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Posts Tagged ‘Innendienst’

Dieses und jenes

Posted by Wortman - 6. März 2020

01. Diese Hysterie um Corona wird ja immer wilder. Inzwischen geht es auch schon gut ins Geld. Allein die Lufthansa hat bis Ende April alle Flüge nach Asien storniert bzw. auf ein Minimum gesetzt. Es wird fast nichts mehr in Italien angeflogen und innerdeutsch werden die Kaazitäten auch geschrumpft. Insgesamt sollen wohl bis ende April gut 7500 Flüge gestrichen werden.
Auf der Arbeit ist relative tote Hose. Wir rechnen schon damit, dass man uns zum Stundenabbau nach Hause schickt.
Schauen wir mal, was die nächsten 2 Wochen noch so kommt.

02. Gestern klingelt das Telefon und die Schule ist dran. Gleich Panik bekommen, dass die Schule abgeriegelt wird.
Nee… weit gefehlt!
Was ist passiert?
Herr Zwackelmanns Lehrerin war am Apperat. Der Knaller ist mit Schlafanzugoberteil in die Schule marschiert und ich wurde gefragt, ob ich einen Pullover vorbeibringen könnte 🙂
Der Bursche kam morgens zu mir in die Küche. Da war er fertig angezogen mit geschlossener Jacke. Da sieht Papa natürlich nichts. Was für ein Knallkopp.

03. Gestern auf der Arbeit bekam ich einen Anruf aus der Personalabteilung.
Ich hab es geschafft!!
Meine Bewerbung wurde angenommen.
Ich bin ab demnächst offizieller Assistenztrainer im Innendienst. Cool. In drei Jahren ungefähr gehen mehrere Leute in Rente. Das erhöht jetzt natürlich meine Chancen enorm, eventuell dann zum Volltrainer aufzusteigen.

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Es hat sich erledigt

Posted by Wortman - 20. Januar 2015

Ende letzte Woche kam ich zur Arbeit und bekam ein Gespräch mit, wo sich darüber unterhalten wurde, dass X und Y einen Brief bekamen und die Unterhaltenden auch. Als ich dazu kam, wurde ich auch gleich gefragt. Was für ein Brief denn?
Es stellte sich heraus, dass alle Mitarbeiter, die sich für den Vorarbeiterposten beworben und ausgewählt wurden, einen Zusagebrief bekamen. Ich habe keinen bekommen, also hat es mit dem Vorarbeiter nicht geklappt. Eigentlich schade aber so ist eben das Leben. Im Grunde stört es mich nicht wirklich, denn ich habe einen guten Job und muss mich als Vorarbeiter nicht mit irgendwelchen Minusmitarbeitern herumärgern 😉
Gestern gab es nun eine erste Gesprächsrunde mit Leuten, die es eben nicht geworden sind. In meinen Augen eine völlig überflüssige Sache. Zum Einen ist es logisch, wenn sich mehr bewerben als Stellen da sind, bleibnen immer welche auf der Strecke und zum Anderen bringt solch eine Runde rein gar nicht. Ich war dabei und hinterher mindestens 2 Kilo schwerer von den ganzen Seifenkomplimenten. Man hätte es ja in die letzte Runde geschafft und gehören ja zu den Top – Mitarbeitern des Flughafens usw. usw… bla, bla bla. In keiner Firma gibt es solch ein Gebahren. Naja, wer es braucht, soll es sich nehmen 😉

Was mich stört, sind drei grundlegende Dinge:
01. Es ist traurig, dass die abgelehnten Bewerber nicht mal einen Absagebrief bekommen und das Ergebnis per Hörensagen und Mundpropaganda erfahren haben.
02. Ein paar sichere Kandidaten, die es verdient hätten aufgrund ihrer fachlichen und menschlichen Eigenschaften, sind es nicht geworden. Warum, wieso, weshalb, da möchte ich keine Gerüchte streuen.
03. Ich kann ja Kollegen verstehen, wenn sie mehr oder weniger enttäuscht sind, weil es nicht geklappt hat. Aber herumzutönen, dann Schwierigkeiten zu machen, damit die neuen Vorarbeiter Probleme bekommen, ist unkollegial. Denn es trifft nicht die neuen Vorarbeiter sondern die mitarbeitenden Kollegen. Die dürfen das dann ausbaden.

Was mich persönlich angeht: Natürlich bin ich etwas enttäuscht. Aber es kann eben nicht jeder werden. Wenn sich auf gut 50 Stellen (Innen-/Außendienst) mehr als 250 Leute bewerben, ist das eine logische Konsequenz. In dieser Gesprächsrunde wurde von der Führung gesagt, dass es auch zu Nachnominierungen kommen könnte. Das war mir schon klar. Denn um vorarbeiter zu werden, mus man die Betriebsprüfung 2 machen. Die ist Voraussetzung. Die meisten haben diese Voraussetzung nicht und müssen die Prüfung erst noch ablegen. Soweit ich gehört habe, hat man nur einen Versuch. Wer durchfällt ist raus und es könnte entsprechend nachnominiert werden.
Was soll ich sagen? Ich habe es probiert, es hat nicht geklappt und gut ist. Eine Nachnominierung kommt für mich nicht in Frage. Da habe ich meine Prinzipien und auch meinen Stolz. Ich brauche keine Form von Lückenbüssernachrückerei. Es gibt immer wieder Ausschreibungen. Neuer Versuch, neues Glück. Ein Hoch auf meine Maus!! Sie sieht es genauso wie ich. 😀

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Nicht mehr lange hin Teil 42

Posted by Wortman - 29. September 2014

Ich hatte es ja vor einiger Zeit schon erzählt, dass ich es in die Endrunde zum Vorarbeiter geschafft hatte. Nun ist Daumen drücken angesagt. Am Donnerstag um 15 Uhr habe ich mein „Bewerbungsgespräch“ für diese Stelle. Schauen wir mal, wie gut ich mich verkaufen kann 😉

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Die Laterne ist angezündet

Posted by Wortman - 25. Juni 2014

Nachdem der neue Weg eine Laterne bekommen hatte, wurde diese gestern entzündet…

Soll heißen, gestern habe ich meinen schriftlichen Test gemacht. Dieser ist Grundlage für das Weiterkommen bei der Bewerbung für den Posten des Vorarbeiters.
Das lief ganz witzig ab. Um 15.40 hatte der Test begonnen und zehn Minuten später war ich mit den 20 Fragen fertig. Ich halte dem Prüfer meinen Bogen hin und er schaut mich etwas ratlos an.
„Was soll das jetzt werden?“, fragt er.
„Nichts. Nur abgeben.“
„Schon fertig?“
„Na klar. War doch nicht schwer.“
(Es waren Testfragen zu den Dingen, die man TAGTÄGLICH macht. Also wer da die 40 Minuten Prüfungszeit braucht, der ist wohl fehl am Platze. Sorry.)

Ich bin dann raus gegangen und habe gewartet. Das Ergebnis wurde am Ende nicht mitgeteilt – wir würden Bescheid bekommen.
Das heißt also, Schritt Nr. 3 läuft sowieso im Hintergrund und wer den Test bestanden hat, wird dann ein Schreiben zum letztendlichen Bewerbungsgespräch bekommen.
So wie es bisher gelaufen ist, denke ich, wird dieser Brief (wenn ich ihn bekomme) nicht lange auf sich warten lassen.

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