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Posts Tagged ‘Zauberflöte’

Weihnachten 2015

Posted by Wortman - 25. Dezember 2015

Heute ist der 1. Weihnachtsfeiertag und der so lang ersehnte Heiligabend ist schon wieder Geschichte. Herr Zwackelmann ist immer noch im Glückstaumel 😉

Zwackelmanns Christbaum

Der große Christbaum

Ein cooles Brettspiel: Schnappt Hubi

Drache Kokosnuss – seine Lieblingsbücher

Die Zauberflöte: Lesebuch und CD mit den Arien

Der Wortman war auch sehr artig 😀 Allerdings waren seine Geschenke mal wieder recht Zombie-lastig 😉

DVDs: The Walking Dead Staffel 5, Lego Brickumentary, Gamera vs Guiron, Gamera – Revenge of Iris, Zeitreise Freising

Mega Bloks: Mob of the Dead, Zwei Erweiterungen zum Brettspiel „Zombies!!!„. Das Interessante daran ist, diese Erweiterungen können auch separat gespielt werden.

Bilder: T.R. aka Wortman

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Jahresrückblick 2009

Posted by Wortman - 1. Januar 2010

Januar
Das Jahr fing überaus traurig an. Silvester 2009 ist Maus Vater gestorben und so war dann Mitte Januar die Trauerfeier in Freising.

Februar
Im Februar gab es dann die eigentliche Beerdigung von ihrem Vater.
Der Rest des Monats stand unter den organisatorischen Belangen für den Umzug nach Bayern.
Ich kann auch shoppen.

März
Mitte des Monats war dann letzter Arbeitstag bei meinem alten Arbeitgeber. Bis zum Umzug wurden täglich Kartons gepackt. Wir konnten ja nicht „mal eben“ zwischendurch etwas transportieren und so musste alles penibel für den Komplettumzug gepackt werden.
Am 19. kam der Möbelwagen und der Umzug gen Bayern konnte beginnen.

April
Beitritt in der Laienbühne Freising e.V.
Beitritt im Historischen Verein Freising
Nach einem Tag Arbeitslosigkeit fing ich bei einer ZA an.

Mai
Maifest in Freising.
Besuch der Auer Dult
1250-Jahr-Feier in Buch am Erlbach.
Anmeldung bei BookRix.
Mittelaltermarkt Hallbergmoos.
Beginn mit dem Bühnenbau für die Saison 2009.

Juni
Mittelaltermarkt Stoibermühle
Auftritt der Altneuhauser Feuerwehrkapelle in Freising.
Dingel, unsere alte Katzendame, starb mit 21 Jahren.
Erstes Treffen mit der Freidenkerin.
Bei der ZA gekündigt, da sie ihre Versprechungen nicht gehalten haben.

Juli
Bei neuer ZA angefangen und als Loader am Flughafen München beschäftigt.
Altstadtfest in Freising.
Bambam und Sparrow geholt, damit Tiger nicht mehr so alleine ist.
Theaterausflug nach Neuenburg vor dem Walde mit Besuch vom Open Air Schauspiel „Der Hussenkrieg“.

August
Die liebe Freidenkerin kommt uns besuchen.
Besuch der „Zauberflöte“ als Open Air Veranstaltung auf der Burg Trausnitz in Landshut.
Meine große Tochter und ihr Freund kommen uns für ein paar Tage besuchen.

September
Das Freisinger Volksfest läuft mit einem Volksfestumzug am Ende.
Unser Kater Tiger stirbt im Alter von 15 Jahren.
Meine Geburtstagtagsfahrt zum Kloster Weltenburg, dem Donaudurchbruch und nach Kehlheim.

Oktober
Premiere der „Teufelsbraut“ im Asamtheater.
Besuch vom Legoland Günzburg.
Kleines Bloggertreffen in München.

November
Zur Spiel- und Kreativmesse ins M.O.C nach Freimann / München.
Theaterbesuch zur „Teufelsbraut“ zusammen mit der Freidenkerin.
Treffen mit Gorgorana und Mrs. Karibale in Freising.

Dezember
Umzug der Perchten in Freising.
Abbau der Bühnenbilder nach dem Ende der Spielsaison 2009.
Besuch des Christkindlmarktes in München. Auf dem Markt im Innenhof der Residenz gab es endlich auch Eierpunsch. Den scheint man in Bayern nicht so zu kennen.
Einen Tag vor Silvester Opa geworden.
Ruhiges Silvester gefeiert.

Besondere Menschen
1. Renee
2. Freidenkerin
3. Elisabeth
4. Lilo
5. Sunny

Allen Anderen sage ich auch dieses Jahr: Liebe BloggerInnen aus meinen Linklisten, ihr seid mir alle ans Herz gewachsen.
Ich möchte niemanden missen!

Statistik Januar – Dezember 2009

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Referrer
1. roter-rabe.de
2. rt.jwenzel.com
3. wortwelten.de (Besuch über meine Domain)
4. sterntau
5. bigi64

Top Posts & Pages
1. Über (so toll seh ich immer noch nicht aus *g*)
2. 30 Tage – 30 Bilder
3. Der Kurs und der Lagerhaus Reggae
4. 20 Tage – 20 Tassen
5. 1250 Jahre Buch am Erlbach

Suchbegriffe
1. Lego
2. Lego Ritter
3. Geistererscheinungen
4. Unerklärliches
5. Black Devil Zigaretten

Klicks
1. Freidenkerin
2. Dirndl
3. Babbelschnute
4. Nirakatak
5. Paleica

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Open Air: Die Zauberflöte

Posted by Wortman - 16. August 2009

Ein sehr junges Ensemble präsentierte gestern Abend auf der Burg Trausnitz die Oper „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart. Zu den Klängen der Ouvertüre hatte zunächst ein Äquilibristik-Duo einen recht beeindruckenden Auftritt. Der Jongleur, der gleichzeitig auftrat, wirkte dagegen völlig fehl am Platz.
Dann folgte der erste Auftritt des Prinzen Tamino. Dabei kämpft er gegen eine Schlange, bildhaft dargestellt durch eine sehr gute Tuchakrobatin. Leider kämpfte er auch mit den Tönen. Er wird dann gerettet durch 3 Damen und die Ohren der Zuschauer durch einen sehr gelungenen Auftritt der drei jungen Sängerinnen. Eine nette Idee war es, den gesanglich und schauspielerisch sehr guten Papageno zuerst im Zuschauerraum auftreten zu lassen, wo er auch seine erste Arie sang. Nachdem der Tamino gnadenlos die wunderschöne Arie „Das Bildnis ist bezaubernd schön“ in den Sand gesetzt hatte, kam der erste Auftritt der Königin der Nacht, die eindrucksvoll bewies, dass sie ein echter Koloratursopran ist. Auch die Pamina überzeugte durch eine tolle Darbietung. Der Mohr Monostatos sollte dringend etwas gegen seine extrem feuchte Aussprache unternehmen und auch gesanglich konnte er nicht überzeugen, dafür war seine schauspielerische Leistung aber wirklich gut. Fehlt noch Sarastro. Dessen Darbietung kann man als durchwachsen bezeichnen. Man merkte leider immer wieder, dass er die tiefen Töne einfach nicht schaffte, obwohl er ein wirklich guter Sänger ist, aber eben kein echter Bass. Die drei Knaben, dargestellt durch drei Frauen, waren, bis auf eine Ausnahme, recht durchschnittlich. Einige Chormitglieder wirkten bei ihren Auftritten regelrecht gelangweilt. Die Papagena kann leider nur schauspielerisch beurteilt werden (war gut), da ihre einzige Arie aus unerfindlichen Gründen unter den Tisch fiel. So wie auch der letzte Auftritt der Königin der Nacht. Zur Ehrenrettung des Tamino sei noch gesagt, dass er sich im Laufe der Aufführung noch etwas steigerte. Trotzdem hat er noch viel zu lernen.
Im Großen und Ganzen war es eine gelungene Inszenierung, die sich durch ihre klassische Ausstattung wohltuend von den modernen, minimalistischen Inszenierungen abhebt und gezeigt hat, dass es durchaus hoffnungsvollen Opernnachwuchs in Deutschland gibt.

Ein einziges Desaster war dagegen die Organisation, woran aber nicht nur die Organisatoren Schuld tragen, sondern auch die Stadt Landshut, die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung und vermutlich der Besitzer der ehemaligen Stallungsgebäude auf dem Burggelände. Auf Nachfragen bei der Verwaltung der Burg und der Touristinfo der Stadt Landshut erhält man die Auskunft, dass die Parkmöglichkeiten auf der Burg sehr begrenzt sind und dass es keinen Shuttle-Service vom Hauptparkplatz auf den Berg gibt. Also fährt man sehr früh los, um einen Parkplatz zu ergattern, was auch geklappt hat. Der Weg zum eigentlichen Veranstaltungsort war leider überhaupt nicht ausgeschildert. Als wir ihn dann glücklich gefunden hatten, mussten wir noch warten, da erst um 19 Uhr Einlass war. Die Plätze waren schnell gefunden (andere hatten da weniger Glück) und dann möchte man ja gerne noch was trinken, bevor die Vorstellung beginnt. Tja, ging aber leider nicht, es sei denn, man hätte Lust gehabt, zur Burgschänke zu gehen, was hin und zurück ca. 30 Minuten gedauert hätte. Denn der direktere Weg war von einem sehr unfreundlichen Wachmann abgesperrt und Catering gab es nicht. Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass die Veranstalter ihre eigenen Catering-Service haben, aber dass der Vermieter des Geländes nicht erlaubt hat, dass die Wagen nach oben gebracht werden. Ebenso stellte der Transport der Bühne, der Technik etc. ein Problem dar, da alles mit VW-Bussen transportiert werden musste. Da fragt man sich aber schon, warum solche Fragen nicht bei der Anmietung des Veranstaltungsorts abgeklärt wurden. Auch fragt man sich, wo die angekündigten pyrotechnischen Effekte, das Abschlussfeuerwerk und die echten Tauben blieben. Wurden die auch nicht genehmigt? Vielleicht wurden ja auch die beiden fehlenden Arien verboten? Das klingt für mich alles nach einer ziemlichen Verarschung des zahlenden Publikums. Der Rückweg zum Parkplatz war dann auch noch recht abenteuerlich. Die Beleuchtung war größtenteils nicht vorhanden bzw. recht dürftig. Wenn irgendwo zu erfahren gewesen wäre, dass der Weg zur Veranstaltung durch den Hofgarten führt und kaum beleuchtet ist, hätte man ja eine Taschenlampe mitgenommen. Aber außer den Preisen für die Karten waren ja keinerlei Informationen zu bekommen. Und dann kommt man zum Parkplatz und was steht da? Shuttle-Busse, die völlig leer in Richtung Stadt fuhren, was natürlich daran liegen könnte, dass kein Mensch von deren Existenz wusste. Stattdessen gab es ein Riesenchaos auf dem völlig überfüllten Parkplatz. Abschließend kann man sagen, dass man Veranstaltungen der „Lux concerts GmbH“ besser meiden sollte, denn im Endeffekt ist der Veranstalter dafür verantwortlich, schon im Vorfeld für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

© 2009 S. F.

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Gedanken

Posted by Wortman - 12. August 2009

In Gedanken bin ich schon beim Freitag. Die Schulung läuft gut. Hier und da mal einen kleinen Schnitzer, den alle in irgendeiner Übung machen, aber ansonsten  sieht es sehr brauchbar aus.
Die theoretische Prüfung ist recht lang. Rund 60 Fragen. Da gibt es noch bisschen was zu üben. Egal wie es wird, Freitagabend werden wir uns dann in die Tiefen der Kultur stürzen:
Es geht auf die Burg Trausnitz zur Open-Air-Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“. Es ist eine klassische Inszenierung – ansonsten hätten wir uns auch keine Karten gekauft.

Ich wurde jetzt mit einem Einkaufsverbot für meine Hobbys belegt – denn in ein paar Wochen habe ich Geburtstag… Grade jetzt, wo es anscheinend ein paar neue und interessante Sets gibt.

Da ich als Überschrift „Gedanken“ gewählt hatte, ist mir auch gleich ein interessantes Zitat in die Hände gefallen:

Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.
Ernst R. Hauschka

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