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Posts Tagged ‘Ignatius’

Fragment 1.10: Tagebuch

Posted by Wortman - 15. August 2015

Als die Drei näher kamen konnte ich erkennen, dass eine Person ein Pferd hinter sich führte. Es war Valerian und er brachte zwei Fremde mit. Nach der Begrüßung stellten sich die beiden Fremden als Prof. Ransbach und Frank Steiner vor. Sie waren völlig durcheinander von den Dingen, die ihnen Valerian auf dem Weg zu uns erzählt hatte. Angesprochen auf die Gerätschaften und das Funkgerät, sagte der Jüngere, dass die Sachen ihnen gehörten.
Nach des Professors Erzählung hatte er einen Teleporter gebaut, der sich jetzt allerdings als Zeitmaschine herausstellte. Sie waren nicht irgendwo gelandet, sondern am gleichen Ort, nur weiter in der Zukunft. Nach der genannten Jahreszahl des Professors waren inzwischen gut 145 Jahre vergangen. Wir standen hier Menschen aus der Zeit vor der großen Katastrophe gegenüber.
Eine dunkle Vorahnung überkam mich…

Tagebuch von
Pater Ignatius
22. Juni 76 n.K

© 2015 T.R. aka Wortman

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Jahresrückblick 2012

Posted by Wortman - 1. März 2013

Ja, dieser Rückblick kommt sehr spät aber ich möchte ihn nicht auslassen. So einen Rückblick habe ich jedes Jahr gemacht. Dieses Jahr bzw. ende letzten Jahres kam mir ja leider etwas Arges dazwischen…

Januar
– Der erste Geburtstag vom Herrn Zwackelmann.
– Pater Ignatius hatte seinen ersten Auftritt.
– Das Nikolaj-Jahresbuch ist fertig.

Februar
– Wir haben eine Tagesmutter für Nikolaj gefunden.
– Zwackelmann ist leidenschaftlicher Fenstergucker.

März
– Der Chantalismus schlägt gnadenlos zu.
– Die Eis-Saison wurde eröffnet.
– Die Biergarten-Saison auch.

April
Ostern mit Herrn Zwackelmann.
Fön ist immer etwas Besonderes.
– Ein „Alles-geht-daneben“-Tag.

Mai
– Nikolaj und der Wildpark Poing.
– Der A380 kommt täglich nach München.
– Die Legoausstellung in den Riem-Arcaden.

Juni
– Mein PC gab den Geist auf.
– Mitten im Wald machte ich einen Fund.

Juli
– Wir testeten einen Biergarten und waren sehr begeistert.
Vertrag mit unbefristeter Übernahme unterschrieben.

August
– Kleiner Ausflug zu unserem Lieblingssee.
– Nikolajs erster Friseurbesuch
– Meine Tochter und mein Enkel kommen zu Besuch.

September
Schreck in der Mittagszeit
– Wortman hatte Geburtstag.
– Coole Barhocker gesichtet.

Oktober
Impressionen vom Münchner Flughafen.
– Die Premiere unseres diesjährigen Theaterstückes.
– Unsere neue Bleibe ab Dezember.
Hollywood trifft auf Freising.

November
Brot stippen lernt man schon früh.
– Was ist denn hier verkehrt?
– Ein kleiner Drummer Boy.

Dezember
– Ein böses Video.
– Der kleine Schnee-Fan.
– Der Grund, warum dieser Rückblick so spät kommt.

Besondere Menschen 2012
Freiedenkerin
Lilo
Farnheim
Jess

Allen Anderen sage ich auch dieses Jahr: Liebe BloggerInnen aus meinen Linklisten und die nicht drin stehen, ihr seid mir alle ans Herz gewachsen.
Ich möchte niemanden missen!

Die übliche Statistik fällt aus, da die Daten vom 1. Januar so nicht mahr zur Verfügung stehen.

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Fragment 1.9: Tagebuch

Posted by Wortman - 6. August 2012

Am Nachmittag erreichten wir den besagten Ort in der Grenzzone. Es war eine kleine Ruine. Im Inntenteil stand eine Kiste mit diversen Ausrüstungsgegenständen und ein Funkgerät. Das Gerät war von seiner Bauweise her völlig veraltet, sah aber trotzdem wie neu aus.
Spuren fanden wir keine. Sollten welche vorhanden gewesen sein, hatte der Wind sie verweht. Giselher und ich beschloßen, die Umgebung nicht abzusuchen, sondern ein Lager aufzubauen und auf die Rückkehr Valerians zu warten.

In der Nacht hörte ich wieder dieses seltsame Summen. Es schien näher zu sein als in der letzten Nacht. Wieder entfernte sich das Geräusch, wurde immer leiser.
Am Morgen wurde ich durch ein heftiges Schütteln geweckt. Giselher zeigte aufgeregt in eine Richtung. Ich rieb mir die Augen und sah in der Ferne drei Schemen. Sie kamen direkt auf uns zu.

Tagebuch von
Pater Ignatius
22. Juni 76 n.K

© 2012 T.R. aka Wortman

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Fragment 1.8: Tagebuch

Posted by Wortman - 14. April 2012

Die Wolken hatten sich verzogen und der Vollmond spendete genügend Licht, so dass wir unser Nachtlager ohne ein erhellendes Feuer aufbauen konnten.
Durch den letzten Fund wollten wir uns den Gebäuden lieber bei Tageslicht nähern. Die Nacht verlief sehr ruhig. Nur einmal wachte ich auf. Mir war, als hätte ich ein Geräusch gehört. Eine Art weit entferntes Summen. Es war aber sehr schnell wieder vorbei.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg. Als wir den Gebäuden näher kamen, stellten wir fest, es war eine Turmruine mit Anbau. Wir schauten uns genau um und fanden Fußspuren von zwei Menschen. Sie kamen aus dem Norden und die Spuren führten jetzt weiter Richtung Westen. Valerian wollte den Spuren nachgehen, ich hielt diesen seltsamen Ort in der Grenzzone für wichtiger.
Letztendlich teilten wir uns auf. Valerian folgte den Spuren, Giselher und ich ritten weiter in Richtung Norden. Im Laufe des Tages sollten wir den beschriebenen Ort erreichen. Valerian versprach, dass er uns morgen dort treffen würde.

Tagebuch von
Pater Ignatius
20. Juni 76 n.K

© 2012 T.R. aka Wortman

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