Wortman

Willkommen in den WortWelteN

Der Vorteil von Home – Schooling

Posted by Wortman - 10. Juli 2020

…ist natürlich, dass die Eltern bestimmen, wann damit angefangen wird. Dementsprechend war heute Vormittag Badesee angesagt 🙂
Heute Nachmittag waren dann die Hausaufgaben dran.

Bilder: T.R. aka Wortman

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Blogparade: 30-Days Book Challenge Tag 10

Posted by Wortman - 10. Juli 2020

Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Blaupause7. Wenn jemand mitmachen möchte, bitte den eigenen Tagesbeitrag, in ihrem entsprechenden Beitrag, in den Kommentaren eintragen.

Ein Buch aus Deinem Lieblingsgenre

Da kann ich eines meiner Lieblingsbücher aus der Fantasy anführen. Michael Moorcock: „Elric von Melniboné oder Die Sage vom Ende der Zeit“

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Die geheimnisvolle Insel Teil 6

Posted by Wortman - 9. Juli 2020

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Freund oder Feind

Das fahle Licht der Talgkerze erleuchtete den Raum nur minimal. Kat hatte sich auf den Boden gehockt und schaute nach unten.
„Ich traue niemanden, der so selbstlos hilft“, sagte John.
Er war von Natur aus sehr vorsichtig, was Fremde anging.
„Würde ich auch nicht“, antwortete Morris.
„Also, was steckt dahinter?“
„Ich bin auch kein Freund der englischen Krone und deren Handlanger. Da hilft man gerne, wenn es möglich ist.“
John schaute Morris mit misstrauischem Blick an.
„Das stellt mich nicht zufrieden. Verräter versuchen gerne, sich so Vertrauen zu erschleichen!“
Im gleichen Moment spürte der Leftenant eine Klinge an seiner Kehle. Der alte Mann hatte es unter seiner Jacke hervorgezogen und sein Blick verriet Morris, dass der Alte es ernst meinte.
„Es ist still draußen“, warf Kat ein. „ Die Soldaten scheinen weg zu sein.“
Sie hoffte damit, die Situation etwas zu entschärfen.
„Lass gut sein, Alter“, sagte John zu Halpin. „Wir gehen!“
Dann schaute er zum Leftenant.
„Da ich das Gefühl habe, wir sehen uns wieder, lasse ich dir für heute dein Leben.“
John öffnete die Luke. Als Kat hinausgehen wollte, schaute sie direkt in Morris Gesicht.
Sie sah, wie Morris die Stirn runzelte. Er sagte aber nichts. Schnell schaute sie weg und ging hinaus.
„Der Bursche sieht ziemlich jung aus“, sagte der Leftenant zu John. „Ist das der Sohn vom Kapitän?“
„Den habe ich vor Kurzem aufgegabelt. Macht seinen Job als Decksjunge recht gut.“
Der Leftenant hatte ein komisches Gefühl. Irgendetwas stimmte da nicht.
Kaum hatte John den Kopf aus der Luke gesteckt, als er die Rufe der Soldaten hörte.
„Hier sind sie nicht, eine Sackgasse!“
„Los zurück, seht genau nach! In jedem verdammten Kellerloch.“
John hastete die Treppe wieder hinunter, stieß Kat um, die hinter ihm stand. Sie stürzte. Morris konnte sie gerade noch auffangen. Ihre Körper berührten sich für einen Moment, bevor er sie sicher abstellte. Der Bengel ist leicht wie eine Feder, dachte er, und hat Hüften und einen Busen. Also doch. Hat mich mein Instinkt nicht getrogen. John verschloss die Luke.
„Mist!“, fluchte John, „wie müssen endlich hier raus!“
Morris grinste.
„Vielleicht vertraut ihr mir noch ein Weilchen länger“, er machte einen einladende Handbewegung, „ich kann euch hier herausbringen.“
John und Halpin sahen sich an. Der Alte zückte sein Messer.
„Wenn du uns in die Irre führst bist du ein toter Mann!“
„Verstehe schon“, sagte Morris und zuckte mit den Schultern.
„Hier entlang.“
Morris nahm die Kerze und öffnete eine niedrige Tür zu einem Durchgang. Die drei Flüchtigen folgten ihm. Die ersten dreihundert Meter mussten sie gebückt gehen. Die Wände waren aus roh behauenem Stein. Eine modrige Feuchtigkeit schwängerte die Luft. Unerwartet verbreiterte und erhöhte sich der Gang. Er war mit Mauerwerk verstärkt.
„Wo sind wir?“, fragte John misstrauisch.
„Wenn wir weitergehen befinden wir uns unter der Garnison“, sagte Morris seelenruhig.
Schon spürte er das Messer von Halpin in der Seite.
„Was soll das werden“, knurrte John.
„Denk nach!“, erwiderte Morris scharf, „sie wissen, dass du der gesuchte bist. Rate wo die meisten Soldaten heute Nacht sind? In der Stadt. Hier wird uns niemand vermuten. Lass mich nur machen, ich bringe euch heil heraus.“
Die Männer maßen sich mit verkniffenem Blick. Dann nickte John und sie gingen weiter. Nach einer weiteren Strecke versperrte ein Eisengitter den Weg. John öffnet das Schloss mit einem kleinen Haken. Dahinter erweiterte sich, nach einem weiteren Gang, ein gigantischer Kellerraum mit einem gotischen Deckengewölbe. Der Raum war mit unzähligen Fässern gefüllt. „Da hat sich der Befehlshaber aber ein schönes Weinlager angelegt“, murmelte Halpin.
„Das glaube ich weniger“, antwortete John. Das sieht mir nicht wirklich wie ein Weinlager aus. Eher wie ein Lager für persönliche Notfälle.“
„Wie kommst du da drauf?“, fragte Morris.
„Wie an Bord, sollte es sortiert sein, damit man alles schneller findet. Hier steht viel durcheinander“, stellte Halpin fest.
„Glaubst du, den Wein stört es, wenn er kreuz und quer steht“, konterte Morris.
„Das sind nicht nur Weinfässer. Da hinten steht eine Menge aufrecht. Wein wird nicht stehend gelagert. Da ist etwas anderes drin.“

© Caroline Susemihl / T.R. aka Wortman

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #182

Posted by Wortman - 9. Juli 2020

Donnerstag: Gina läd wieder zu den 5 BESTEN ein.

Die 5 BESTEN Historienfilme

01. Die 10 Gebote (1956)

02. Ben Hur (1959)

03. El Cid (1961)

04. Lawrence von Arabien (1962)

05. Quo vadis? (1951)

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