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Posts Tagged ‘Tricks’

Stephen Kings Bleistift – oder: Schreibtipps sind keine Schreibregeln

Posted by Wortman - 4. September 2016

Den letzten Absatz sollten sich so manche Autoren mal hinter die Ohren schreiben.

Eigentlich sollte der Artikel auf WortWelteN rebloggt werden. Das kommt davon, wenn man zu schnell „Enter“ drückt 😉

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DramaQueen

Posted by Wortman - 4. Juli 2013

Ich hatte HIER kurz rebloggt, dass es von dem Programm DramaQueen eine interessante Wiki gibt. Die 30-Tage-Testversion habe ich mir jetzt herunter geladen und werde sie in den nächsten Tagen testen. Schauen wir mal, wie gut dieses Programm ist.

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Tabletop-Fotografie

Posted by Wortman - 27. Oktober 2008

Tabletop, Fotografie um kleine Welten groß heraus zu bringen. Es ist nicht zu verwechseln mit „Stilleben“, sondern eher eine Welterschaffung im Miniaturformat.
Was wird gebraucht, was kann man benutzen?

– Hinter-/Untergründe erstellen. Vogelsand, Kies, Salz etc. zum Beispiel mit Sprayfarben bearbeiten. Kartons oder Glas bemalen/bekleben.

– Bauwerke, bizarr oder normal, können aus allerlei Materialien zusammengeklebt werden.

– Sehr fotogen ist Plastilin als Werkstoff.

– Sehr wichtig: Ein Stativ oder Tischstativ.

– Was nicht benutzt werden darf: Ein Blitz.

– Ein Diaprojektor schafft nicht nur sehr geeignetes Spotlicht, er kann auch für Rückprojektionen durch Dias oder bemalte Diagläser dienen.

– S/W-Aufnahmen sind oftmals die bessere Alternative, wenn das Motiv mehr in Schwarz- oder Grautönen gehalten wurde.

– In aufrechten Holzrahmen können Hintergrundflächen eingehängt werden. Kartons, Folien etc.

– Mit Plastilin lassen sich Aufbauten, Kulissen und Objekte befestigen. Holzklötze mit Schlitzen dienen zum Einstecken von Kartonteilen.

– Mit einer Fixativspritze lassen sich (wenn nötig) feinste Wassertropfen verteilen.

– Wasserflächen lassen sich sehr gut mit einer Glasscheibe und Fensterkitt realisieren. Den Kitt um die Scheine legen, trocknen lassen und dann Wasser hineinfüllen. Ein Fön kann eine natürliche Wasserbewegung darstellen.

– Der Fön erzeugt Wind. Mit eingesteckten Gräsern, Kupferdrähten, Papierstreifen etc. bekommt eine Szenerie eine bewegte, lebendige Unschärfe.

– Glasscheiben, mit grauer oder weißer Sprühfarbe leicht abgetönt, in mehreren Ebenen aufgestellt, geben einem Motiv einen Dunstschleier.

– Für Feuer benutzt man am Besten etwas U.hu oder Pat.tex. Der Klebstoff brennt fotografisch sehr wirksam und lange.

– Für Regen sollte man besser Garnfäden, die zwischen Leisten gespannt sind, benutzen. Richtiges Wasser kommt erst bei einem Maßstab von 1:15 zur Geltung.

Ein Tabletop-Fotograf sollte Mut zum Absurden, dem Unmöglichen oder zum gewagten Material haben. Das macht diese Fotografie so interessant.

Quelle: J. Giebelhausen, „Erfolgreiche Tabletop-Fotografie“

EDIT: Ein alter Versuch. Die Figuren sind rund 3 cm groß.

Das zählt auch zur Tabletop-Fotografie: Klick mich

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