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Stöckchen: Zehnmal über mich

Posted by Wortman - 7. September 2010

Gefunden habe ich dieses Stöckchen auf dem Blog von Buchstabenzauber. Ich fand das witzig. Also, los gehts…

Eine Sache die du heute tust, von der du mit 16 nie gedacht hättest dass du sie jemals tun würdest:
Bügeln.

Das letzte, was du gekauft hast, ohne dass es irgendeinen Sinn gehabt hätte:
Eine Ocarina. Ich kann weder ein Instrument spielen noch Noten lesen.

Einen Spitznamen von dir, den heute niemand mehr verwendet / kennt:
Das wäre „Bacho“. Ist eine lustige Geschichte. Der ist zwar noch bekannt, aber es benutzt ihn keiner mehr.

Ein großes Ziel in deinem Leben, das du noch erreichen willst:
Das wäre die Erfüllung eines Traumes: Ein Film, wo mein Name drauf steht.

Den größten Unsinn, den du als Kind gebaut hast:
Mit Feuerwerkskörpern einem fiesen Kerl in unserer Straße die Wohnzimmerscheibe gesprengt. Gut, dass man Ältere kannte, die einem die Knaller besorgt hatten 😉

Ein aus heutiger Sicht vielleicht peinliches Poster das du in deinem Zimmer hängen hattest:
Peinliche Poster gab es bei mir nicht. Mein Zimmer hing voll mit Debbie Harry.

Dein größter „Medienauftritt“ (Fernsehen, Zeitung, Radio etc.):
Ein Radio-Interview.
Interview

Vereine in denen du als Kind Mitglied warst:
Jetzt wird es peinlich für mich: Im CVJM – bis ich 12 war.

Dein aktueller Lieblingswitz:
Was steht auf dem Grabstein eines Zahnarztes?
Hier füllt er sein letztes Loch.

Woher kennst du die Person, von der du dieses Stöckchen bekommen hast?
Aus Bloggerhausen. Sie ist eine  Besucherin/Kommentatorin meines Blogs.

Wer mag, darf ich dieses Stöckchen gerne entführen.

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Nachgedanke

Posted by Wortman - 13. März 2009

Gestern war mein letzter Arbeitstag in der Firma, wo ich die letzten 16 Jahre verbracht hatte. Seltsamerweise hat mich weder Traurigkeit noch irgendetwas anderes befallen.
Ich bin einfach gegangen.
Kein komisches Gefühl im Magen, nichts da.
Da fiel dann diese Sache auch aus:

Heute am Freitag hat meine Maus ihren letzten Arbeitstag. Dann geht der Umzug endgültig in seine heiße und packintensive Endphase. Dementsprechend werde ich die nächsten Tage weitaus weniger im Netz sein. Am nächsten Mittwoch wird der PC auch abgebaut.

Obwohl noch nicht alles „in trockenen Tüchern“ ist, plagen uns keine Ängste oder irgendwelche mulmigen Gefühle.
Maus meinte nur: „Es soll so sein, dass wir gehen“.
Wie ich es bei Elisabeth schon sagte – „man muss den Boden kennen um seine Bestimmung zu finden“ – ist der Umzug vielleicht der Deckel auf dem Fass der persönlichen Bestimmung.

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