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Posts Tagged ‘Waldbühne’

Laienspielbühne spielt Magdalena

Posted by Wortman - 6. August 2011

Morgen am Sonntag ist die letzte Vorstellung der „Magdalena„, sofern der Wettergott mitspielt und sie auch stattfindet. Immerhin ist es eine Open-Air-Aufführung, die komplett ausverkauft ist/war.

Wer das Theaterstück verpasst hat, kann zumindest einen sehr schönen Bericht mit erstklassigen Bildern bei der Freidenkerin anschauen.

Bericht zur Magdalena

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Besuch bei der Probe zur Magdalena

Posted by Wortman - 17. Juli 2011

Gestern waren wir bei den Proben zur Magdalena. Nächste Woche Freitag (22.07.) feiert das Stück nach Ludwig Thoma seine Premiere auf der Waldbühne in Oberberghausen.

Die Waldbühne in Oberberghausen

Kurze Anweisungen vom Regisseur

Eine Szene.

Warten auf das Stichwort.

Bilder: T.R. aka Wortman

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Magdalena und Attenhamer Christkindl

Posted by Wortman - 4. Juni 2011

Es ist wieder soweit. Die Laienbühne Freising e.V. geht dieses Jahr mit zwei Stücken in die neue Spielsaison.

22. Juli bis 07. August 2011
Open Air, Waldbühne Oberberghausen

MAGDALENA
Das düstere Drama der Magdalena umfasst einen Zeitraum von sechs Wochen. In Berghofen, einem Dorf bei Dachau, wohnen die ehrsamen, angesehenen Kleinbauern Thomas Mayr, genannt Paulimann und sein Weib Mariann . Seit 37 Jahren sind sie verheiratet , doch nun siecht die Frau dahin. Schuld daran ist nicht zuletzt die Tochter Magdalena, die Leni, die in die Großstadt gezogen ist, dort auf die schiefe Bahn und mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Mit Schimpf und Schande wird sie nun unter dem Gejohle der Dorfbewohner heimgebracht. Trotzdem gibt Paulimann seiner Frau auf dem Sterbebett das Versprechen, die Leni nicht aus dem Haus zu jagen. Genau das aber verlangen die Dorfbewohner von ihm: Bürgermeister, Pfarrer, die Bauern – sie alle attackieren selbstgerecht die Sünderin Leni, entfachen eine Moralkampagne, die bittere Ernte bringt.

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25. November bis 30. Dezember 2011
Im Asamtheater, Freising

DAS ATTENHAMER CHRISTKINDL
Ein kleines Kloster der Alexianerinnen nimmt für seine Dienste statt Bargeld Naturalien an. Die Nonnen sind also arm, aber reichlich mit den guten „Sachen“ der Bauern ausgestattet. Das Mutterhaus ist darüber nicht entzückt und die Frau Generaloberin fest entschlossen die Filiale wegen Unrentabilität zu schließen. Alle Jahre zu Weihnachten leihen die Nonnen ein kleines Christkindl, ein „Fatschenkindl“ an die Dorfkirche zu Attenham. Die Dörfler glauben an die wundertätige Kraft des „Kindels“. Bei der Arbeit mit dem „Fatschenkindl“ wird bei mancher Nonne der unerfüllbare Wunsche nach einem „eigenen“ Kindl wach. In einer rauen Winternacht liegt ein wimmerndes Findelkind vor der Klosterpforte. Die Nonnen nehmen es in ihre Obhut und ihre lang aufgestauten Muttergefühle explodieren. Selbst die Generaloberin, die mit ihrem Superior wegen der Schließung des Klosters kommt, gerät in den Bann des Kindes. „Unterstes“ kommt nach oben, alte Wunden reißen auf, um endlich heilen zu können…

Plakate mit freundl. Genehmigung der Laienbühne Freising e.V.

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