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Posts Tagged ‘Innenstadt’

Urlaub am Königssee Tag 5/6

Posted by Wortman - 27. August 2018

Da es immer wieder regnete vertritschelten wir, nach dem ausführlichen Frühstück, den Vormittag auf dem Balkon unseres Hotelzimmers. Mittags sind wir dann nach Bad Reichenhall gefahren.

Bad Reichenhall – Fußgängerzone

Tanzcafé 🙂

In der Fußgängerzone gibt es einen richtig coolen Bücherladen. Vollgestopft mit Büchern, so dass man kaum durch die schmalen Gänge im Laden kommt. Das hat einen besonderen Flair dort zu schauen und zu kaufen.

2017 sind wir – wegen dem schlechten Wetter – in Bad Reichenhall ins Kino gegangen. Das wollten wir dieses Jahr auch machen. Leider lief nicht „Christopher Robin“ sondern „Hotel Transsilvanien 3“. Der Film war ganz nett aber so richtig vom Hocker haute er einen nicht.

Das „Park Kino“ ist dafür der Hammer. Ein richtiges nostalgisches Kino mit zwei kleinen Sälen. Zirka 60 Leute passen pro Saal da hinein. Es gibt auch kein Popcorn etc.. Nur Sachen wie früher. Getränke aus Glasflaschen, Chips und Gummibärchen. Das Ambiente im Vorraum ist so etwas von klasse. Da mag man gar nicht in den Kinosaal gehen. Die haben übrigens die normalen alten Reihen – Klappsitze wie in den 70er/80er Jahren 🙂

Zurück in Schönau am Königssee haben wir dann abends im Hotel gegessen. Es regnete wieder aus Eimern. Herr Zwackelmann hatte ein „Malen nach Zahlen“ Drachenbuch für Buntstifte. Das fand ich auch klasse und habe es mir mal ausgeliehen. Allerdings hat Herr Zwackelmann aufgepasst, dass ich auch ordentlich ausmale 🙂

Sonntagmorgen gab es dann die Überraschung nach dem Aufstehen: Es hatte über Nacht bis in 1600 m Höhe gut geschneit.

Die Heimfahrt war ziemlich stressig, da wir das reinste Stau – Hopping machen mussten. Das Schlimmste an den geschätzen 10 Staus war, es waren alles Dummheitsstaus von unfähigen Autofahrern. Kein einziger Unfall, nur Staus von Leuten, die meinen, dass man auf zweispurigen Autobahnen links mit 80 überholen muss oder eben aus Angst etc. mehr oder minder dahin schlichen. LKWs waren fast keine unterwegs!
Kurz vor der Autobahnabfahrt bei uns zu Hause, kam Herr Zwackelmann mit dem vorschlag, ob wir nicht beim McDoof stoppen könnten. Haben wir gemacht und er bekam dann seine Happy Meals mit den neuen Figuren.
Einen Besucher hatten wir am Tisch auch 🙂

Bilder: T.R. aka Wortman

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Zeitreise im Herrenzimmer

Posted by Wortman - 3. Juni 2018

Unser Stammfriseur hat jetzt ein Herrenzimmer… einen Herrensalon eröffnet. Komplett im Stil der 50er Jahre. Das ist einfach nur toll. Das ganze Ambiente macht wirklich Laune, den Friseurbesuch öfters zu unternehmen. Was mir besonders gut gefällt: Es ist nicht der 46. Barbershop oder ähnliches. Einen ganz normalen Herrensalon hat man vor Augen, wenn man hineingeht. Und die Zeitreise in die 50er Jahre macht den Rest.

Die Frisurenbilder sind irgendwie schon krass. Besonders die „Titel“ der jeweiligen Frisur…

Ganz genial ist dieses Kopfhautmassagegerät. Sehr klobig aber effektiv.

Das Witzige an dem Gerät ist die Art der Handhabung. Die Hand kommt zwischen Gerät und den Federn unterhalb. Wirc also wie eine Art Handschuh angezogen. Wenn man es einschaltet, vibriert die Hand wie verrückt. Damit geht man dann über die Kopfhaut des Kunden. Das ist echt entspannend.
Ich kann mir allerdings vorstellen, wenn man das zehnmal am Tag macht, zittert die Hand irgendwann von alleine 😉

Wer also Lust verspürt, eine Zeitreise in die 50er Jahre zu machen, sollte in die Innenstadt von Freising gehen und sich im Salon Ilg die Haare schneiden lassen.

Friseur ILG

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Europaletten

Posted by Wortman - 2. September 2016

Bei uns in der Innenstadt hat man gezeigt, was man so aus Europaletten machen kann 🙂

Bild: T.R. aka Wortman

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Die Reise nach Ungarn 4

Posted by Wortman - 19. August 2016

Ich hatte es ja schon im ersten Beitrag erwähnt gehabt, dass es einen extra Bericht zu der Stadt gibt, wo wir während der paar Tage gewohnt hatten. Die Stadt heißt Pápa und hat um die 32.000 Einwohner.
Eine Sache war hier wirklich kurios: In der „Innenstadt“ haben fast alle Läden Mo – Fr von 8 – 17 Uhr geöffnet und Samstags bis 12 Uhr. Außerhalb gab es den Vollsortimenter „Tesco“. Der hatte von Mo bis Sa von 6 – 22 Uhr geöffnet. Gegenüber unserem Apartments gab es einen kleinen „Tante – Emma – Laden“. Mo bis Sa von 5 – 22 Uhr geöffnet und Sonntags von 6 – 20 Uhr.
Wir haben in der Stadt keine Ampeln gefunden aber jede Menge Kreisel 🙂
Und Zebrastreifen sind erst zu überqueren, wenn man sieht, dass ein Auto auch anhält. Die brettern einfach drüber. Man quert die Straße. Deswegen hat man als Fußgänger auf dem Zebrastreifen keine „Vorfahrt“.

Fußgängerzone von Pápa

Teil des Hauptplatzes

Dir Kirche mitten auf dem Hauptplatz

Das würde es in Deutschland nie geben: Neben der Kirche, mitten auf dem Hauptplatz, ein großer Kinderspielplatz.

Rechts hinter der Kirche

Direkt hinter der Kirche: Schloss Esterházy

Wir sind in den paar Tagen durch viele Dörfer gekommen. Dort bot sich uns das gleiche Bild wie in Pápa.

Hergerichtete Häuser…

…und gleich daneben trostlose Straßen.

In Deutschland sehr selten: Oberirdische Leitungen

Ein Straßenschild, welches man in Deutschland wohl vergebens suchen wird 🙂

Auf Land- oder Bundesstraßen sind bei Ortsschildern gut 100m vorher gelbe Querstreifen auf der Fahrbahn. Als Hinweis, es kommt eine Ortschaft. In der Stadt sind diese gelben Querstreifen vor den Zebrastreifen.

Wenn man sich im Umland umsieht, bekommt man überall das Gleiche geboten: Natur satt! 🙂

Drei interessante Sachen sind uns beim Durchqueren in Österreich aufgefallen. Die sollte man in Deutschland auch einführen!
01. Auf der Autobahn stehen große Schilder mit „Rechtfahrgebot beachten!“
02. Auf dem Pannenstreifen sind weiße Orientierungspunkte, falls es starken Nebel gibt.
03. In jedem Kreisel steht ein Schild „Beim Herausfahren blinken!“

Bilder: T.R. aka Wortman

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