich habe keine Lieblingsgeschichte. Auch wenn ich eine längere Zeit nicht gespielt habe hat diese doch immer wieder ihre ganz eigene Faszination. Selbst wenn die Geschichten unterschiedlich aufwändig sind, da wir mit den Jahren natürlich unsere Aufführungspraxis deutlich verbessert und verfeinert haben.

Erreichst du mit dem Marionettentheater primär Kinder oder sprichst du damit auch Erwachsene an?

Meine Geschichten sind alle so konzipiert, dass sie sowohl Kinder, als auch Erwachsene ansprechen. Leider wird das Marionettentheater immer wieder nur als „Kinderunterhaltung“ abgetan und wie oft ich zu hören bekomme: „Wir würden uns ja auch mal eine Vorstellung ansehen, aber wir haben keine Kinder in dem Alter.“ kann ich schon gar nicht mehr zählen.
Glücklicherweise legt sich das bei denen, die schon einmal eine Vorstellung besucht haben. Da unser Theater auf dem Land liegt und die Besucher aus der eigenen Ortschaft die allerwenigsten sind (Wie ist das mit dem Prophet im eigenen Lande?) muss man mit dem Auto fahren, was natürlich voraussetzt, dass Erwachsene mit zu den Spielterminen kommen.

Hast du eine Lieblingsfigur?

Nein! Auch diese Frage bekomme ich regelmäßig bei unseren Theaterführungen gestellt. Natürlich gibt es Figuren, die man mehr in der Hand hat, da sie Hauptrollen spielen, aber da ich sie alle mit der gleichen Sorgfalt „erschaffen“ habe und da, wie oben erwähnt, jede Menge Zeit drin steckt, egal wie viel Auftrittszeit sie auf der Bühne haben, mag ich jede meiner Figuren und würde keine hergeben.

 

Wer sich gerne weiter informieren möchte, hier geht es zur Homepage: Stefans Marionettentheater

In der Mediathek vom SWR gibt es einen kleinen Bericht über das Theater. Ab Minute 21.50 geht es los. Fernsehbericht.

Bilder: Mit freundl. Genehmigung von Stefan Schulz.

Wenn ihr also einmal im Großraum Heidelberg seid, dann macht unbedingt einen Abstecher nach Aglasterhausen.
Danke auch an Rina und Aequitas für die Denkanstöße bei den Fragen.

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Es lebe die Tradition

Posted by Wortman - 1. August 2020

Immer schön, wenn eine alte Tradition am Leben erhalten wird – auch in moderner Form 🙂

Bild: T.R. aka Wortman

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Die geheimnisvolle Insel Teil 11

Posted by Wortman - 25. Juli 2020

6
Der Schwarze Herzog

Es klopfte an der Kajütentür.
„Sir“, hörte Alexander Black die dumpfe Stimme, „es gibt neue Entwicklungen, die Farragut läuft aus.“
„Ich komme gleich!“, rief er und setzte sich im Bett auf, „hol Madame Isadora aus ihrer Kajüte und bring sie her.“
„Ai, Sir.“
Er hörte wie sich sein Adjutant Alou im Laufschritt entfernte und erhob sich. Ein schadenfrohes Grinsen überzog sein ebenmäßiges Gesicht. Alou war ein schwarzer Riese, den er aus der Gefangenschaft befreit hatte, aber vor Madame Isadora zitterte er, wie ein kleines Kind. Es bereitete ihm einen diebischen Spaß Alou immer wieder mit dieser Angst zu konfrontieren und ihm seine Überlegenheit zu demonstrieren.
„Los, Schlampe“, knurrte er das Mädchen in seinem Bett an und riss ihr das Laken weg, „verschwinde.“
Das Mädchen setzte sich schlaftrunken auf. Das Lacken rutschte von ihren Schultern und gab ihren nackten Körper frei. An einigen Stellen konnte man dunkle Blutergüsse und Kratzer sehen, die gerade verschorften.
„Aber Sir“, sagte sie.
Alexander schlüpfte gerade in die glänzend gewienerten Stiefel. Das silberne Haar fiel ihm ins Gesicht. Er hob den Kopf und seine seltsamen hellgrauen Augen warfen dem Mädchen einen Blick zu, der sie verstummen ließ.
„Du wagst es, das Wort an mich zu richten“, seine Stimme war scharf wie Glas. Er richtete sich auf. Mit geschickten Fingern nahm er sein Haar zusammen und band es in einem dicken Zopf zusammen. Das Mädchen sah ihn mit schreckgeweiteten Augen an, versuchte ihre Blöße mit dem Laken zu bedecken.
„Steh auf!“, er betonte jede Silbe.
Das Mädchen verließ das Bett. Zitternd mit gesenktem Kopf stand sie da. Das lange dunkle Haar reichte bist auf ihre Hüften.
„Glaubst du, weil ich dich gefickt habe, hat sich etwas an unserer Absprache geändert?“
Sie wollte gerade den Mund öffnen, als sie ein leises Geräusch hörte, den kalten Stahl spürte, der in ihren Körper eindrang. Beinahe geräuschlos sank sie zusammen.
„Ich hätte ihr doch die Zunge rausschneiden sollen“, murmelte Alexander.
Es klopfte.
„Ja?“
„Madame Isadora, Sir“, hörte er Alou.
Die Tür wurde geöffnet. Alou führte die Hexe in die Kajüte. Er blieb in sicherer Distanz. Bei jedem Blick, den sie ihm zu warf, machte er ein Kreuzzeichen. Alexander hatte ihm zwar erklärt, dass er schon längst seine Seele an den Teufel verkauft hatte, aber das änderte nichts an Alous Schrecken.
„Nun, Madame Isadora, wie ich sehe, geht es euch gut“, sagte Alexander mit einem süffisanten Grinsen. Er gab Alou ein Zeichen mit dem Kopf in Richtung des Mädchens. „Räum sie weg“, und zu Madame Isadora gewandt, „sagt was ihr braucht, der Rest geht an die Fische.“
Isadora zog die Augenbrauen hoch.
„Zunge, Augen, Ohren und ungefähr eine Flasche Blut“, zählte sie auf.
Alou zog den Dolch aus dem Herzen der Leiche, säuberte ihn mit einem Tuch und legte ihn seinem Herrn auf den Schreibtisch, dann hob er den leblosen Körper auf und brachte ihn hinaus. Armes Kind, dachte er, noch so jung, aber wenn der Herr sie braucht, um sich gut zu fühlen, wer bin ich ihn deswegen zu tadeln.
„Nun Madame Isadora, setzt euch.“
Alexander deutet auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Die Hexe setzte sich.
„Bolger ist unter Segel und unterwegs. Nachdem, was mir berichtet wurde, scheint er nicht auf Kapertour zu sein.“
„Und ich soll euch sagen, wo er hin fahren wird?“, fragte die Hexe.
„Es geht um eine Karte. Das heißt, es handelt sich wahrscheinlich um eine Insel. Ein Schatz wäre zu banal. Da muss etwas anderes dahinter stecken.“
„Ich werde mich darum kümmern“, sagte Isadora. Sie stand auf und verließ die Kabine. Draußen im Gang stand Alou mit einer Schüssel voller Blut und einem Leinensack. Wortlos nahm die Hexe den Sack und die Schüssel und machte sich auf den Weg in ihre Kabine. Alou machte ein Kreuzzeichen als sie ihm den Rücken zukehrte.
In ihrer Kabine bereitete sie alles vor um einen Winddämon zu rufen. Mit dem Blut malte sie seltsame Zeichen und Worte auf den Kabinenboden. Ein Teil des Blutes goss sie zwischen die Worte am Boden. Danach mischte sie Blut und einige Zutaten in einem Becher und fing an in einer unbekannten Sprache zu singen. Isadora setzte sich auf den Boden, trank den Becher aus und mit schwingenden Armbewegungen sang sie weiter in dieser Sprache. Plötzlich erschien ein leichter Nebel über den Boden.
„Dämon, nimm diese Augen um zu sehen was ich sehen will.“
Damit warf sie die Augen des Mädchens in den aufkommenden Nebel. Darauf folgten die Ohren.
„Nimm diese Ohren, damit du hörst, was ich hören will.“
Zum Schluss warf die Hexe die Zunge auf den Boden.
„Nimm diese Zunge und spreche, was ich sprechen will.“
Der Nebel bekam Umrisse. Es wirkte wie eine dünne menschliche Gestalt. Die Hexe hörte mit dem Gesang auf.
„Reite mit den Winden und finde Bolgers Schiff. Ich sehe und höre was du siehst und hörst. Finde ihn schnell!“
Die Gestalt zerfiel und der Nebel entwich durch das geöffnete Fenster. Er verharrte kurz und verschwand in der Dunkelheit.
Die Hexe stand auf und machte sich auf den Rückweg zur Kapitänskajüte.
Isabell dachte an den die Quelle des Paradieses, die sich laut den Legenden dort befinden sollte. Niemand wusste davon, nicht einmal Alexander. Sie hatte dieses Geheimnis sorgsam mit einem Zauber verborgen. Einmal daraus trinken und ich könnte von allem frei sein, ging es ihr durch den Kopf, der Fluch, der mich an diesen Wahnsinnigen fesselt wäre gebrochen.
Die Hexe klopfte an die Kajütentür.

© Caroline Susemihl / T.R. aka Wortman

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