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Posts Tagged ‘Schatz’

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Posted by Wortman - 10. Dezember 2017

Quelle: Internetfund

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Wenn Wünsche sich erfüllen

Posted by Wortman - 31. Januar 2011

Wenn Wünsche sich erfüllen, ist das ein wunderbarer Moment. Im Kleinen wie im Großen. Noch schöner ist es, wenn man derjenige ist, der einem/einer Anderen den Wunsch erfüllt.

Wunsch 1 war sehr einfach, weil virtuell:  Briseiis wollte unbedingt mal Piratin sein. Auf das es viel Rauch geben wird, wenn die Kanonen ballern.

Briseiis als Piratin

Wunsch 2 war etwas aufwendiger, da es ein realer Wunsch war.
Meine Maus erzählte mir sehr oft, dass sie als Kind immer gerne eine Rennbahn gehabt hätte, sie aber nie bekommen hat, weil sie „eben ein Mädchen“ ist.
Da dachte ich mir, dass muss ich ändern. Habe nach langem Suchen auch eine tolle Bahn mit zwei Loopings gefunden.

Mein Schatz ist vor Lachen und Freude fast vom Sofa gerutscht 🙂

Bilder: T.R. aka Wortman

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Die drei heidnischen Jungfrauen auf der Auerburg

Posted by Wortman - 26. September 2009

Auf der Auerburg bei Oberaudorf haben einmal drei Schwestern gehaust. Man nannte sie „die drei heidnischen Jungfrauen“. Steinreich sind sie gewesen, so reich, dass sie das Geld nimmer zählten, sondern mit dem Metzen, dem Gefäß, mit dem die Bauern das Getreide maßen, abgeglichen haben, wenn sie es untereinander aufteilten, sobald sich wieder ein Haufen angesammelt hatte. Die jüngere von den dreien war von Geburt an blind. Die beiden älteren jedoch waren von so argem Geiz besessen, dass sie bei jeder Vermögensteilung die jüngste Schwester zu übervorteilen suchten. Und das gelang ihnen auf höchst einfache, wenngleich raffinierte Weise:
So oft nämlich für die zwei Geizhälse mit dem Metzen gemessen wurde, machten sie diesen gestrichen voll, und die blinde Schwester fuhr dann mit ihrer Hand über den Rand des Gefäßes, so das sie erkennen konnte, das richtig eingefüllt worden war. Kam die Blinde an die Reihe, so kehrten sie die Maßkanne um, so das die leichte Vertiefung von deren Boden oben war, und legten ein paar Taler drauf. So musste die Schwester meinen, das Maß sei bis an den Rand vollgefüllt.
Als nun wieder einmal Geldverteilung auf der Auerburg war, langte die Blinde wie zufällig nach dem für sie gefüllten Metzen und merkte den Betrug. Da tat die Überlistete einen fürchterlichen Fluch. Seitdem ist der ganze Schatz versunken, die Burg bis auf die Ringwälle untergegangen.

Dort, wo die alte Burg versunken, ist nur noch ein gewaltiger Steinblock stehen geblieben und heute noch zu sehen. Es ist der Helstein, der eine große Höhle einschließt, so heißt es. Nach außen ist nur die Öffnung eines Ganges sichtbar. Da drinnen jedoch geistert es sehr, und selbst herzhafte Männer erklärten schon vor Zeiten, sie getrauten sich da nicht hinein. Ab und zu erschien früher eine Jungfrau zu Pferde vor dem Eingang zur Höhle. Sie hatte einen schwarzen Hund dabei.

Das war wohl Hei, der Höllenhund, und die Frau war dann die Totengöttin. Vielleicht hausten dort im Auerburgfelsen noch mehr der Unterirdischen?

(Quelle: Max Einmayr, Inntaler Sagen, Sagen und Geschichten aus dem Inntal zwischen Kaisergebirge und Wasserburg, 1988)

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Ein geheimnisvolles Reich?

Posted by Wortman - 24. September 2009

Als ich das Bild XXVII zum Underfoot – Projekt gepostet hatte, kamen gleich von zwei Bloggerinnen Kommentare, dass die schwarze Öffnung auf dem Foto die Fantasie anregen würde.

Freidenkerin sagte: „Das sieht aus wie der geheimnisvolle Eingang zu einer geheimnisvollen Höhle! Vielleicht ist darin ein Schatz verborgen? Oder ein unterirdisches Zwergen- und Feenreich?“ – während Paleica meinte, „die Fantasie beginnt Geschichten zu spinnen, was sich hinter dem schmalen Spalt im Felsen verbirgt.“

Das hat mich dazu inspiriert, die Bilder des „geheimnisvollen Eingangs“ und der Nebenöffnungen hier zu zeigen. Vielleicht entsteht dadurch ja eine kleine Geschichte.

Bild: T.R. aka Wortman

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