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Posts Tagged ‘Neverending Story’

Neverending Story: Teil 25

Posted by Wortman - 1. Oktober 2009

Was bisher geschah…

Nur zu gut wusste ich, dass Elmo nicht seinen Mund halten konnte. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis dieser Brahms entweder bei mir auftauchen würde oder irgendjemand anderes mir versuchen würde nachzulaufen. Im Grunde brauchte ich nur zu warten.

Gegen 4 Uhr in der Frühe riss mich das Telefon aus meinem Schlaf. Ein Blick auf das Display zeigte Tasha an.
„Spinnst du?“, rief ich in den Hörer.
„Ronny, bei mir ist eingebrochen worden!“, sagte sie mit sichtlich nervöser Stimme. „Das kann kein Zufall sein.“
„Wie kommst du da drauf, Tasha?“
„Es wurde offensichtlich nichts gestohlen, aber die Fotoalben im Regal stehen in einer anderen Reihenfolge.“
„Soll heißen?“, fragte ich etwas entnervt.
„Das weiß ich auch nicht so genau“, antwortete sie. „Jemand scheint etwas bestimmtes gesucht zu haben. Vielleicht etwas, was man in Verbindung mit dieser Party setzen könnte.“
Mir fiel im Moment nichts ein, was man hätte gebrauchen können. Ich kannte die meisten Bilder aus ihren Alben.
„Da steckt bestimmt dieser dämliche Brahms dahinter, Tasha. Da bin ich mir so gut wie sicher. Mir ist nur nicht klar, was er mit dieser Aktion erreichen will. Warten wir erst mal ab.“

Tasha erzählte mir noch, sie wollte alle Beteiligten zusammenrufen um noch einmal die Karten und das Brett zu benutzen. Sie hoffte, damit ein bisschen mehr Licht in die ganze Sache zu bringen.
„Tasha, wir alle wieder zusammen, zumindest die, die wir noch wissen und die noch da sind?“
Tasha merkte sofort, worauf ich hinaus wollte. „Johnny muss auch dabei sein.“
Ich spürte, wie sich Wut breit machte. „Johnny? Und wie stellst du dir das vor, dass ich ihn nicht gleich umlege? Ich hab ihn gestern Abend hier im Südviertel herum schleichen gesehen. Ich konnte mich kaum zurückhalten.
„Versuch es bitte Ronny. Für mich.“
Für sie? Was sollte das werden? Ein Angebot oder eher der Versuch mich noch einmal reinzulegen?

Fortsetzung bei… Renee

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Der Montag

Posted by Wortman - 3. August 2009

Heute war ja der erste Tag unserer Schulung zum „Vorfeldführerschein“. Theoretischer Unterricht zu den Sicherheitsbestimmungen und der Verkehrsordnung. Am Ende des Tages wurde ein Test geschrieben – den hab ich mit null Fehlern bestanden. Einer ist durchgefallen – für ihn hat es sich erledigt. Wer durchfällt, darf den Kurs nicht weiter machen.

Da die Bühne vom Asamtheater für eine Veranstaltung  gebraucht wird, ist unser Termin für den heutigen Bühnenbau erstmal verschoben worden. Mal schauen, wann wir weiter machen können. Zum Glück ist so gut wie alles schon fertig. Sind nur noch Kleinigkeiten zu machen und der Bühnenmaler muss noch einiges fertig stellen.

Ärgerliches gibt es auch: Habe meine Unterlagen bekommen, um diese Online-Sicherheitsschulung zu machen. Das Problem ist, diese Schulung ist für den IE ausgelegt und mein Firefox weigert sich total, die Lernseiten zum Laufen zu bringen. Jetzt hab ich erstmal der Sicherheitstrainings-Gruppe eine Mail geschrieben, was ich tun kann/soll. Ich besitze keinen IE mehr.

Gleich werde ich erstmal die neuen Bilder von unseren roten Wilden auf den PC überspielen. Morgen gibt es dann wieder „Katzen-News„.

Bei unserer „Neverending Story“ haben wir jetzt schon 21 Teile online. Das macht richtig Spaß. Es hat sich inzwischen heraus kristallisiert, dass auf einer Party irgendetwas schreckliches passiert ist. Doch irgendwie tappen fast alle Protagonisten noch mehr oder weniger im Dunkeln herum.

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Neverending Story: Teil 19

Posted by Wortman - 20. Juli 2009

Was bisher geschah…

„Natürlich bin ich mir sicher!“
Blitzartig drehte ich mich um und musste erstaunt feststellen, da war niemand. Nur eine Katze schien mich anzustarren, um dann gleich wieder zwischen den Autos zu verschwinden.
Fang ich schon an zu träumen?
Aus der Dunkelheit eines Hausdurchganges stellte sich mir eine Gestalt in den Weg.
„Hi Ronny.“
„Verdammt, wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst mir in der Öffentlichkeit fern bleiben, Elmo! Das ist nicht gut für dich, wenn man uns zusammen sieht.“
Elmo trat auf der Stelle. „Sorry, aber anscheinend hat die letzte Party verdammt viel Staub aufgewirbelt.“
„Das wolltest du doch.“
„Aber nicht so in dieser Art, Ronny. Mir fehlt da irgendwie der Durchblick.“
Ich erzählte Elmo ein paar Fetzen. Tasha und diese andere Maus als scharfe Tänzerinnen, von den gepanschten Getränken und andere Dinge. Allerdings ließ ich einiges aus. Nicht nur, weil ich es nicht mehr so genau wusste, sondern auch, weil ich Elmo genau kannte. Sein Wissen gab er immer gerne preis – gegen Bezahlung oder auf andere Weise. Mir fehlte selber eine gewisse Zeit dieser Party – und das brauchte er nicht zu wissen.

Eine Stunde später saß ich in der S-Bahn. Sie schien mir heute viel zu langsam. Hubertushof leuchtete auf dem Display auf. Hier musste ich raus. Das war meine Ecke im Südviertel. Ein Teil des Südviertels war eine Amüsiermeile. Bars, Clubs und andere Lokalitäten. Hier hatte ich eine kleine Bude.
Plötzlich sah ich jemanden auf der anderen ‚Straßenseite vor einem Club. Irgendwie kam mir dieser Typ bekannt vor. Ich überlegte. Irgendwas mit Jo kam mir in den Sinn. Der war , so glaubte ich, auch auf der Party.
Jo, Jon, Jo… Johnny!
Den musste ich jetzt nicht haben…

Fortsetzung bei… Renee

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Neverending Story: Teil 13

Posted by Wortman - 5. Juli 2009

Was bisher geschah…

Dieser Mistkerl stellte sich mir in den Weg und griff nach meinem Arm. Ein größeres Handgemenge entstand. Grade als ich ihm den hoffentlich entscheidenden Schlag verpassen konnte, zog der Kerl eine Waffe. Ich drehte mich auf der Stelle und rannte um die nächste Ecke. Ein Stück weiter ging ich zwischen zwei geparkten Autos in Deckung. Der Typ folgte mir nicht.

Wer war das? Es schien fast, als hätte er auch mich gewartet. Aber warum?
Viel schlimmer war die Tatsache, dass ich durch den Kampf mit diesem Kerl den Anderen aus den Augen verloren hatte. Was machte er hier?
Zumindest eine Sache war mir jetzt schon etwas klarer. Wenn er sich hier aufhielt, musste an diesem besagten Abend mehr als nur „etwas“ schief gegangen sein.
Ich verließ meinem Versteck und ging auf die andere Straßenseite. Zuerst musste ich ins Südviertel der Stadt. Ich brauchte Unterstützung. Dieser Unbekannte, Brahms, konnte warten. Um den konnte ich mich immer noch kümmern.

„Du wirst schon sehen, was du davon hast“, flüsterte ich zu mir selbst.
Ein leichter Windhauch streifte mich plötzlich.
„Bist du dir sicher?“

Fortsetzung bei… Renee

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