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Posts Tagged ‘Zusage’

Dieses und Jenes

Posted by Wortman - 12. April 2016

01. die beste Nachricht erreichte uns letzten Samstag per Post. Die Zusage des neuen Kindergartenplatzes.
Jetzt kann er sein Vorschuljahr mit den Kindern machen, die auch mit ihm nächstes Jahr im Sommer in der gleichen Schule angemeldet werden. Mit seinen jetzigen Freunden halten wir natürlich Kontakt. Das wird im Sommer ein großer Abschied. Seine Freundin kommt ja dieses Jahr schon in die Schule.

02. Wie kann man nur immer in Geld denken? Mein Kumpel lässt ZWEI Arbeitsverträge bei normalen Firmen sausen, nur damit er WIEDER als Leiharbeiter zu einer größeren Firma gehen kann. Da würde er ja mehr Geld verdienen… Er vergisst bloß dabei, dass er für die Leigarbeitsfirma arbeitet und nicht für diese spezielle firma. Wenn die keine Leute mehr brauchen, steht er wieder doof da. Wir haben EIN Jahr auf ihn eingeredet, dass er sich bewirbt und sich einen richtigen Job sucht. Und dann das: Zwei Jobs ablehnen und wieder Leiharbeiter sein. Wenn der mich im halben Jahr die Ohren zuheult, bekommt er eine Bratpfanne an den Schädel.

03. Das Schönste zum Schluß. Mein ungarischer Kollege und Freund Viktor heiratet seine Verlobte im August. Tja, und wir sind eingeladen zur Hochzeit. 😀
Das heißt, wir fahren im August für ein paar Tage nach Ungarn. Die standesamtliche und kirchliche Trauung findet auf Schloß Esterházy statt. Wir haben eine schöne FeWo gleich in der Nähe gefunden.
Jetzt brauchen wir nur noch etwas zum Anziehen 😉

04. Jetzt schaue ich die 1. Folge der 2. Staffel „Fear the Walking Dead„.

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Es hat sich erledigt

Posted by Wortman - 20. Januar 2015

Ende letzte Woche kam ich zur Arbeit und bekam ein Gespräch mit, wo sich darüber unterhalten wurde, dass X und Y einen Brief bekamen und die Unterhaltenden auch. Als ich dazu kam, wurde ich auch gleich gefragt. Was für ein Brief denn?
Es stellte sich heraus, dass alle Mitarbeiter, die sich für den Vorarbeiterposten beworben und ausgewählt wurden, einen Zusagebrief bekamen. Ich habe keinen bekommen, also hat es mit dem Vorarbeiter nicht geklappt. Eigentlich schade aber so ist eben das Leben. Im Grunde stört es mich nicht wirklich, denn ich habe einen guten Job und muss mich als Vorarbeiter nicht mit irgendwelchen Minusmitarbeitern herumärgern 😉
Gestern gab es nun eine erste Gesprächsrunde mit Leuten, die es eben nicht geworden sind. In meinen Augen eine völlig überflüssige Sache. Zum Einen ist es logisch, wenn sich mehr bewerben als Stellen da sind, bleibnen immer welche auf der Strecke und zum Anderen bringt solch eine Runde rein gar nicht. Ich war dabei und hinterher mindestens 2 Kilo schwerer von den ganzen Seifenkomplimenten. Man hätte es ja in die letzte Runde geschafft und gehören ja zu den Top – Mitarbeitern des Flughafens usw. usw… bla, bla bla. In keiner Firma gibt es solch ein Gebahren. Naja, wer es braucht, soll es sich nehmen 😉

Was mich stört, sind drei grundlegende Dinge:
01. Es ist traurig, dass die abgelehnten Bewerber nicht mal einen Absagebrief bekommen und das Ergebnis per Hörensagen und Mundpropaganda erfahren haben.
02. Ein paar sichere Kandidaten, die es verdient hätten aufgrund ihrer fachlichen und menschlichen Eigenschaften, sind es nicht geworden. Warum, wieso, weshalb, da möchte ich keine Gerüchte streuen.
03. Ich kann ja Kollegen verstehen, wenn sie mehr oder weniger enttäuscht sind, weil es nicht geklappt hat. Aber herumzutönen, dann Schwierigkeiten zu machen, damit die neuen Vorarbeiter Probleme bekommen, ist unkollegial. Denn es trifft nicht die neuen Vorarbeiter sondern die mitarbeitenden Kollegen. Die dürfen das dann ausbaden.

Was mich persönlich angeht: Natürlich bin ich etwas enttäuscht. Aber es kann eben nicht jeder werden. Wenn sich auf gut 50 Stellen (Innen-/Außendienst) mehr als 250 Leute bewerben, ist das eine logische Konsequenz. In dieser Gesprächsrunde wurde von der Führung gesagt, dass es auch zu Nachnominierungen kommen könnte. Das war mir schon klar. Denn um vorarbeiter zu werden, mus man die Betriebsprüfung 2 machen. Die ist Voraussetzung. Die meisten haben diese Voraussetzung nicht und müssen die Prüfung erst noch ablegen. Soweit ich gehört habe, hat man nur einen Versuch. Wer durchfällt ist raus und es könnte entsprechend nachnominiert werden.
Was soll ich sagen? Ich habe es probiert, es hat nicht geklappt und gut ist. Eine Nachnominierung kommt für mich nicht in Frage. Da habe ich meine Prinzipien und auch meinen Stolz. Ich brauche keine Form von Lückenbüssernachrückerei. Es gibt immer wieder Ausschreibungen. Neuer Versuch, neues Glück. Ein Hoch auf meine Maus!! Sie sieht es genauso wie ich. 😀

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